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Dieses Thema hat 5 Antworten
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 Seelenpflege / Lichtenergie / Bewußtseinserweiterung
Linoma Offline




Beiträge: 1.500

08.04.2010 21:50
RE: Seelenfreiheit antworten

Was ist inprocess?

Inprocess - Wegweiser zu emotionaler Freiheit. Je mehr wir unsere negative Emotionen bearbeiten - desto leichter werden wir im Leben haben. Schließlich sind Emotionen Energie.

Inprocess - ein abgeschlossenes Trainingsprogramm zur Selbstfindung durch:

1. Annehmen und lieben - was ist

Die derzeitigen Situationen, Probleme und Schmerzen der Menschen sind groß und scheinbar unüberwindlich. Und sie bleiben es, wenn sie weiterhin mit ihren alten Werkzeugen agieren: Verweigerung, Abwehr, Kampf, Verneinung und Opferhaltung, aber auch Schuldgefühle und Minderwert, aus denen wiederum Angst, Hass und Aggressionen aller Art entstehen.
Hinzu kommt, dass niemand ein einziges Problem hat, sondern eine Kette, ein Netz, ein unentwirrbares Geflecht von Problemen. Die Lösung eines Einzelproblems zieht mindestens zwei neue Probleme nach sich - und ist daher nicht machbar. Dies ist ein sehr typisches Merkmal der Zeitenwende. Die einzige Möglichkeit, alles auf einmal zu lösen, ist: EINFACH ALLES LOSLASSEN. Dies wiederum funktioniert nur dadurch, dass zunächst einmal EINFACH ALLES ANGENOMMEN wird - in Liebe. Denn nichts kann losgelassen werden, was nicht zuvor angenommen wurde. Kein Problem kann sich lösen, ohne zuvor Euer Herz berührt zu haben.

2. Die Kraft der Gegenwart

Der Gegenwartstrom der Menschen verbindet sie mit der Erde und dem Kosmos, was gleichbedeutend ist mit dem Körper und dem Geist. In den letzten Zeitaltern allerdings waren die Menschen gedanklich und emotional nur noch auf Vergangenheit und Zukunft ausgerichtet. Ihre Gegenwart war ein leerer Kelch oder auch ein Zerrbild von allem, was sie erinnerten und erhofften - und das sie hin und her riss. Und es war in Ordnung. Der alte Zeitgeist unterstützte dies. Der neue Zeitgeist ist da und er unterstützt dies nicht mehr. Er fordert und fördert die Kraft der Gegenwart.

3. Glaubenmuster und Gewohnheit wandeln

Auf dem bisherigen Weg Eures Geistes in die menschlichen Körper musste eine Vielzahl von Glaubenmustern entwickelt werden, um am Endpunkt physischer Schöpfung anzukommen. Alles war gut und richtig. Doch die Zeitenwende liegt hinter Euch und fordert neues Denken und neues Fühlen. Die alten magnetischen Glaubensmuster sind inzwischen so stark verdichtet, dass sie auch nicht mehr weiterhelfen. Sie sind in ihrem absteigenden Potential voll erschöpft.
Nichts Neues, nichts Weiterführendes ist mehr durch sie zu erreichen - nur noch Widerholungen von Erfahrungen, die Ihr längst gemacht habt. Wiederholungen blockieren den Weg des Geistes, schmerzen die Seele und töten den Körper. Das ist es, was viele Menschen in dieser Zeit erleben. Glaubensmuster bestimmen auf der emotionalen und mentalen Ebene, wie das Leben sein sollte oder nicht sein darf, wie die Dinge funktionieren oder nicht funktionieren, was möglich ist und was unmöglich ist. Dadurch sind viele tiefe Gewohnheiten des Denkens und Fühlens entstanden, die schon Eurer ersten Revision nicht mehr standhalten würden. Doch es gibt auch viele kollektive Glaubensmuster und -gelübde, an die sich alle Menschen gebunden haben.

4. Treue, Verbindlichkeit und Verantwortung

Ein kollektives altes Glaubensmuster betrifft Treue, Verbindlichkeit und Verantwortung anderen gegenüber. Diese großen, lichten Geisteskräfte wurden für viele Menschen inzwischen zu mental-emotionalen Gefängnissen, aus denen es Jahrtausende lang kein Entrinnen gab. Auch dieser war ein Merkmal des alten Zeitgeistes - und somit in Ordnung. Ihr lernt dadurch bedingungslos Euch selbst kennen und zu Euch selbst zurückzukehren.

Doch noch ist diese Rückkehr nicht vollendet. Noch hängen viele Menschen auf tausenderlei Weise an den Anderen: an Partnern, Eltern, Kindern, Kollegen, Freunden - an Gegnern und Feinden, doch auch an Verträgen, Versicherungspolicen, Regelwerken, Gesetzen und Mitgliedschaften jeglicher Art. Viele Menschen beziehen sich so sehr auf andere Menschen und so genannte Sachzwänge, dass sie völlig von von sich selbst getrennt sind. Und die meisten bemerken diesen Zustand nicht einmal - oder halten ihn für normal und notwendig. Das war es einst - und ist es nun nicht mehr. Auf diese Weise besetzen die Menschen einander permanent mit Fremdenergien - und der jedem innewohnende Reichtum bleibt unerkannt und unerreichbar.

5. Die Einzigartigkeit des Einzelnen

Wie geht das Leben weiter? Was bleibt dann noch von mir übrig? Was kommt danach?

Nichts von den alten Masken, Schleiern, Gewohnheit und Gefühlen bleibt übrig, nichts von der alten verzerrten Negativen-Ego-Struktur. Dafür erhebt sich die Seele und das Geist-Selbst in Euch und lässt Eure Körper und Eure Menschsein zu einer strahlenden, selbstsicheren und kerngesunden Persönlichkeit werden - die sich an alles erinnert, was war, die alles sein lässt, was sein wird und die genau weiß, was Hier und Jetzt bedeutsam ist.

Euere neue Kreativität ist an Freunde gebunden, an Liebe und Mitgefühl. Allein dadurch ist sie zu interdimensionaler Kommunikation fähig, das bedeutet: Ihr gemeinsam mit Tieren, Naturwesen, Elementaren und kosmischen Wesen verschiedenster Planeten und Galaxien.
Hier gibt es vorerst keinen Endpunkt, sondern einfach nur den Beginn eines freudigen, vielseitigen, reichen und wunderbaren Lebens.

http://www.schamheilen.de/home.htm

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

Linoma Offline




Beiträge: 1.500

10.04.2010 14:27
#2 RE: Seelenfreiheit antworten

1. Das eigene Dunkel überwinden

Ein Tagebuch des Dunkels führen
Wir betrachten vier Räume des Dunkels, die unterschiedlicher Natur sind und in verschiedenen Dimensionen eures Lebens liegen. Einige Räume haben Berührungen miteinander, überschneiden oder durchdringen sich, andere tun dies nicht. Doch haben sie auch Gemeinsamkeiten:
a) sie sind versteckt, verhüllt und verborgen. (Churchill soll einmal gesagt haben, Moskau sei „ein Rätsel inmitten eines Geheimnisses, umgeben von Mysterien“. So ungefähr können wir uns auch jeden einzelnen dieser dunklen Räume vorstellen. Apropos: auch das Licht ist voller Rätsel, Geheimnisse und Mysterien!)

b) sie beherbergen Schmerzen und Leid, Hass und Aggression, Angst und Untreue sowie alle übrigen negativen Gedanken-Erfindungen und Gefühls-Empfindungen der Menschheit

c) sie wirken nach denselben Spielregeln wie das Licht in unserem Leben;

d) sie sind Teil von EUCH SELBST, und zwar 50%.
Die Antwort auf die Frage, wie ihr die Dunkelheit überwinden könnt, hat mehrere Grundlagen und Ebenen der Betrachtung.



1. Stufe:
Das Kennenlernen der Natur der Dunkelheit
Bisher seid ihr vor ihr geflüchtet. Ihr habt sie gemieden, wo ihr nur konntet. Ihr habt sie verboten und stigmatisiert – und alle Menschen, die in ihr lebten entweder zum Tode verurteilt oder sie dem Tod überlassen, indem ihr euch von ihnen abwandtet. Doch was ihr anderen zugefügt habt, wirkte immer auf euch selbst zurück.

Ihr habt der Dunkelheit nie ins Gesicht geschaut und sie daher nicht kennen gelernt. Doch weil ihr vor ihr geflüchtet seid, ist sie euch immer gefolgt, denn sie ist ein Teil von euch.

Lösungsmatrix:
Ihr überwindet das Dunkel, indem ihr stehen bleibt, euch umdreht, euch stellt, annehmt, was kommt, und kommuniziert.

1. Übung:
Lege ein „Tagebuch des Dunkels“ an und betrachte darin alle dunklen Aspekte des eigenen Lebens. Die ersten Themen könnten sein:
„Was ist in meinem Leben dunkel?“
„Wovor habe ich Angst?“
„Was stört und nervt mich zutiefst?“
„Was macht mich zornig?“
„Was gibt mir ein Gefühl von Ohnmacht?“
"Welche Themen will ich partout nicht in meine Leben lassen?“

Sammle hier nur Antworten, ohne Wenn und Aber, ohne Begründung und Forschung nach dem Warum. Nimm dir mindestens 7 Tage Zeit, um die Antworten für jedes einzelne Thema zu sammeln. Sie kommen erst mit der Zeit aus tiefen Räumen deines Lebens hoch. Sammle ALLE Antworten, Regungen und Gefühle, ohne Ausnahme.



2. Stufe:
Die Anerkenntnis der Natur des Dunkels
Das Dunkel ist eine evolutionäre Kraft, wie das Licht auch. Es wurde aus dem EINEN LICHT heraus geboren und hat sich herab transformiert von einem Raum zum anderen. Licht und Dunkel sind den gleichen Weg gegangen wie der Mensch. Sie sind gegangen, weil der Menschen ging.

Der Weg des Dunkels ist ebenso anzuerkennen wie der eigene Entwicklungsweg, denn das Dunkel ist genau die Hälfte davon. Wer es nicht anerkennt, entzieht sich selbst 50% der eigenen Existenzgrundlage und Lebenskraft.

Lösungsmatrix:
Ihr überwindet das Dunkel, indem ihr ihm (bedingungslos!) ein tiefes Anerkenntnis aussprecht, ohne euch ihm zu unterstellen. Anerkennt das Dunkel als eine LIEBENDE Autorität. Tut dies aus eurer eigenen LIEBENDEN AUTORITÄT heraus

2. Übung:
Die nächste Stufe im Tagebuch wäre diese: Erkenne (schriftlich!) alle Antworten, die du zu den ersten Fragen und Themen gefunden hast, BEDINGUNGSLOS an. Segne dich selbst für jede einzelne Regung, die du in dir entdeckt hast und ent-schuldige sie.

Das bedeutet: nimm den dunklen Schleier der Schuld von ihr und von dir. Niemand kann das tun, außer DU SELBST. Schreibe ganze ausformulierte Sätze und Texte deiner Wahrnehmung ins Tagebuch und lasse dich von den freigesetzten Energien durchströmen.



3. Stufe:
Das Wirken des Dunkels
Hier kommt das „rätselhafte Geheimnis im Mysterium“ zur Sprache, denn das Dunkel wirkt im Verborgenen, sonst wäre es kein Dunkel und kein Rätsel. Es wirkt dem menschlichen Denken und Fühlen genau entgegengesetzt, sonst wäre es offensichtlich und damit kein Geheimnis. Dunkel bewirkt immer das Licht. Dies ist das Mysterium!

Hier betrachten wir das zuletzt erschaffene Dunkel: die dunklen Räume der Menschheit. Sie sind aus nichts anderem entstanden, als aus dem Input menschlichen Irrens (Denken) und Verzweifelns (Fühlen) zwischen den beiden Polen. Das Wirken der Räume bestand darin, diese Energien von euch aufzunehmen, sie zu hüten und sie nun am Ende der Zeit an euch zurückzugeben.

Ihr Inhalt ist Irrtum und Verzweiflung. Also kann auch ihr Output nichts anderes sein. Die Räume können auf Dauer mit diesen Energien nichts anfangen. Sie bewahrten sie nur eine Zeitlang auf. Aber ihr könnt viel damit tun und bewirken. Ihr könnt mit ihnen zu einer großen inneren Reife und Kraft kommen, wenn ihr sie zu euch zurück nehmt.

Lösungsmatrix:
Ihr überwindet das Dunkel, indem ihr zunächst einmal Rätsel Rätsel sein lasst, Geheimnis Geheimnis und Mysterum Mysterium.

Tretet den Rätseln, Geheimnissen und Mysterien offenherzig gegenüber, lasst euch von ihnen nicht einschüchtern! Bleibt gelassen, atmet tief und hört mit dem Suchen auf. Die Mysterien sind IN EUCH. Sie sind das GELEBTE LEBEN. Wann immer ihr sucht, lebt ihr nicht. Wann immer ihr lebt, sucht ihr nicht.

Die Geheimnisse des Lebens entschlüsseln sich nicht durch SUCHEN des Entfernten, sondern durch ANNEHMEN des Naheliegenden, dessen, was „hier und jetzt“ zu euch kommt, was hier und jetzt um und in euch ist. Sie entschlüsseln sich durch Schauen und Kommunizieren.

3. Übung:
Du könntest jetzt dein Tagebuch zur Hand nehmen und zu all den bisherigen Entdeckungen deines Dunkels kleine Fragen an entsprechenden Räume, Wesen und Welten stellen:
„Wer (was) bist du wirklich?“
„Warum bist du bei mir?“
„Was ist dein Dienst an mich?“
„Was kann ich tun, um dich und mich zu erlösen?“

Auf ehrliche und direkte Fragen wirst du immer ehrliche und direkte Antworten erhalten. Notiere sie in deinem Tagebuch. Führe eine schriftliche Kommunikation, die du dir eine Zeitlang immer wieder vor Augen führen kannst.

4. Übung:
Ihr erlöst das Dunkel in eurem Leben, indem ihr einen kleinen Satz in seiner unermesslichen Tiefe begreift, annehmt und zu eurem einstweiligen Lebens-Mantra macht:

„Ich bin Du“ und: „Du bist Ich.“

Wende dies mit offenem Herzen auf alle deine Entdeckungen im Tagebuch an und schaue, was sich in dir verändert. Mache dir Notizen.



4. Stufe:
Die Unterscheidung der Räume des Dunkels
Aus dem EINEN RAUM sind im Laufe der geistigen Evolution acht weitere Räume entstanden. Vier lichte und vier dunkle und ein dunkel-lichter. Wir betrachten hier einmal nur die dunklen Räume. Grundsätzlich sind sie alle Labyrinthe, Spiegelkabinette und Geister- und Achterbahnen. Doch auch sie haben eine Ordnung und ein Gleichgewicht im Ganzen.

Je zwei erschuf der Geist und je zwei der Mensch. Die vom Geist erschaffenen Dunkelräume sind weniger Räume sondern eher eigenständige Geistwesen, die ihrerseits raumbildend wirken. Die vom Menschen erschaffenen Dunkelräume sind energetische Räume voller Wesen und Kreaturen.

In der ersten Teilung des EINEN entstand das Schöpferische Licht (SL) und das Schöpferische Dunkel (SD). Diese erschufen das unverkörperte Innere Licht (IL) und Dunkel (ID). Diese wiederum verkörperten sich in den Herzkammern des Menschen. Sie gebaren den physischen Menschenkörper.

Aus diesen beiden Kammern heraus, dem verkörperten Dunkel und Licht, erschuf der Mensch das Äußere Licht (ÄL), die Gemeinschaft der Menschen, die füreinander da sind, und das Äußere Dunkel (ÄD), die Gemeinschaft der Menschen, die gegeneinander kämpfen. In der Kommunikation zwischen den Menschen und ihrer Äußeren Gemeinschaft entstand das Astrale Dunkel und Licht (ADL), der Raum der einpoligen negativen und positiven menschlichen Gefühle.

Lösungsmatrix:
Schaut mit offenem Herzen auf die natürliche Entwicklung der dunklen Räume und Wesen. Schaut sie an wie die Tiere im Zoo, vor denen ihr Angst hättet, wären sie frei, die euch aber dennoch interessieren und faszinieren.

5. Übung:
Schaut dorthin, wo ihr bisher die Augen verschlossen hieltet (vgl. 1. Übung, 6. Frage). Öffnet euer Herz und erlaubt allen dunklen Schleier, sich aus eurem Leben herauszulösen.

Erlaubt allen Gedanken- und Gefühlsirrtümern, sich jetzt zu klären.
Erlaubt allen Schuld- und Minderwertgefühlen, jetzt eure Räume zu verlassen.
Es geschieht von selbst wenn ihr es ihnen ERLAUBT (das ist das Wesen der Neuen Energie).

Macht euch Notizen in eurem Tagebuch des Dunkels (und nehmt wahr, dass es sich von selbst langsam in ein Tagebuch des EINEN LICHTES wandelt).



5. Stufe:
Urteil und Unterscheidung
Die größte Kraft der astralen Dunkelräume ist das Urteil, die schwächste Kraft ist die Unterscheidung.

Urteil ist eine dunkle Kraft, die im Staub-Zeitalter entstand, als das Eine Bewusstsein schon weitgehend verschlossen war. Die niedrigen Schwingungen der Kräfte „Falsch und Richtig“, „Wert und Unwert“, „Schuld und Sühne“, „Gut und Böse“ zogen es nach sich. Gegenseitig schwangen sich alle beteiligten Kräfte immer tiefer. Urteil ist ein Werkzeug der Trennung und Verleumdung eines der Pole. Es führte in Verdunkelung und Verwirrung, was lange Zeit ein Aspekt der Reifung war.

Wenn das Be- und Verurteilen nicht endet, dann lässt es den absteigenden Kreislauf der Kräfte nicht enden und bringt Verfall und Dunkelheit. Es bringt das Gesetz des Geistes in die tiefsten Räume der Emotionen (Fundamentalismus und Fanatismus). Emotionen können nicht unterscheiden, sondern nur urteilen. Sie entstanden aus dem beginnenden Chaos und vollendeten es.

Unterscheidung entstand am Anfang des Weges in die Dualität, im beginnenden Kristall-Zeitalter. Sie schwingt im hohen Feld der Weisheit des EINEN, der die Pole gleichwertig aus sich heraus erschaffen hat. Unterscheidung ist die Kraft, die am Ende des Weges, da das Chaos perfekt ist, Klarheit, Erlösung und Weisheit bringt.

Lösungsmatrix:
Hört auf zu urteilen und fangt an, wertfrei und emotionslos zu unterscheiden. Gesteht euch und allen anderen Wesen die volle Existenz und alle Entscheidungen zu. Das Urteil ist eine Kraft eurer Emotionen im Bauchraum und eures Intellekts im Kopf. Die urteilenden Kräfte sind Angst, Schuldbewusstsein, Minderwert, Reue, Scham, Aggression, Zweifel (Bauchraum) sowie Kontroll- und Vergeltungssucht, Organisations- und Planungszwang (Kopfraum). Beide sind einpolige Räume, nicht wandlungsfähig. Urteile machen euch selbst unfrei. Allein euer Herz ist fähig, urteilsfrei zu unterscheiden und daraus eine wahre Entscheidung zu treffen.

6. Übung:
Nimm die verheerende Kraft der Selbst-Verurteilung wahr. Notiere dir alle Antworten zu den Fragen:
„Welche Eigenheiten, Kräfte und Charaktermerkmale meiner Persönlichkeit unterscheiden sich von anderen Persönlichkeiten?“ (Nimm dir 2-3 Vergleichspersonen).
„Wie beurteile ich meine eigenen Aspekte im Vergleich zu anderen.“
„Was bewundere ich an ihnen?“
„Was bedauere ich an mir?“
„Welche meiner Eigenheiten bringen mich hin und wieder an den Rand der Verzweiflung?“

Dann entscheide dich, jegliches negative oder schlechter abschneidende Urteil über dich zu wandeln:
ENTSCHEIDE dich, deine äußeren Gegenkräfte (das Dunkel) als einen notwendigen Teil deines einzigartigen Weges von Herzen anzuerkennen.
ERLAUBE dir, die inneren Kräfte (das Licht) deines Wesens anzuerkennen.
Erlaube euch Dreien (dir, dem Dunkel und dem Licht), die Wandlung in EIN WESEN zu vollziehen.

7. Übung:
Nimm dir einen Punkt (Problem, Geschehnis, Person) in deinem Alltag, den du be- oder verurteilst. Sei ehrlich mit dir und ihm. Schaue mit offenem Herzen und beantworte folgende Fragen:
„Wie habe ich diesen Punkt bisher beurteilt?“
„Warum habe es so und nicht anders getan?“
„Welche Gefühle (Bauch) haben mich geleitet?“
„Welche Gedanken (Kopf) haben mich geleitet?“
„Welche Wirkung hatte dieses Urteil auf den Punkt und mich selbst?“

Dann entscheide dich, dein Urteil zurückzunehmen und denselben Punkt noch einmal mit liebendem Blick und offenem Herzen zu betrachten. Notiere dir alle Erkenntnisse, Gefühle und inneren Geschehnisse. Nimm wahr, welche Wirkung ein zurückgenommenes äußeres Urteil auf dein Inneres hat. Du bist Eins mit allem, nicht wahr?

8. Übung:
Begib dich mit deiner Aufmerksamkeit in dein körperliches Herz und atme einige Male tief ein und aus. Öffne dich weit und erlaube allen Strömen, frei zu fließen.

Erlaube deiner höchsten lichten Wesenheit, jetzt mir dir zu verschmelzen und spüre, wie sie einfließt. Dann erlaube deiner höchsten dunklen Wesenheit, jetzt mit dir Eins zu sein und spüre auch sie herein fließen.

Nimm die unterschiedlichen Energien wahr und heiße beide von ganzem Herzen willkommen. Lasse dir genug Zeit für diese Verschmelzung. Notiere dir später, was du gefühlt und erlebt hast. Lasse diese Verschmelzung bewusst zu einem Teil deines Atems werden.



6. Stufe:
Der Weg in die dunklen Räume
Selbst wenn ihr die dunklen Räume jahrelang gemieden und euch vor ihnen gehütet habt, seid ihr doch immer in ihnen gewesen, denn sie sind ein Teil eures Wesens. Ihr seid immer in ihnen gewesen, nicht, weil ihr es wolltet, sondern weil sie es wollten. Denn sie gehören zu euch. Sie sind an euch gebunden.

Das Problem ist nur dies: was ihr nicht wollt, kommt von selbst zu euch – und beherrscht euch. Ihr sagt NEIN und der dunkle Raum sagt JA. NEIN ist ein Wort der Ohnmacht, JA ist ein Wort der Macht.

Dass ihr im dunklen Raum seid, ist kein Problem, sondern eher ein natürlicher Zustand. Dass ihr jedoch ohne euren Willen darin seid, ist in der Tat ein Problem. Denn Willenlosigkeit ist identisch mit Machtlosigkeit. Ihr seid mitten im Dunkel, kennt es aber nicht und wisst nicht, was ihr tun oder lassen könntet oder solltet. Das Dunkel dirigiert euch nach seinen Fähigkeiten (vgl. Punkt 3) und verwirrt euch mit seinen labyrinthischen Strukturen und Inhaltsstoffen.

Lösungsmatrix:
Ihr überwindet das Dunkel, indem ihr die Räume öffnet und willentlich hinein- und hindurchgeht. Ihr seid stärker als alle Wesen und Energien in diesen Räumen, wenn ihr die Spielregeln beachtet. Eine Spielregel ist die Wahl des Weges. Es gibt unzählbar viele Zugänge zu den dunklen Räumen aller Dimensionen. Zwei von ihnen habt ihr Jahrtausende lang benutzt, ohne es zu ahnen: den mentalen Raum im Kopf und den emotionalen Raum im Bauch. Von hier aus seid ihr immerzu unfreiwillig ins Dunkel gerutscht und nur mühsam, eigentümlich verändert (besetzt) oder mit Blessuren zurückgekommen. Es sind unsichere Wege, Fallgruben und Einbahnstraßen.

Nur ein einziger Weg schützt euch davor, euch in den Dunkelheiten der verschiedenen Dimensionen zu verfangen oder gar für einige Zeit verloren zu gehen. Es ist der Weg, der durch euer Herz führt. Euer Herz ist der Ausgangspunkt aller Reisen, die euch wirklich weiterbringen und bereichern. Euer Herz ist das multidimensionale Tor zu allen Räumen des dunklen und lichten Kosmos. Hier fahrt ihr ab und hier kommt ihr wieder an. Hier herrschen alle Kräfte aller Räume. Nutzt sie einfach!

9. Übung:
Begib dich mit deiner Aufmerksamkeit in dein körperliches Herz und atme einige Male tief ein und aus. Öffne dich weit und erlaube allen Strömen, frei zu fließen. Verschmilz mit den beiden Meistern des Lichtes und des Dunkels (die du selbst bist) und begib dich mit ihnen gemeinsam in die Räume des Dunkels, die du zu sehen wünschst und erlaube ihnen sich (durch dich) zu lichten.

Lasse dir für diese Reise viel Zeit (beginne sie z.B. am Abend, wenn du schlafen gehst). Notiere dir später, was du gesehen, gefühlt und erlebt hast. Beachte, dass dies in der ersten Zeit noch beachtliche Heilungskrisen in deinem Körper- oder Lebensraum geben kann. Dann gilt es: weiter atmen, offen bleiben und die Liebesstrahlen deines Herzen aufflammen zu lassen. Einfach indem du dies beschließt und erlaubst, geschieht es.





kristallmensch.net Sabine Wolf Hannover, am 27. Januar 2007

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

Linoma Offline




Beiträge: 1.500

10.04.2010 14:29
#3 RE: Seelenfreiheit antworten

2. Der Planetarische Atem


Apokalypse und Lichtkörperprozess - Schleusenkammer menschlicher Körper

DUNKEL ist göttlicher Geist.
Es wird zu Finsternis, wenn es nicht frei fließen kann.

LICHT ist göttlicher Geist.
Es wird zu Grauen, wenn es nicht frei fließen kann.

Es geht nicht um die Frage DUNKEL oder LICHT,
sondern um FREIES FLIESSEN oder STAU.

Nicht DUNKEL muss entlassen werden,
sondern die TRENNUNG zwischen Dunkel und Licht.

DUNKEL und LICHT erschaffen gemeinsam
den KRISTALL des Geistes auf Erden -
IN DIR.


Die Zeitenwende ist ein Thema, das sich durch alle Lektionen ziehen wird. Hier betrachten wir sie anatomisch, geist-anatomisch. Ein wesentlicher Aspekt, um zu begreifen, was an Zeitaltern und Erfahrungen hinter euch liegt, ist der PLANETARISCHE ATEM. Bevor wir ihn erläutern, stellen wir euch das ORGAN und die MECHANIK vor.

ETWAS bewegt sich zwischen Himmel und Erde, zwischen Kosmos und Planet, zwischen Licht und Dunkel, zwischen Geist und Körper – ZWISCHEN DIR UND GOTT. Dieses ETWAS hat viele Gesichter, Naturen, Richtungen und Absichten.

ETWAS bewegt sich aus dem Raum der Einheit in den Raum der Dualität... ETWAS bewegt sich zwischen dem Raum der Unwürdigkeit und jenem der Erhabenheit. Ist es ... ein Wesen? ... ein Geist? ... ein Atemzug vielleicht?


Silberfaden
Ein geistiger Faden zieht sich aus eurer Ur-Quelle - dem Kosmos, dem Herzen Gottes, wie immer ihr es nennen wollt - zum Kronchakra eures Körpers. Dieses sitzt im Bereich der Fontanelle; und dies bedeutet zu Recht: Quelle und Fontaine - denn von hoch oben einströmende kosmische Lebensenergie aus der Ur-Quelle erzeugt an deinem Kopf eine beständige feinstoffliche Fontäne. Im geistigen Blick hattest du immer ein silbrig-goldenes Krönchen auf dem Kopf - während all der finsteren Jahre - gleichgültig, was du gerade getrieben hast.

Durch diese Nabelschnur fließt aus den geistigen Gefilden die spezifische Energie ein, die deinem geist-seelisch-körperlichen Leben zugrunde liegt. Diese Energie ist unbeeigenschaftet. Sie ist keine Kraft, sondern Potenzial. Der Silberfaden setzt sich von deinem Kronchakra zum Herzen fort und von dort geradewegs durch dein Wurzelchakra in die Erde. Ein geistiger Faden, ein ETWAS, verläuft vom Herzen des DENKENDEN VATERS HIMMEL ins Herz der FÜHLENDEN MUTTER ERDE - mitten durch dich, durch DEIN HERZ hindurch.


Herz-Wille
Du musst ETWAS damit tun. Du musst diese Energie formen, damit sie KRAFT wird. Sie läuft durch dein Herz, denn dort sitzt der Transformator, jener Knopf den du drücken musst, damit diese Energie zu Kraft wird. Doch in deinem Herzen herrscht Dualität. Die linke Kammer empfängt LICHT von oben und lenkt es nach unten. Die rechte Kammer empfängt DUNKEL von unten und lenkt es nach oben.

Dein Wille und der Zustand deines Herzens wandelt dieses
ETWAS in ETWAS ANDERES -
in wirksame Lebenskraft.

Ein liebevolles, sanftes Herz wandelt ES in heilendes Strömen.
Ein ängstliches, verschlossenes Herz wandelt ES in graue wabernde Schwaden.
Ein leidenschaftlich hassendes Herz wandelt ES in glühende Finsternis.
Ein leidenschaftlich freudiges Herz wandelt ES in einen goldenen Lichtfluss.
Ein versteinertes Herz wandelt ES in eisige Kälte.
Ein bedingungslos liebendes Herz wandelt ES in kristalline Geistmaterie.

All diese wirksamen Lebenskräfte fließen durch eure Wurzel- und Fußchakras in die Erde – ins Herz der Mutter Erde.

Ein lichtes Herz hinterlässt mit seinen Fußabdrücken einen „leuchtenden Pfad“. Gram, Zweifel und Kleingläubigkeit hinterlassen einen „Leidensweg“. Doch täuscht euch nicht! Schmerz ist neutral. Schmerz hinterlässt weder Licht noch Dunkelheit. Haltet ihr ihn allerdings fest, wandelt ihr ihn gar in Aggression oder Depression, dann hinterlassen eure Schritte in der Tat einen Leidensweg. Lasst ihr Schmerz fließen, drückt ihr ihn wahrhaft aus, dann wandelt er sich selbst in Liebe und Sanftheit, dann werden eure Schritte wahrhaft leuchten. Denn Schmerz ist ein göttliches Bewusstsein, eine geistige Intelligenz, die aus ETWAS ETWAS ANDERES macht, wenn ihr dies zulasst.

So war der Kreuzweg Jesu zwar voller irdischer Marter, Leiden und Qual. Und doch hinterließ er einen Pfad, der noch Jahrtausende leuchten sollte. Denn SEIN HERZ hat die Menschen unermesslich geliebt.


Herz-Atem
Der kosmische Lebensatem kristallisiert sich in eurem Herzen, nimmt eure aktuellen Gefühle auf und ergießt sie als wirksame Kraft in die Erde. Ihr verströmt eure Herzkraft, ob ihr es wisst oder nicht, ob ihr es wollt oder nicht, gleichgültig, welcher Qualität sie ist. Der kosmische Atem fließt zum Planeten und durch euch in die Erde. 288.000 Jahre lang - in unserer Geschichte - hat der Geist, EUER GEIST, einen einzigen Ausatem zur Erde getan. Dieser Ausatem hat euch das Leben gegeben - bis zu eurem Herzen. Dort habt ihr die Sache selbst in die Hand genommen und die Welt und die Erde geformt. So war es verabredet.

288.000 Jahre lang war eure Erde in ihrer Entwicklung von euch und eurer Weisheit abhängig. Was ihr fühltet und wolltet, was ihr ausatmetet und in den Boden tratet, musste sie schlucken. Sie hat ALLES geschluckt - und am Ende der Zeit ging es ihr so schlecht, wie es euch in keinem Leben ergangen ist. Ihr war zum Speien übel, in der Tat. Wenn ihr euer atlantisches Erbe kennt, wisst ihr warum. Und dennoch liebt sie euch unermesslich und will nun mit euch allen weiterziehen.


Spirale des Lebens
Die Spirale eures Lebens führt aus dem Kosmos herab ins Irdische und wieder hinauf, ohne ihre Richtung zu ändern. Sie erzeugt euer Lebens-Mandala, das aus unzähligen übereinander liegenden Kreisen besteht. Eure Seele durchwandert die Kreise, deren Muster aus zwei Komponenten entstehen: Die herabfließende geistige LICHT-Essenz und die herauf-pulsierende irdische DUNKEL-Essenz. Das LICHT enthält alle kosmischen Gesetzmäßigkeiten, eure Absichten und geistige Matrix. Das DUNKEL enthält all eure irdischen Entscheidungen und Erfahrungen als Schattierungen, Formen und Muster.

Jedes verkörperte Leben erfüllt euer Mandala neu, erschafft immer feinere Details und höhere Komplexität. Aus unserer Sicht sind eure Lebens-Mandalas von atemberaubender Schönheit. In dieser Zeit beginnen viele eurer Mandalas, sich zu kristallisieren.


Der Atem
Euer Sein besteht, vereinfacht ausgedrückt, aus drei Wesen: dem Körper, der Seele und dem Geist. Das sind drei verschiedene Ansichten, Absichten, Wahrnehmungen und Welten, die sich in drei verschiedenen Zyklen entwickeln. Natürlich habt ihr auch drei verschiedene Atemwege. Euer Atemstrom birgt physische, psychische und geistige Energien in sich. Je nach dem Atemweg, den ihr nutzt, wird die eine oder andere Energieform verstärkt in euch fließen und wirken.

Körperatem
Euer körperlicher Atemweg führt vom Rachenraum über den Bronchienbaum und die Lunge ins Herz. Das Luft-Gas-Gemisch strömt beim Einatmen in die linke Herzkammer herab und über die Arterien in euer Zellgewebe, die Organe und Funktionskreisläufe. Es versorgt euren Körper mit lebensspendenden Stoffen und Gasen. Der Ausatem zieht die Schlacken aus eurem Körper, führt sie über die Venen zur rechten Herzkammer hinauf. Über Lunge und Bronchien entlässt er verbrauchte Substanzen und Energien. Der Körper-Atem erhält den Körper am Leben. Er versorgt ihn mit Nahrung und entsorgt Abfälle. Nicht mehr und nicht weniger.


Seelenatem
Euer seelischer Atemweg ist ein geist-energetischer Kanal, der euren Körper senkrecht durchzieht. Er beginnt am Alpha-Chakra über dem Kopf und endet am Omega-Chakra unter dem Steißbein. Wir nennen ihn „Kanal des Metatron“.

Der Seelen-Atem ist ein außerkörperlicher, höherdimensionaler Strom, der kosmische Nerven-Energie von oben nach unten transportiert und psychische Energie von unten nach oben. Er fließt zwischen eurem Über- und Unterbewusstsein, zwischen den Urgründen und Rückständen eurer vielen Körperleben. Daher ist der Seelen-Atem bestens geeignet, Wandlungen aktueller Lebensblockaden zu bewirken - denn diese sind immer Resultate aus Konflikten in längst vergangenen Leben.

Euer Seelen-Atem nährt, reinigt und klärt euer Lebens-Mandala. Das bedeutet: Er erlöst euren Körper tiefgreifend von allen Spuren der Vergangenheit, insbesondere von jeglichen Krankheiten und lebens-organisatorischen Blockaden, die aus Gelübden hervorgegangen sind.

Unterschätzt dieses Thema nicht. Die drei großen Gelübde der Armut, des Handels und des Kriegers haben eure Körper und Leben über drei Zeitalter geformt, verfestigt und verfilzt. Immer wieder bringen sie euch in Muster von Lebensk(r)ampf, finanzieller Not und Opferschaft. Das Mysterium eures Seelen-Atems erlöst das Dunkel eurer eigenen Lebenswege.


Geistatem
Der Atem eures Geistes vereinigt mehrere Wesen in sich. Sein Atemweg ist euer Lichtkörper - ein weiter Kanal aus transzendenter Geistmaterie, der euren Körper umgibt. Während der Körper- und Seelen-Atem geschlossene Systeme sind, die nur euch selbst dienen, ist der geistige Atemkanal nach oben und unten offen, ja sogar nach allen Seiten durchlässig. Denn er dient allen anderen Lebewesen.

Ebenso wie im Seelen-Atemkanal fließt hier Undifferenziertes Licht herab und verdichtetes Dunkel hinauf. Doch hier ist es nicht euer Dunkel, sondern das Dunkel der Welt, das Dunkel aller Menschen auf Erden - unterschiedslos. Es steigt auf im kosmischen Ur-Licht eures Geistatems, das in kein Spektrum aufgebrochen ist.

Euer Geist-Atem nährt, reinigt und klärt damit die Lebensströme aller Menschen, Tiere und der Erde. Er klärt diese Räume tiefgreifend von den Spuren der Vergangenheit, von Krankheit und Blockade. Er reinigt ihrer aller Körper von den Spuren der dunklen Zeitalter. Das Mysterium eures Geistigen Atems erlöst das Dunkel der Welt.

Gleichzeitig ist der Geist-Atem der Kokon eures göttlichen Geistes auf Erden und damit in gewisser Weise die Gestalt eures göttlichen Selbst. Der Lichtkörper existiert in einer höheren Dimension - mit eurem Willen kann er sich auf Erden verwurzeln und ausdrücken. Geschieht dies, wird er unmittelbar auf irdische Belange einwirken und Wandlungen herbeiführen.

In eurem Lichtkörper könnt ihr Schleier durchschreiten, Dimensionen durcheilen, gewaltige Ströme kosmischen Lichtes zu euch herabziehen und in die Menschheit und Erde lenken. Gleichzeitig pulsieren Wellen irdischen Dunkels hinauf zum Kosmos, um sich hier zu veredeln. Ist euer Lichtkörper noch eng und instabil, wird es euch schmerzen. Ist er weit und stabil, werdet ihr nichts vom dunklen Strom bemerken. Dies vertiefen wir weiter unten.


Die Wahl des Atems
Euer Atem ist die stärkste Verbindung zwischen Kosmos und Erde, zwischen Geist und Körper, zwischen Tod und Leben. Experimentiert damit. Dadurch wird sich dieses machtvolle Werkzeug aktivieren, denn es hat viele Jahrtausende in euch brach gelegen.

Nun stellt sich die Frage, wie du zwischen den verschiedenen Wegen wechseln kannst. Es ist so einfach:

Wähle den gewünschten Atemstrom und erlaube ihm zu fließen. Die Umstellung der Energie und Dimensionen geschieht dann von selbst. Schon immer hat sich dein Körper in all seinen Mechanismen nach deinem Willen gerichtet.

Ihr müsst es BEWUSST tun, ihr müsst es WOLLEN. Erlaubt ALLEN Strömen, frei durch euch zu ziehen und das ihre zu tun. Nehmt euch Zeit, liegt entspannt und stimmt euch auf den Atem ein. Beginnt, in ihm zu atmen, erst sanft dann tiefer - doch ohne Anstrengung. Bleibt in eurem Herzen geborgen. Bleibt ganz bei euch SELBST. Schließlich überlasst den Atem sich selbst und lasst euch von ihm forttragen.


Der Planetarische Atem
Die Summe aller Atemströme aller Menschen ist der Planetarische Atem, ein Strom von elektromagnetischer Energie, Geist und Atem, der in unendlicher Vielfalt zwischen dem Kosmos und dem Planeten fließt. In ihm sind alle Gefühle, Lebensenergien und Rückstände aller Menschen vereinigt, auf- und abfließend in ewigen Wogen.

Der Planetarische Atem bewegt sich wie der Kosmos in seiner Entstehung und Fortentwicklung. Schaut ihr die Bilder der Milchstrassen und Galaxien an, werdet ihr exakt jene Bewegung finden, die auch euren Körperatem und Blutkreislauf, die Nervenbahnen und alle vitalenergetischen Fließsysteme eures Körpers führen.

Der Planetarische Atem fließt also nicht linear auf und ab, sondern er bewegt sich tanzend, drehend. Die Bewegungen laufen zentrifugal - vom Zentrum der Erde hinaus drehend, wirbelnd in den Kosmos, sowie zentripetal - aus den Weiten des Kosmos drehend und wirbelnd, die Erde umrundend und hinein in ihr Herz. Es ist ein wogender, teils schäumender Ozean des Atems. Doch jede Welle, jeder Faden, jedes ETWAS fließt durch euer Herz hindurch. Nichts fließt vorbei.

Denn beim Planetarischen Atem geht es weder um den Kosmos noch um den Planeten, sondern allein um EUCH. Der Kosmos stellt lediglich das gigantische Potenzial des Geistes und des Schöpferischen Lichtes zur Verfügung, während die Erde das gigantische Potenzial des Körpers und des Schöpferischen Dunkels bietet. Der Strom fließt immer durch eure Herzen und verändert dort seinen „Aggregatzustand“.

Indem diese beiden Giganten sich im Planetarischen Atem miteinander austauschen und dabei von Zeit zu Zeit die Qualität ihrer Ströme verändern, entstehen eure verschiedenen elektromagnetischen Verhältnisse auf Erden - eure Zeitalter, über die wir an anderer Stelle sprechen. Euer Körper ist ebenfalls elektromagnetisch. Also passt er sich den Veränderungen auf Erden und im Kosmos an. Genau dies ist die technische Grundlage eures Lichtkörperprozesses – und eurer Apokalypse.

Mit jedem eurer Atemzüge erhaltet ihr Information, Nahrung und Kraft des jeweiligen Zeitgeistes direkt - frei Haus - in euer Herz geliefert. Ist euer Herz wahrhaft offen, so seid ihr immer auf dem aktuellen Stand und im Fluss.


Lebens-Tanz der Seele
Der Planetarische Atem macht die gleiche Bewegung wie eure Seele in ihrem Lebenstanz. Sie dreht sich immerzu um den Geist, während eure Körper sich immerzu um eure Seele drehen: Hinein ins Herz und heraus an den äußersten Rand der Erfahrungen. Der Tanz führte eure Seele immer wieder in gleiche Momente - jeweils auf der nächsthöheren Ebene. Sie drehte sich vom Herzen zum äußersten Rand ihrer Welt, berührte dort ihre Grenzen und kehrte zurück ins Herz. Hier herrschte völlige Ruhe, wenn draußen in der Welt der Sturm tobte. Doch auch sie war Teil des Sturms. Ruhte sie im Zentrum, so wirbelten die Spuren ihrer Begegnungen mit den anderen Seelen im Sturm. Berührte eure Seele den äußeren Rand ihres Lebens, begegnete sie ihren eigenen Erfahrungen, die sie zuvor ausgesandt hatte. Dann war sie vom Leben geschüttelt, scheinbar ausgestoßen. Dann glaubte sie, Unrecht zu erleiden und Opfer zu sein, ohne sich an die Ursachen zu erinnern, die sie selbst gelegt hat.

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

Linoma Offline




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10.04.2010 14:29
#4 RE: Seelenfreiheit antworten

Luft- und Licht-Stürme
Leid- und Weisheits-Stürme
Aufsteigend fließt der Planetarische Atem zu Zeiten als Sturm oder gar Orkan über die Erde. Dabei sammelt er das Leid der schwächeren Seelen ein, fegt über den Ozean zu euch und durch eure Herzen hindurch, legt dort ihren Schmerz ab und zieht weiter hinauf zum Kosmos. Auf diesem Weg könnt ihr ihm gleich eure Liebe für UNS mitgeben, in der Tat

Absteigend fließt der Kosmische Atem zu Zeiten als kosmischer oder gar galaktischer Sturm zur Erde. Dabei sammelt er alle aktuelle Weisheit, Kraft und Nahrung der kosmischen Räume ein, fegt über das Land zu euch und durch eure Herzen hindurch, legt dort seine Gaben ab und zieht weiter durch die Herzen der Schwächeren und in die Erde. Auf diesem Weg könnt ihr ihm gleich eure Liebe für die Schwächeren mitgeben, in der Tat.

Seid ihr wahrhaft offen, das bedeutet: Seid ihr dem Licht UND dem Dunkel gegenüber wahrhaft offen, dann werdet ihr in dieser Zeit erleben, wie tief die apokalyptischen Aus-Atem-Züge schmerzen, wie sehr es euch durchschütteln kann, wenn der Ausatem des Planeten durch eure starken leuchtenden Herzen hindurchfließt. Und im nächsten Augenblick werdet ihr erleben, wie sehr die kristallinen Ein-Atem-Züge euch durchschütteln, euch weiten und lichten, euch in Frieden und Glückseligkeit tauchen. Das ist der Einatem der Erde und der Menschheit, der durch eure starken leuchtenden Herzen hindurch-fließt. Ihr werdet erleben, dass irdischer Schmerz und kosmische Liebe EINS sind, da ihr sie in eurem Atem nicht mehr voneinander unterscheiden könnt.


Apokalypse und Lichtkörperprozess
Eigentlich sollte es heißen: Kosmisch-Planetarischer Atem, denn der eine existiert nicht ohne den anderen. Wenn der Kosmos ausatmet, atmet der Planet ein - und umgekehrt. Der Kosmische Einatem ist Planetarischer Ausatem. Diesen erlebt ihr als aufsteigendes Dunkel in Schmerz- und Schockwellen, in Blockadesituationen, als Krankheiten und Symptome - als Gewitternacht, manchmal so dunkel, dass ihr die Hoffnung verliert.

Der Kosmische Ausatem ist Planetarischer Einatem. Diesen erlebt ihr als prickelnde Schauer, die stoßartig euren Körper durchfahren, als Wellen der Weite, Glücksgefühle und Erhabenheit, als Erlösung - und strahlenden neuen Tag.

Stellt euch die Zeit zwischen 1989 und 2012 als einen beständigen Wechsel von Gewitternächten und strahlenden Tagen vor - lange Zeit mit zunehmender Tendenz. Seid offen und lasst diese Zeitenwende, diesen Abschluss eines langen, unendlich dunklen Zeitalters durch euch hindurchfließen. Genau darin, Geliebte, findet ihr jenes tiefe und hohe Gleichgewicht wieder, das euch vor vielen Jahrtausenden verloren gegangen ist.

Schmerzen und durchschütteln tun euch die apokalyptischen Atemzüge nur solange, wie ihr euch den Luxus des NEIN, der Verschlossenheit und der Zweifel noch leistet. Je mehr ihr euch öffnet, desto mehr Dunkel der Welt kann sich durch euch erlösen und gleichzeitig erhöht sich das einstrahlende Licht in euch - und ihr werdet wahrlich keine Schmerzen und Probleme mehr haben – mitten in dieser Zeit, da viele Menschen gebeutelt am Boden liegen.


Schleusenkammer menschlicher Körper
„Eure Körper sind Universen. Eure Organe sind die Planeten und Sterne. Eure Fließsysteme sind die Wege, Bahnen und Strahlen zwischen den Planeten. Sie verbinden sie und machen sie zu Galaxien. Eure Gefühle sind die Wesen, die in diesen Universen leben, jene dunklen und lichten Bewusstseins-Wesen, die ihrer Wege ziehen und sich selbst erfahren.

Eure Gedanken sind jene Nebelwände und Gewitterwolken, die das Land verbergen und mit Dunkelheit bedecken, die euch hindern, einander und euch selbst zu sehen. Eure geistige Haut ist euer Schutzschild und Dimensionsschleier, der euch von zuhause trennt und euch gleichzeitig vor dem Licht eurer Heimat schützt.

Euer Atem ist das beständige Fließen und Tosen elektromagnetischer Wellen und Stürme in den Galaxien - sowohl Übermittler sanftester Botschaften als auch Zerstörer ganzer Welten. Und eure Tode schließlich sind die Tore, die euch im Haus des Unendlichen von Raum zu Raum führen.

Die Schlüssel dieser Tore sind Schmerz, Trauer und Leid, die ihr überwunden habt. Mit ihnen öffnet ihr das Tor und findet den Kelch des Lebens - von euch zur Neige geleert - und neu gefüllt. Nun stehen euch alle Tore offen, denn ihr selbst seid der Schlüssel geworden. Ich Bin mit euch. Ich Bin Christus Emanuel.“ (Oktober 2004)


1. Die Tore des Ego
Euer Emotionalkörper hat seine Domäne in den Eingeweiden eures Unterleibes. Hier hat er seine jahrtausendelang gesammelten Energien von Schuld, Scham, Angst und Minderwert sowie Aggression, Hass und Neid gehortet und verdichtet. Das energetische Tor im Beckenboden war immer fest verschlossen. Der Mentalkörper hat seine Niederlassung gegenüber - im Kopf. Dort hütet er seine Krieger der Kontrolle, Verweigerung und Vergeltung, und natürlich ist auch sein Tor im Schädeldach immer fest verschlossen.

Es gab Zeiten, da verschlossene Tore euch tatsächlich Schutz boten und notwendig waren. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Heute sorgen geschlossene Tore bestenfalls für Kopf- und Unterleibsschmerzen jeglicher Art und dafür, dass keines eurer höheren Atem-Systeme greifen und wirken kann. Erst das Öffnen der emotional-mentalen „Schleusentore“ ermöglicht das freie Fließen der höheren Ströme.



Alpha und Omega
2. Die Tore der Seele
Während die körperlichen Chakras die irdische Außenwelt mit eurem Körperinneren verbindet, verknüpfen eure außerkörperlichen Chakras die Sonnensysteme mit euren Zell-Atomen. Euer Alpha-Chakra sitzt ca. 17 cm über dem Kopf und ca. 5 cm vor der Achse. Es verbindet euren physischen Körper mit dem unsterblichen Geistkörper der fünften Dimension und mit eurer geistigen Matrix.

Das Omega-Chakra sitzt ca. 20 cm unterhalb eures Steißbeins und verbindet euch mit dem holografischen Gitternetz eurer Inkarnation, jenen geistigen Strukturen, die euer verkörpertes Erdenleben hinsichtlich Körperentwicklung und Lebensorganisation ermöglichen.

Zwischen Alpha und Omega verläuft ein Lichtkanal, der Seelen-Atemstrom. Alpha und Omega sind die Tore der Seele, durch die sie hohe Höhen und tiefe Tiefen erreicht. Auch sie waren im Winterzeitalter verschlossen, allerdings nicht, weil sie sie blockierte, sondern weil dies eine Notwendigkeit eurer geistigen Entwicklung war.


Achtes Chakra und Stützpunkt-Chakra
3. Die Tore des Geistes
Das Achte Chakra, ca. 20 cm über eurer Kopfmitte, ist ein geistiges Tor zum Kosmos, ein Anbindungspunkt, Empfänger und Transformator eures kosmischen Nervenstroms. Das Gegenstück dazu ist das Stützpunkt-Chakra, ca. 20 cm unterhalb eurer Füße. Dies ist ein geistiges Tor zur Erde, ein Anbindungspunkt, Empfänger und Transformator des planetarischen Nervenstroms.

Zwischen beiden liegt der „Kanal des Metatron“. Dies ist eine doppelmantelige Lichtsäule, im Durchmesser 10 cm außen und 4 cm innen. Sie durchläuft euren Körper entlang der Achse. Eure Wirbelsäule, die Herzlinie, der Silberfaden und eure beiden Schalter zu LEBEN und TOD liegen mitten in dieser Säule.

Und genau HIER spielt sich in der Tat ALLES ab, was euer äußeres und inneres Leben betrifft. Schauen wir uns nun an, was diese Konstruktionen für euer tägliches Leben bedeuten.


Euer Ego öffnet die Tore ...
... oder hält sie verschlossen. Diese drei Kammern eures Körperlebens liegen ineinander. Die Körperkammer liegt in der Seelenkammer und diese in der Geistkammer. Jede Kammer hat ein Tor zum Kosmos und eines zum Planeten. In jeder Kammer lebt und herrscht ein Wesen. Und ausgerechnet das einfältigste Wesen hat den Schlüssel zu allen Toren und allen Kammern in der Hand: Euer Ego – jener, der von all diesem „neumodischen Krams“ nichts wissen will.

Bleibt dieser kleine Herrscher und Hausmeister bei verschlossenen Gefühlen (Bauch) und zwanghaftem Denken (Kopf), so bleiben alle Tor verschlossen - und eure Räume werden wahrlich zu „Kammern des Schreckens“.

Erlaubt euer Ego euren Gefühlen zu sein und zu fließen, erlaubt er neuen Ideen und Geistesblitzen hereinzukommen, werden sich die Schleusentore öffnen und ein wahres Strömen wird beginnen. Er hat den freien Willen. Er trifft die Entscheidung.

Solange er allerdings die Tore verschlossen hält (Bild A), muss er zwei Konsequenzen hinnehmen, die ihn eines Tages überzeugen werden, sie doch - wenigstens ein bisschen - zu öffnen:

1. Viel alter Schmutz, Treibgut und Schlamm sammelt sich in seiner Schleusenkammer an und sorgt mit der Zeit für einen enormen Druck von innen (Bild C). Das erlösende Licht strömt an ihm vorbei.

2. Nichts Neues, Unterstützendes kommt von außen herein, obwohl vieles zu ihm strömt und empfangen werden möchte. Dies sorgt mit der Zeit für einen großen Druck von außen (Bild D). Das erlösende Licht strömt nur noch eine Zeitlang an ihm vorbei.

So schmort das Ego in seinem eigenen Saft - von innen und von außen unter Druck gesetzt - so lange, bis es „gar“ ist - und die Tore öffnet. Und genau dies, ihr Lieben, ist euer EINZIGES DRAMA. Und so geschieht es kollektiv seit 1989, dass eure göttlichen Geister einschreiten und den „Kleinen in euch“ liebevollst, aber mächtig unter Druck, aufzugeben und die Tore zu öffnen.

Nun zu euch Spirituellen: Haben sich eure Lichtkörper schon ein Stück weit gebildet, weil ihr euch schließlich entwickeln und ins Licht wollt, dann könnt ihr erleben, dass euch „unbegreifliche“ Schmerzen und Wogen von Dunkelheit heimsuchen, tage-, wochen- und monatelang. Warum, um alles in der Welt? Die Erklärung ist einfach:

Euer Lichtkörper ist seiner Natur nach zum „Himmel“ und zur „Hölle“ offen. Je stärker euer Licht strahlt, desto mehr Dunkel zieht aus eurer Umgebung zu euch, um sich durch euer Licht zu erlösen. Denn Licht und Dunkel lieben einander und möchten verschmelzen.

Sagt euer spirituelles Ego allerdings: „Licht: Ja!“ und „Dunkel: Nein!“, verschließt sich das kontrollierende, urteilende, sezierende und ausschließende Mentaltor in eurem Schädeldach und der dunkle Energiefluss bleibt vor diesem oberen Tor stecken, während es von unten immer nachströmt. Er staut sich in euch und ihr bekommt Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Ohrensausen, Herzdruck, Atemprobleme und Hunderte anderer Probleme.

Nun kriegt das Ego auch noch Schmerzen, obwohl es sich geöffnet hat ...!

Es FÜHLT sich schlecht. Es hat es ja immer gewusst: FÜHLEN bringt nichts als Schmerzen!!

Also schließt es nun auch das untere Tor. Ach, armes Ego! Das Dunkel strömt trotzdem herein, denn die Tore sperren nur von innen ab. Die dunklen Energien können tatsächlich durch das geschlossene Emotionaltor von außen in den Körper einfließen. Erst oben im Gehirn bleiben sie am verschlossenen Tor hängen – am verriegelten Ausgang.

Dasselbe gilt für das Mentaltor im Schädeldach. Denn auch von OBEN kommen Ströme, wenn auch lichte, und auch sie fließen durch das geschlossene Tor im Schädeldach herein und stauen sich erst unten am Tor im Beckenboden – am verbarrikadierten Ausgang.

Nun, dies ist eure Schöpfungs-Vorgabe: Wenn geistiges Dunkel und Licht nicht mehr frei fließen können, bildet sich zuerst Energie, dann Materie und - schließlich Grauen und Schmerz. Dann folgt der Tod und erlöst euch vorübergehend. Doch die Aufgabe bleibt bestehen – und ihr kommt zurück. Also klären wir das Problem doch gleich HIER und JETZT!


Die Schalter für TOD und LEBEN
Öffnet ihr euch LIEBEND GERN auch dem DUNKEL, dann hat dies eine gewaltige Wirkung auf eure Schleusenkammern. Denn inmitten der Körperkammer befinden sich die Schalter für TOD und LEBEN. Eure Entscheidung und reife innere Haltung: „Ich Bin das Licht und Dunkel der Welt“ haut die Sicherung aus dem magnetischen TOD-Schalter heraus und de-aktiviert ihn endgültig. Der elektrische LEBEN-Schalter dagegen wird hyper-aktiv.

Er blitzt auf, elektrisiert euer gesamtes magnetisches Körperfeld und aktiviert die Alpha-Omega-Tore eurer Seelenkammer sowie das Achte Chakra und das Stützpunkt-Chakra eurer Geistkammer, die allesamt geist-elektrisch sind.

Ist dieser Zustand in euren Licht-Körpern erreicht, können Hunderte Hektoliter uralten Grauens durch euch fließen und ihr werdet NICHTS ALS GLÜCKSELIGKEIT erleben.


Warum?
Ganz einfach, weil diese abgrundtiefe Dunkel-Energie sich an eurem hochaktiven Stützpunkt-Chakra bereits in kristallklare Lichtkraft transformiert. Sie ist es, die ihr spürt. Gerade entstanden, fließt sie durch euch hindurch, geht in Resonanz mit eurem Herzen, dort mit dem LEBEN-Schalter, und kristallisiert damit euer eigenes Sein.

Dieses soeben durch euch entstandene Transzendente Licht - (noch ein Atemzug vorher, war es nacktes Grauen) - öffnet euch für neue kosmische und galaktische Räume und Welten. Das ist euer Lohn für das, was euer Ego in seiner unreifen Phase als „Drecksarbeit, die mich nix angeht“ bezeichnen würde, in der Tat.


2007
Die kollektive Apokalypse ist das aufsteigende Dunkel der Zeitalter aus den Lebensräumen der Erde und der Menschheit – das Freiwerden eurer kollektiven LIEBESKRAFT. Die individuelle Apokalypse sind eure persönlichen verschlossenen Gefühle, Gedanken und Räume, die euch irgendwann so dermaßen unter Druck setzen, dass ihr entweder sterbt oder euch öffnet - das Freiwerden eurer eigenen SELBST-LIEBESKRAFT.

Der kollektive Lichtkörperprozess ist das absteigende Licht des Kosmos zur Erde und zur Menschheit – die Ankunft euer kollektiven SCHÖPFERKRAFT. Der individuelle Lichtkörperprozess sind eure persönlichen Gefühls-, Gedanken- und Raumöffnungen, die euch ebenfalls eine Zeitlang schmerzen und euch schließlich in die Lage versetzen, Licht und Erlöser für viele Menschen zu sein sowie Tore und Brücken zwischen den Welten und Kosmen – die Ankunft euer eigenen SELBST-SCHÖPFERKRAFT.

Seit 1989 strömt Licht herab und Dunkel herauf. Beide Richtungen schmerzen euch eine Zeitlang, weil beide euer Körpergefüge grundlegend verändern. Das aufsteigende uralte Dunkel erzeugt „Karma-Symptome“ und das absteigende brandneue Licht erzeugt „Aufstiegs-Symptome“. Im Ausdruck unterscheiden sie sich nicht voneinander.

Dunkel, Licht und Symptome magnetisieren und verdichten euch, solange eure Kammern verschlossen sind. Dann erlebt ihr „Todesschmerzen“ und werdet sterben. Dunkel, Licht und Symptome elektrisieren und kristallisieren euch, solange eure Kammern offen sind. Dann erlebt ihr „Geburtsschmerzen“ und werdet neu geboren.

Die Entscheidung liegt bei euch. Das ultimative Jahr dieser Entscheidung ist 2007.

Tja, und diese Schalter – sie sind ein Mysterium in euch. Darüber sprechen wir später. Für dieses Mal ist’s genug. Ist es genug? In der Tat – ES IST.

Ich Bin St. Germain.
Ich Bin mit euch.



kristallmensch.net Sabine Wolf Hannover, am 27. Januar 2007

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

Linoma Offline




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22.04.2010 14:39
#5 RE: Seelenfreiheit antworten

Bilderleben - Probleme lösen

Das symbolische Bilderleben ist ein geeignetes Training deines Vorstellungsvermögens und gewährt dir Einblick in deine wahren Lebensprobleme und Aufgaben. Einige Beispiele:

1. Den Keller aufräumen
Der Keller gilt allgemein als Symbol deines Unterbewusstseins. Dort sind deine Ängste, Komplexe und verdrängten Gefühle aufbewahrt. Wenn du in den Keller deines Unterbewusstseins hinabsteigst, kannst du erfahren, welche deiner Probleme dringend einer Lösung bedürfen und wo deine wichtigsten Aufgaben liegen. Räume alles Gerümpel weg, werfe alles hinaus, was du nicht gebrauchen kannst. Steige immer wieder in den Keller hinab und lerne, dich mit deinen ins Unterbewusstsein verdrängten Konflikten und Problemen auseinanderzusetzen und diese zu lösen.

2. Die Wiese
Der Zustand der imaginären Wiese spiegelt deine Lebenssituation wider. Beachte daher: Wie ist das Wetter? Ist der Himmel blau oder hängen dunkle Wolken über der Wiese? Wachsen dort Blumen? Sind die Blumen bunt und schön oder unansehlich? In welcher Jahreszeit befindest du dich? Gibt es in der Nähe einen See, einen Fluss oder einen Teich? Ist das Gewässer breit oder gross? Ist es klar oder verschmutzt? Wodurch ist es verunreinigt? Räume alle Hindernisse aus dem Flussbett oder grabe ein neues Flussbett. Gehe zur Quelle des Flusses und trinke Quellwasser. Beobachte wie sich die Wiese von Mal zu Mal verändert. Mit der Zeit wirst du die Symbole immer besser verstehen.

3. Die geschlossenen Türen
Du befindest dich in einem Raum mit vielen geschlossenen Türen. Du bringst an jede Tür eine Aufschrift an. Die Aufschriften können lauten: Wie ich meine Lebensaufgabe finde. Die Sicherung meiner Zukunft. Der richtige Partner für mich. Mein Ideal-Beruf. Was ich zu meiner Heilung tun muß.... usw. Selbstverständlich kannst du die Türen mit anderen Aufschriften versehen. Dann öffnest du eine Tür, betrittst den entsprechenden Raum und findest dort die verschlüsselte Antwort auf deine Frage.

4. Das Reinigungs-Bad
Stelle dir vor: Du betrittst einen lichthellen Raum. In der Mitte des Raumes steht eine Liege. Du legst dich auf diese Liege und fühlst dich sofort von reinem, weissem Licht angefüllt. Das wunderbare Licht durchdringt dich, lässt alles Störende und Belastende von dir abfallen. Du bleibst solange in dem Lichtbad, bis du vollkommen lichtdurchflutet bist. Du kannst diese Übung mit folgenden Worten begleiten: Ich trage das Licht des reinen Bewusstseins durchs Leben. Von mir geht nur Gutes und Positives aus und nur Gutes und Positives kommt auf mich zu.

5. Der weise, alte Mann
Du willst einen weisen, alten Mann besuchen, der in einer Berghütte lebt, um von ihm eine Antwort auf eine brennende Frage zu erhalten. Du stehst auf einer Wiese und siehst einen Berg vor dir. Du steigst langsam den Berg hinauf. Auf dem Gipfel siehst du eine kleine Hütte. Aus der Hüttentür tritt dir ein weiser, alter Mann entgegen. Er lächelt dich freundlich an. Er kennt dich genau, obwohl du ihn noch nie vorher gesehen hast. Er ist bereit, dir alle Fragen zu beantworten. Du stellst dem weisen, alten Mann deine Frage und du erhälst eine Antwort. Er spricht entweder direkt zu dir oder du erhälst geistig die gewünschte Antwort.

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

Linoma Offline




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27.08.2010 09:59
#6 RE: Seelenfreiheit antworten

Elemantale


Geschrieben von: Helena Ditze



Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten?
Sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen,
kein Jäger erschießen.
Es bleibet dabei - die Gedanken sind frei!
(Hoffman von Fallersleben 1842) *



Sind die Gedanken wirklich frei, oder sind sie manipuliert durch die Medien, Freunde, Ehepartner, usw.? Erst wenn wir uns von den subtilen Manipulationen befreien und sie erkennen, können wir wieder frei denken. Dabei haben wir die Wahl konstruktiv zu denken oder zerstörerisch. Durch unsere Gedanken erschaffen wir unsere eigene Realität.
Dass Gedanken eine große Energie besitzen, wissen jedoch nur die wenigsten. Durch Gedankenenergie werden „Elementale“ erschaffen. Jeder Gedankenblitz bildet einen feinstofflichen Energieknäuel und mit jedem weiteren Gedanken an die gleiche Sache wird dieser kleine Energieknäuel genährt und somit vergrößert.

Ein harmloses Beispiel: Denken wir an die Schokolade im Kühlschrank. Während das Elemental ständig hin und her schwingt vom Aussendenden zu der Schokolade im Kühlschrank und wieder zurück, wird der Gedanke im Verlauf des Abends so stark, dass einem vor lauter Verlangen schon das Wasser im Munde zusammenläuft. Dieses Elemental vergrößert sich im Laufe des Abends so weit, dass jetzt sogar der Geruch und Geschmack der Schokolade empfunden wird, und der starke Wunsch entsteht hinein zu beißen. Der Griff in den Kühlschrank ist nun nicht mehr fern. Der Mensch ist zum Knecht seiner eigenen Gedanken geworden, indem das Elemental Macht über sein handeln gewonnen und die Kontrolle ausgeschaltet hat.

Nun war dies ein wirklich harmloses Beispiel, aber wie ist das mit negativer Gedankenenergie, wie Wut, Hass, Angeberei? Solche Elementale sind so stark, dass kleinste Provokationen genügen, um sie in Bewegung zu bringen, zu nähren und hochzuschaukeln. Durch das Gesetz der Resonanz holen sich Elementale bei Menschen mit gleichen Gedanken Energie, sprich: Nahrung.

Genauso verhält es sich auch mit der Angst. Jeder kennt das: ist man gelähmt vor Angst, kann man nicht mehr realistisch denken, unter Umständen kann man gar nicht mehr denken, wie derjenige, der in Prüfungen total versagt, bestätigen kann. Auch hier gilt: Gleiches zieht gleiches an. Denken wir an eine ausbrechende Panik auf einem Schiff, erleben wir Angst als „ansteckend“.

Aber das Wissen über das Gesetz der Resonanz kann man sich zunutze machen, indem man deshalb generell versucht positiv zu denken. Zum besseren Verständnis eine kurze Begebenheit:

Eine ältere Frau bat mich um Rat, da sie seit einigen Nächten kaum geschlafen hatte. Ihr Sohn mache mit seiner Familie eine Reise durch die USA. Er melde sich zwar von Zeit zu Zeit, aber sie mache sich schreckliche Sorgen, was da alles passieren könne. Man höre so viel von Überfällen oder Unfällen, sie können sich verirren und verhungern oder von wilden Tieren gefressen werden. So erzählte sie mir ganz plastisch das gesamte Horrorszenarium, worauf ich ihr den Grundsatz der Resonanz erklärte, und dass sie mit ihren Fantasien das Negative regelrecht anzieht. Sie sah es dann auch ein, sich besser über jeden Urlaubstag mit den vielen schönen Erfahrungen zu freuen und sich auszumalen, wie einmalig und interessant dieser Urlaub sein würde.

Hellsichtige, die solche z.B. negativen Elementale sehen können, erkennen sie in der Aura, als hängende und schmarotzende, ungute hässliche Gebilde, die ich nicht näher beschreiben möchte. Sie können sogar die Größe eines Einfamilienhauses erreichen und sich dementsprechend auf den „Eigentümer“ belastend auswirken.

Ob wir unsere Umwelt als gut oder schlecht erkennen, hängt von unseren eigenen erschaffenen Elementalen ab. Kurz gesagt, da wir den freien Willen haben, können wir denken, die Welt ist gut, oder die Welt ist schlecht, oder die Welt ist verlogen, oder die Welt ist schön, usw. Dabei spielt natürlich auch die eigene Lebenserfahrung eine Rolle, ob sie nun realistisch oder verzerrt wahrgenommen wird. Gehen wir jetzt im Herbst durch einen Park, empfindet der eine es als neblig, grau in grau, düster und kalt, unfreundlich und deprimierend. Der andere sieht unter dem herrlich gefärbten Laub Käfer und kleine Lebewesen, die Unterschlupf suchen, die letzten bunten Blüten, massenhaft glänzende Kastanien, die uns an unsere Kinderbasteleien erinnern, Vögel, die sich formieren und Eichhörnchen, die Nüsse vergraben und all die schönen Dinge dieser Jahreszeit. Jeder nährt dementsprechend seine Elementale, die bereits existieren, oder erschafft neue, so wie es die eigene Sichtweise (positiv oder negativ) erlaubt hat, obwohl beide durch denselben Park spaziert sind.

Wir haben also nicht nur die Möglichkeit positive Elementale z.B. in Form von positiven persönlichen Gedankenmustern** in die Welt zu setzen sondern auch die negativen auszuhungern, indem wir sie ignorieren, ihnen keine Energie mehr geben. Wenn wir sie bekämpften, bekommen sie wiederum Energie, also sollten wir sie ignorieren, nicht bekämpfen.

Umdenken: Schaffen wir konstruktive Elementale, sehen wir das Schöne auf unserem Planeten, der erhalten werden muss. Das bedeutet nicht, Hunger und Elend auf der Welt zu ignorieren, ganz im Gegenteil. Durch positive Elementale finden sich Lösungen und Möglichkeiten zum Frieden in allen Ländern der Erde beizutragen um diese Kriegs- und Elendsgebiete aufzulösen, auch indem genug Nahrung für alle da ist.

Der Wahnsinns-Wettbewerb und Konsumterror der den Konsummissbrauch schürt, in dem es nur um Gewinn, Geldgier und Habgier geht (Wachstum, Wachstum und nochmals Wachstum), muss als krank erkannt werden. Damit kommen wir nicht weiter, wie wir jetzt hautnah erleben können.

Der Gedanke ist die Motivation des Erfinders. Das Resultat im inneren Auge sehen, erkennen und aufbauen. Gedanken können Berge versetzen.





** Beispiele positiver Gedankenmustern:

Ich finde immer einen Weg, der neue Möglichkeiten öffnet.
Alles in mir kommt ins Gleichgewicht und in Harmonie, ich bin eingebettet in Frieden.
Ich gestatte meinem Denken, sich in Frieden Klarheit und Harmonie zu verschaffen.
Meine Liebe reinigt meinen Körper und alle meine Zellen von negativen Gedanken.
Ich gehe neuen Erfahrungen mit Leichtigkeit und Freude entgegen.

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

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