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Dieses Thema hat 4 Antworten
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 Die Macht des Unterbewußtseins
Linoma Offline




Beiträge: 1.500

21.04.2010 17:51
RE: unbewußte Kräfte und Fähigkeiten Antworten

Die Macht des Unbewußten

Die Schulwissenschaften begehen einen grossen Irrtum. Sie betrachten oft Bewusstsein und Unterbewusstsein als getrennte Pole, zum Teil sogar als Gegensätze. Nach den Schulwissenschaften gilt das Gehirn allgemein als Sitz des Bewusstseins. So wird z.B. behauptet, daß "das Bewusstsein lediglich das Arbeitsergebnis sei, das die Aktivität der Gehirnsubstanz aus den gespeicherten Informationsdaten zieht, die durch die fünf Sinne ergänzt werden". Diese Technokraten sollten ihre Arbeit lieber auf seelenlose Computer beschränken und ehrlich zugeben, daß sie vom menschlichen Bewusstsein weniger wissen als ein Grashüpfer von einem Mondkalb. Fest steht vielmehr, daß das Bewußte nicht nur im Unbewußten wurzelt - zu ihm zurückstrebt, sondern daß das Unbewußte weit in die Sphäre des Bewusstseins hineinragt, das Denken des Menschen steuert und ihm zu schöpferischen Triumphen verhilft.

Jeder schöpferisch Tätige nimmt es als selbstverständlich hin, daß z.B. das Grosse in der Wissenschaft, Technik und Kultur "stossartig" aus dem Unbewußten kommt. Insofern kann man das Unbewußte als Ausgangs- und Null-Punkt des Bewußten bezeichnen.

Das Bewußte hat zum Unbewußten ein Verhältnis, wie es die Krone eines Baumes zu seiner Wurzel hat. Die Wurzel gibt dem Baum Halt, Gleichgewicht und Nahrung. Alles Dasein hat seine Wurzel im Urgrund der Dinge. Alles Bewußte hat seinen Halt, seinen Ursprung im Unbewußten. Alles Bedingte hat seinen Ausgangspunkt im Unbedingten. Alles Sichtbare hat seinen Ursprung im Unsichtbaren.

Das Unbewußte und das Allbewußte bildet eine Einheit (auch in uns). Aus dem Unbewußten, das alles umfasst, durchdringt und in sich birgt, strömt alles hervor - und in das Unbewußte strömt alles wieder zurück; ein Kreislauf des ewigen Lebens.


Das wesentlichste geistige Element, das die Grundlage der Schöpferkraft bildet - die Intuition -, ruht im Unbewußten; entzieht sich also der Bewusstseinssphäre oder wird nur in ihren Äusserungen (nicht selten zu ihrem Schaden) vom Bewusstsein begleitet und kontrolliert.

Jede intuitive Schöpfung wird umso erfolgreicher sein, je mehr sie von den Reflexionen des Bewusstseins unberührt bleibt. Das Bewusstsein ist in gewissem Sinne eine störende Erscheinung der geistigen Funktion. Dagegen ist das Unbewußte die Quelle jeder schöpferischen Erleuchtung. In der intuitiven Schöpfung, in der Inspiration, muß also das Unbewußte zur Geltung kommen - durch eine weitgehende Ausschaltung des reflektierenden Bewusstseins.

Das sogenannte Unterbewusstsein ist nichts anderes als das schöpferische Unbewußte und Unbedingte in uns. Es ist folglich in Wahrheit das Oberbewusstsein.

Das Unbewußte ist das Wesen an sich im Individuum, der verborgene Ursprung seiner geistigen Potenz. Ohne dieses sogenannte Unterbewusstsein gäbe es keine grossen Dichter, Denker, Komponisten, Forscher und Erfinder. Das Unbewußte ist das Göttlich-Schöpferische in uns. Nur durch die Erkenntnis seines Wesens können wir zur Erkenntnis des Göttlichen, des Absoluten gelangen.

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

Linoma Offline




Beiträge: 1.500

21.04.2010 18:06
#2 RE: unbewußte Kräfte und Fähigkeiten Antworten

Das Sichtbare und das Unsichtbare in unserem Sein

In unserem Alltag sind wir von vielen unsichtbaren Dingen und Erscheinungen umgeben; einen Teil akzeptieren wir, weil uns dies Schulwissenschaftler eingeredet haben - bei allen anderen unsichtbaren Phänomenen streiten die meisten Menschen das Vorhandensein einfach ab, ohne zu überlegen - auch das haben die Menschen eingeredet bekommen.

Die uns umgebende Luft (bestehend aus Sauerstoff, Stickstoff usw.) können wir weder sehen noch fühlen. Dennoch würde kein Mensch behaupten wollen, daß die Luft nicht vorhanden sei. Denn es ist zumindest theoretisch bekannt, daß wir die Luft zum Atmen benötigen und daß man Sauerstoff (unter gewissen Bedingungen: Abkühlung, Druck u.ä.) verfestigen oder verflüssigen kann.

Alles Sein auf dieser Erde ist der unsichtbaren Schwerkraft unterworfen. Niemand hat die Schwerkraft je gesehen, dennoch bezweifelt keiner die Existenz dieser Kraft, weil uns z.B. jeder fallende Gegenstand belehrt, daß es eine Schwerkraft gibt. In der ganzen Natur gibt es unzählige Dinge und Kräfte, die man erst nachweisen kann, wenn man die notwendigen Vorrichtungen, Apparate o.ä. besitzt; so können wir z.B. den Erdmagnetismus erst feststellen, wenn wir eine Magnetnadel o.ä. einsetzen.

Es gibt zahllose Wellen, die uns unsichtbar umgeben (Funk, Radio, Fernsehen, Strom usw.). Sie durchdringen Häuser, alle Gegenstände; eilen um die Welt und in den Kosmos. Ohne geeignete Geräte merkt kein Mensch, daß es solche Wellen überhaupt gibt. Ausser diesen Wellen gibt es noch viele Formen des Lichts und unsichtbarer Strahlen (denken wir z.B. an die Röntgen- und Atomstrahlen). All dies existiert wirklich, ist aber ohne Hilfsmittel nicht nachweisbar oder die Wirkungen werden erst einige Zeit später sichtbar. Aus alledem können wir erkennen, daß es sichtbar und unsichtbar wirkende Kräfte gibt, sichtbare und unsichtbare Materie und Körper, sichtbare und unsichtbare Sterne - kurzum: sichtbare und unsichtbare Welten. Ebenso ist es beim Menschen, d.h. es gibt einen sichtbaren und einen unsichtbaren Körper; ebenso wie die grosse Welt besitzt er unsichtbare Teile und Kräfte. Denn er verkörpert den Kosmos im kleinen. Denken wir doch in diesem Zusammenhang (Verbindung von Kosmos-Erde-Mensch) z.B. auch an die Tatsache, daß unser Körper alle Stoffe dieser Erde (Vitamine, Minerale, Metalle usw.) in einem ausgeglichenem Verhältnis haben muß, um gesundheitlich und geistig 'auf der Höhe zu sein'.

Vor einigen Jahren kamen einige aufgeschlossene Schulwissenschaftler zu der Erkenntnis (= einer uralten Tatsache), daß der unsichtbare Teil der Natur grösser, reichhaltiger und für die tiefere Erforschung aller Dinge wichtiger ist als die sichtbare Welt. So kamen z.B. einige Physiker zu der Erkenntnis, daß viele Erscheinungen in der sichtbaren Welt nur auf die Wirkung unsichtbarer Kräfte zurückzuführen sind.


Logisch weitergedacht, führt das zu der Erkenntnis, daß die unsichtbaren Kräfte das Ursprüngliche und Wesentliche sind. Sie sind die Welt der Ursachen; unsere sichtbare Welt dagegen ist die Welt der Wirkungen. Diese Erkenntnis gilt ohne Ausnahme vom Atom bis zum Sonnensystem: Alles Sichtbare hat seinen Ursprung im Unsichtbaren!

Auch das Schicksal eines Menschen entspringt dem Unsichtbaren. Denn was der Mensch denkt und ernsthaft will, das wird er letztlich auch erreichen. Die Erforschung der unsichtbaren Kräfte ist deshalb eine Notwendigkeit für unser Wohlergehen und für unsere zukünftige Entwicklung. Welche Mittel stehen uns zur Verfügung, um Unsichtbares weitmöglichst sichtbar zu machen? Es gibt zwei Wege:

1. Wir können mit gezielten esoterischen Übungen und Experimenten unsere Sinne verfeinern und schärfen. Dann werden wir Unsichtbares direkt wahrnehmen können.

2. Wir können den Weg der modernen Naturwissenschaften beschreiten, indem wir uns bemühen, mit geeigneten chemischen und physikalischen Hilfsmitteln unsichtbare Dinge sichtbar zu machen.

Beide Wege können sich gut ergänzen. Wir wollen sie benutzen, um zu beweisen, daß es ausser dem sichtbaren auch einen unsichtbaren Menschen gibt. Zu diesem Zweck beginnen wir mit den einfachsten übersinnlichen Erscheinungen - nämlich mit der Erforschung der menschlichen Energie-Ausstrahlung, der Aura.

Vor etwa 100 Jahren erforschte der Chemiker Karl Reichenbach (Erfinder des Paraffins und Kreosots) die Aura des Menschen. Er nannte seine Erkenntnisse: Od-Lehre. Gestützt auf 13.000 Versuche wies er nach, daß es sensitive Menschen gibt, die in völliger Dunkelheit Magnete, Kristalle, Pflanzen, Tiere und Menschen leuchten sehen. Alle diese Dinge strahlen ein eigenartiges zartes Licht aus. Dieses Licht nannte Reichenbach: Od-Licht. Beim Menschen leuchten Kopf, Hände und Füsse besonders stark; von diesen Körperteilen gehen sogar richtige Strahlen aus. Reichenbach gelang es erstmals, die Strahlen auf eine Fotoplatte zu bannen. Andere Wissenschaftler wiederholten diese Versuche und bestätigten Reichenbachs Erkenntnisse.

Im Jahre 1911 trat der englische Arzt Kilner mit einem Aura-Sehschirm in die Öffentlichkeit. Der Schirm bestand aus zwei parallelen Glasplatten, zwischen denen eine Farblösung von Dicyanin und Karmin eingeschlossen war. Dr. Kilner machte die Feststellung, daß die Aura eines kranken Menschen deutlich von der eines gesunden Menschen abweicht; und zwar in Farbe und Form. Die Forschungen und Erkenntnisse Karl Reichenbachs und Dr. Kilners waren der Ausgangspunkt für die spätere Erfindung der modernen Kirlianschen Aura-Fototechnik, die heute bei der Diagnostik vieler Heilpraktiker verwandt wird.

Einen anderen Weg ging der französische Psychologe de Rochas. Er versetzte Versuchspersonen in einen magnetischen Schlaf und erweiterte schichtweise deren Aura. Diese Auraschichten sind ausserordentlich empfindlich. Wenn man diese Schichten mit dem Finger berührt oder mit einer Nadel hineinsticht, so spürt dies die betreffende Person genauso, als ob man sie direkt an der Haut berührt oder sticht. Rochas Forschungen gingen noch weiter. Er kam schliesslich zu dem Ergebnis, daß sich die ausgeschiedenen Aura-Schichten zu einem vollständigen fluidalen Körper verdichten lassen. Das ist der sogenannte Fluidalleib oder ätherische Doppelkörper - auch Astralleib genannt. (Paracelsus nannte ihn bereits vor 450 Jahren den siderischen Körper des Menschen)

Der französische Forscher Durville stellte fest, daß der Ätherkörper durch eine Art Nabelschnur mit dem grobstofflichen Körper verbunden ist. Der Fluidalleib ist nicht nur Träger aller Empfindungen, sondern (falls er vollkommen ausgetreten ist) auch der Sitz des Denkens, Wollens und Handelns. Der grobstoffliche Körper bleibt, wenn der Fluidalleib ausgetreten ist, in einem ohnmachtähnlichen Schlaf zurück.

Durvilles Forschungen ergaben, daß ein ausgetretener Astralleib auch hörbare und sichtbare Wirkungen hervorbringen kann, z.B. Klopftöne an Möbeln und Wänden, Verschieben von Tischen und Stühlen usw. - alles Erscheinungen, die man Geistern in Spukhäusern und bei spiritistischen Sitzungen zuschreibt. Der Fluidalleib kann sich auch in die Ferne begeben. Er kann sehen und hören, was sich dort zuträgt. Und er kann, wenn er magische Fähigkeiten besitzt, in diesem Zustand auch Magie ausüben. Mit anderen Worten: Der Mensch besitzt eine vom grobstofflichen Körper (schon zu Lebzeiten) trennbare Seele - und diese Seele birgt alle geistigen und magischen Kräfte.

http://www.hagdise.de/rune1/blatt14.htm

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

Linoma Offline




Beiträge: 1.500

22.04.2010 10:15
#3 RE: unbewußte Kräfte und Fähigkeiten Antworten

Wie sieht der Astralleib eines lebenden Menschen aus? Genauso wie der grobstoffliche Körper - daher kommt auch die allgemeine Bezeichnung: Doppelgänger. Der in Erscheinung tretende Doppelgänger ist also kein fremder Mensch, der uns nur ähnlich sieht, sondern es ist unser Astralkörper, der sich so verdichtet hat, daß er auch von anderen Menschen gesehen werden kann. daß dies häufig vorkommt, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.

In allen Fällen von Doppelgängerei fällt auf, daß der Doppelgänger ebenso bekleidet erscheint wie der dazugehörige grobstoffliche Körper. Hier taucht die berechtigte Frage auf: Woher nimmt der Astralleib die Kleider? Er schafft sich diese selbst = ist meine Antwort. Woraus? Aus der allgegenwärtigen unsichtbaren Materie. Wodurch? Durch die schöpferische Kraft der menschlichen Seele oder anders ausgedrückt: durch die schöpferischen Kräfte von Wille und Vorstellung (auch Imagination genannt) verdichtet er die Materie. Gibt es Beweise, daß diese Kraft von Wille und Vorstellung wirklich existiert? Diese Beweise sind unzählbar!

Als Beispiel möchte ich Prof. Schleich zu Wort kommen lassen, der in seinem Buch 'Vom Schaltwerk der Gedanken' Folgendes berichtet: '...Eine junge, hysterische Dame sitzt auf der Couch. Ein Ventilator brummt in einer Zimmerecke. Plötzlich sagt die junge Dame furchtsam: 'Mein Gott, das brummt ja so. Ist das eine grosse Biene?' - 'Nein, mein Fräulein, wenn es hier eine Biene gäbe, dann würden wir die Biene zum Fenster hinausjagen.' - 'Nein, nein, sie könnte mich stechen. O Gott, wenn das mein Auge träfe..." - Während ich sie zu beruhigen versuchte, schwoll während meines Zuredens das untere Augenlid zu einer realen hühnereigrossen Geschwulst an - mit entzündlicher Röte und grosser Schmerzhaftigkeit....'

Die Furcht, die Vorstellung, die Idee allein hatten also das Gewebe des Augenlids plastisch verändert. Oder denken wir einmal an einen Hypochonder. Die Vorstellung einer bestimmten Krankheit bewirkt, daß bei dem betreffenden Menschen die entsprechenden Krankheits-Symptome auftreten. Aber der Mensch kann durch Wille und Vorstellung auch ausserhalb seines Körpers die Stoffwelt zielbewusst beeinflussen, d.h. er kann durch die Kraft seiner Gedanken Formen schaffen.

Dies alles erscheint uns zweifelhaft, wenn wir erstmals etwas davon hören. Dennoch wirken in jedem Menschen (meist unbewusst) diese schöpferischen Kräfte. Sie leiten und regulieren die Atmung, die Arbeit aller Organe, den Stoffwechsel, sie bringen Wunden zum Heilen u.a.m., sie formen sogar den Gesichtsausdruck eines Menschen - je nach seinen Gedanken und Idealen. Denn alles Körperliche ist letztlich nur ein Schatten oder eine Verdichtung des Geistigen und Seelischen.

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

Linoma Offline




Beiträge: 1.500

22.04.2010 10:23
#4 RE: unbewußte Kräfte und Fähigkeiten Antworten

Dein Denken bestimmt dein Schicksal

Schreibe dir den nachfolgenden Satz in dein Tagebuch: "So wie ich denke, gestaltet sich mein Schicksal." Sobald du dich vor etwas fürchtest und den Schutzmantel des Selbstvertrauens verlässt, trifft das Befürchtete meistens ein. Es lähmt dich und übt Macht über dich aus. Denn ebenso wie du mit Mut das erreichen kannst, was du wünschst - kann die Angst das verwirklichen, was du befürchtest.

Du kennst sicher die Kraft der Imagination. Ohne Vorstellungskraft gäbe es keine Erfindungen, keine Zukunft. Du weisst bestimmt auch, daß es Menschen gibt, die durch ihre Einbildungskraft ernsthaft erkranken (Hypochondrie). Das gleiche ist auch umgekehrt möglich: du kannst dir einbilden, daß du gesund bist. Selbst bei ernsthafteren Erkrankungen würde diese geistige Einstellung zumindest den Heilprozess beschleunigen.

Eine positive Einstellung zum Leben kannst du nur dann gewinnen, wenn du dich selbst akzeptierst. Nur wer sich selbst (ohne Wenn und Aber) akzeptiert, wird es schaffen, sich selbst zu entfalten. Stelle dich täglich vor einen möglichst grossen Spiegel und sage zu dir selbst: "Ich liebe mich so, wie ich bin!"

+++++++

Zusatz. Dennoch sollte man nun nicht in eine Selbstliebe verfallen oder nicht mehr an sich arbeiten, wenn man feststellt, das man z.B. Aggressionen hat oder gerne Menschen verletzt....

[ Editiert von Administrator Linoma am 22.04.10 10:25 ]

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Linoma Offline




Beiträge: 1.500

22.04.2010 10:26
#5 RE: unbewußte Kräfte und Fähigkeiten Antworten

Nehme Kontakt zu deinem Unterbewusstsein auf

Das Unterbewusstsein ist die Schaltzentrale deiner unbewußten Körperfunktionen (Herzschlag, Atmung usw.) und der Sitz deiner Gefühle und Erinnerungen. Wenn du die Fähigkeiten dieses inneren Helfers nutzen kannst, stehen dir unermessliche Kraftquellen zur Verfügung.

Wie kannst du den Kontakt zu deinem Unterbewusstsein herstellen? Der Vorgang ist relativ einfach. Er erfordert aber Geduld. Du entspannst dich und sprichst mit deinem Unterbewusstsein, wie mit einem alten Freund. Vereinbare mit deinem Unterbewusstsein einen Namen oder ein Schaltwort. Teile deinem Unter-bewusstsein mit, daß du mit ihm in Verbindung treten möchtest, wenn du den Namen nennst. Am Anfang wird es einige Zeit dauern, bis sich das Unterbewusstsein meldet. Habe Geduld und erwarte nicht gleich Wundertaten!

Dein Unterbewusstsein hat auf Grund aller in ihm gespeicherten Eindrücke seine eigene Logik. Bei allen Entscheidungen geht es immer von den gespeicherten Eindrücken aus und wird sich deshalb oft deiner bewußten Logik widersetzen. Insofern kann es sein, daß dein Unterbewusstsein streikt, wenn du mit rationalen Argumenten versuchst, seine Mitarbeit für einen bestimmten Zweck zu erreichen. Deshalb es ist wichtig, daß du deinen Freund von dem Sinn und Nutzen deines Vorhabens (mit gefühlsbetonter Moti-vation) überzeugst.

Wenn du deine Kontaktaufnahme mit deinem inneren Helfer immer wieder mit dem gleichen Ritual einleitest, so wird mit der Zeit der Kontakt mit deinem Unterbewusstsein leichter zustande kommen. Als Auslöser für den Kontakt kannst du viele Möglichkeiten nutzen - z.B.:

1. Du sprichst dreimal laut die Silben Ur-da vor dich hin.

2. Du presst an beiden Händen die Daumen, Zeige- und Mittelfinger zusaammen.

3. Du nennst den vereinbarten Namen bzw. das Schaltwort.

Je öfter du dein Unterbewusstsein mit dem gewählten Auslöser bekanntmachst, um so besser werden die Ergebnisse ausfallen. Ändere auf gar keinen Fall den einmal gewählten Auslöser!

Das Pendel ist eine weitere Möglichkeit, von deinem Unterbewusstsein eine Antwort zu erhalten. Einige Grundsätze solltest du jedoch dabei berücksichtigen:

1. Behandele dein Pendel als wertvollen Gegenstand, der nicht in fremde Hände gehört.

2. Hauche dein Pendel vor jedem Gebrauch mehrmals an, um es mit deinem Od aufzuladen.

3. Pendele nur, wenn du dich geistig frisch und ausgeglichen fühlst.

4. Wasche deine Hände vor dem Pendeln.

5. Bevor du beginnst, entferne alle Metallgegenstände von deinem Körper (Uhr, Schlüssel...).

Setze dich locker an einen Tisch. Halte das Pendel ruhig in deiner Hand. Befehle dem Pendel im Uhrzeiger-sinn zu kreisen - und sage dazu: "Das heisst JA!". Das wiederholst du mehrmals. Dann lässt du das Pendel gegen den Uhrzeigersinn kreisen und sagst: "Das heisst NEIN!". Übe so lange, bis das Pendel deinem Willen gehorcht. Jetzt kannst du Fragen an dein Unterbewusstsein stellen und das Pendel ist der Vermittler der Antworten. Du solltest noch zwei Punkte beachten, wenn du klare Antworten erhalten willst:

1. Wenn du eine Frage gestellt hast, darf nur diese eine Frage in deinem Bewusstsein sein.

Bleibe entspannt, spreche die Frage laut aus und beobachte das Pendel.

2. Du darfst nicht im voraus eine bestimmte Antwort erwarten. Bleibe innerlich offen und geduldig.

Lasse das Pendel schwingen, bis die Antwort eindeutig ist.

Benutze als Anfänger nur die JA-NEIN-Methode. Pendele nur so lange, wie du dich voll konzentrieren kannst. Dein Unterbewusstsein ist der entscheidende Faktor für den Erfolg deines Pendels.

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

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