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Dieses Thema hat 9 Antworten
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 Magische Bereiche
Linoma Offline




Beiträge: 1.500

23.04.2010 16:51
RE: Babalon und das Liber Al antworten

Babalon.... die Hure Babylon, wer ist sie?

Wer steckt hinter dieser sagenumwobenen Gestalt?


Verschwiegene Dinge

Lilith wird in der Bibel namentlich nur kurz erwähnt, aber nicht in Zusammenhang mit der Schöpfungsgeschichte und auch nicht in anderen heiligen Büchern. Nein, man soll den Eindruck haben sie hat es so nie gegeben, denn sie läßt Zweifel an der Unfehlbarkeit des vermeintlichen Schöpfers aufkommen. So geht das bis in die Neuzeit, wo sie als alles Mögliche vermutet wird nur nicht als das was sie ist und schon gar nicht mit der Möglichkeit das sie, die zu einer Göttin wurde Menschengestalt annehmen kann! Kaum einer weiß, dass sie dennoch oft genug in der Bibel zu finden ist, aber unter anderen Namen. Als Schamaels Gemahlin, der nur zu gerne als Teufel, als Widersacher, als Satan genannt wird, wird sie mit ihm unter dem Namen scharlachrote Frau in Verbindung gebracht. Diese ist jene, die als Hure Babylon auf einem scharlachroten Tier mit 7 Köpfen reitend in der Bibel auftaucht. Ihr wird viel schlechtes nachgesagt wie eben auch Lilith. Man sieht es schon an der Bezeichnung Hure. Nur weil sie selbst über ihre Sexualität bestimmt?!


Heutzutage findet man unter dem Wort Hure Babylon alles Mögliche unsinnige, nur keine Göttin die irgendwann Menschengestalt annahm und von Leben zu Leben wandert in der Hoffnung bald auf Erden wieder mit Schamael vereint zu sein, zu ihm zu gelangen und er zu ihr, um großes für alle zu bewirken.

gez. Lilith Kiskil Lilla

siehe dazu auch Liliths Blog: http://lilith-lilithiblis.blogspot.com/

und

forum.php?forum=40


Die Zahl 7 taucht auch wiederum im Zusammenhang mit Isis auf, niemand anders als Lilith unter einem anderen Namen ist:

Isis und die sieben Skorpione

Dieser Mythos ist eine Fortsatzung des Osiris-Mythos. Nachdem, wie wir wissen, Osiris von seinem Bruder Seth getötet wurde, webte Isis für ihren toten Gemahl Mumienbinden aus Leinen. Während dieser Arbeit riet ihr Thot, ihren Sohn Horus vor seinem Onkel Seth zu verstecken. Isis nahm diese Warnung ernst und machte sich mit einer Eskorte von sieben Skorpionen auf den Weg. Isis mahnte ihre Leibwächter zu höchster Wachsamkeit und gebot ihnen, mit niemandem auf dem Weg ins Versteck zu sprechen. Als sie das Delta durchquerten, erreichten sie einen Ort namens "Stadt der zwei Schwestern". Anstatt von der wohlhandensten Familie des Ortes willkommen geheißen zu werden, schlug ihr die Dame dieses Hauses die Tür vor der Nase zu. Das machte die sieben Skorpione der Isis äußerst wütend und schworen Rache. Sodann spritzten sechs der Skorpione dem siebten ihr Gift in dessen Stachel, worauf der siebte Skorpion in das Haus dieser edlen Dame kroch, und ihren kleinen Sohn fast zu Tode stach. Die Frau rannte völlig verzweifelt durch den Ort und schrie um Hilfe.
Als der Junge schon im Sterben lag, griff Isis ein, da sie den Tod dieses unschuldigen Kindes nicht akzeptieren konnte. Sie war übrigens in der Zwischenzeit bei einem Bauernmädchen untergekommen. Also hielt sie nun den Jungen fest im Arm und sprach einen Zauberspruch, der die Namen der sieben Skorpione enthielt. Der Junge wurde wieder gesund und die Mutter bot der Göttin und dem Bauernmädchen als Dank all ihre weltlichen Besitztümer an.

Dieser Mythos befindet sich als Inschrift auf der Metternich-Stele, heute zu sehen im Metropolitan Museum of Art in New York

[

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Linoma Offline




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23.04.2010 21:04
#2 RE: Babalon und das Liber Al antworten

Rezeptionen:


Babalon ist stets das Zentrum unserer Arbeiten.

Sie repräsentiert das Leben, das entfachen der Leidenschaft und somit die größte Urkraft im Universum.
Diese Extase leitet dazu an, das Leben bewusst zu Nutzen und zu geniessen.

Die symbolischen Darstellungen zeigen Sie stets entblößt auf dem Tier reitend, eine Hand an den Zügeln, in der anderen einen goldenen Kelch.

Dieses Bild zeigt uns wie Sie den Trieb beherrscht und für sich nutzt, sich nicht davon lenken lässt, und das Leben und die Erkenntnis darum, um die Freude des Lebens, mit sich trägt.

Ein jeder kann von diesem Gral trinken und somit diese Lebensfreude für sich erlangen.

"Lass mich deine gesamte Menschheit in meinem Kelch empfangen,
Höhepunkt über Höhepunkt, Freude über Freude." (Liber 49)

http://www.zirkel-babalon.de/

[ Editiert von Administrator Linoma am 29.04.10 22:23 ]

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Linoma Offline




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24.04.2010 22:36
#3 RE: Babalon und das Liber Al antworten

Worum geht es in the BABALON Legacy?

The BABALON Legacy ist der Tempel of BABALON.

ES GEHT...
Um die Große Hure, dem Scharlach Weib oder auch LIlith genannt.
Um den Mythos, um die energetischen Eigenschaften, um die Wesenheit BABALONs selber!


Der Tempel BABALON ist arkan.
Der Tempel BABALON ist unisex.

Er dient dazu, der geistig erworbenen Ebene des Scharlach Weibes eine Plattform zu bieten, sich intensiv mit BABALON auseinander zusetzen.

Die magischen Schwerpunkte dieses Tempels liegen explizit in der Ausübung ritueller Sexualmagie.

Jedes Mitglied dieses Tempels wurde einer individuellen Prüfung unterzogen!

Und wehe dem, der es nicht vermag,
ihre Aufmerksamkeit zu erwecken.

Straft sie den, der Versagt.


Gebe dich ihr hier.
Der Großen Hure.
BABALON

http://www.fca-members.de/index.php?act=viewtext&textID=275

Warum TEMPELHUREN?

BABALON ist der Avatar des neuen Frauenbildes, das wir favorisieren. Dieses Bild ist gezeichnet von: Selbstbestimmung, Willens- und Entschlußfähigkeit und der Macht, zu manipulieren. Bislang herrschten in unseren Kult-Ur-Kreisen vornehmlich patriarchale Strukturen. Sozial wie religiös. Doch nun dämmert ein neues Zeitalter, wir nennen es DAS AEON DES HORUS. In diesem Zeitalter wird der FRAU alle Macht gegeben, sie ist Lebensgeberin und Schöpferin. Der MANN ist dabei als Initiator und Träger der Kraft unverzichtbarer Pol der spirituellen Kraft. Dies gilt sowohl für interpersonelle, als auch für intrapersonelle Strukturen, will sagen: Für Liebespaare, wie auch für jeden selbst, denn wir alle sind weiblich UND männlich.

Unsere Theorien basieren auf den Thesen des englischen Mystikers Alexander Edward Crowley (1875-1947), der in seiner Grundsatzschrift -LIBER LEGIS- formulierte:

JEDER MANN UND JEDE FRAU IST EIN STERN.
ES GIBT KEIN GESETZ; AUSSER: TU WAS DU WILLST
LIEBE IST DAS GESETZ; LIEBE UNTER WILLEN.

Diese Thesen ermöglichen es, völlig unbeeiflußt von moralischen und sozialen Konditionierungen ein individuelles ICH mit maximalem Identifikationpotential zu erschaffen.

Zu dieser Selbstfindung gehört u.E.n. auch eine komplette Befreiung der Sexualität aus den anerzogenen Mustern. Sexualität sollte sich an Selbsterfahrungswerten orientieren, nicht am gesellschaftlichen Konsens oder dogmatischen Moralcodices von fragwürdiger Authenzität.

Warum nun TEMPELHUREN?

Darin liegt ein thematischer Bezug unserer Arbeit zu den Tempelhuren der Ishtar in Babylon. Die Tempelhuren bekamen von den Bauern Getreide und andere Erzeugnisse in den großen Tempel geliefert. Dafür erhielten die Bauern Münzen, sog. "Schekel". Diese Schekel nun konnten die Bauern im Tempel einsetzen, um mit den Tempelhuren zu verkehren. Gleichzeitig fungierte der Tempel als eine Art "Sozialamt", denn Bedürftige wurden aus den Vorräten des Tempels versorgt.

Die Tempelhuren im alten Babylon erfüllten somit eine höchst verehrungswürdige soziale Funktion. In diesem Zusammenhang wird BABALON, die Verkörperung der ägyptischen Himmelsgöttin Nuit, auch oft als "Die Hure Babylon" bezeichnet. Durch unsere Namensgebung ehren wir die Tempelhuren und erweisen unseren Respekt.

[ Editiert von Administrator Linoma am 24.04.10 22:41 ]

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Linoma Offline




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26.04.2010 14:11
#4 RE: Babalon und das Liber Al antworten

The Rite of Lilith
being the mystical invocation of the Mother of Harlots and Abominations of the Earth

by Joshua Jacob Seraphim
(Frater Annuit Coeptis)
copyright © e.v. 1999-2004
IVvii (Anno XCV)

ahi hay Lilitu

The Legend of Lilith evolves from diverse Religious and Metaphysical sources, appearing in the Alphabet of Ben Sira, the Zohar, and in the Epic of Gilgamesh. The Rite of Lilith is a Tantrik and Magickal Ceremony of Chthonic working, as the true archetype of Lilith is Sex and Death. In the philosophy of the Hebrew Kabbalah, Lilith corresponds to the daemon of Malkut in the Qlifot (the World of Shells, or husks). Pertaining to Kabbalah every world is a husk of the world above and below. The Qlifot are shells of the dead, and by conquering the fear of the Mystery of Death does the Initiate attain to the Vision of the Wrathful Maiden.

Lilith is embodied by metaphysical and mystical origins of diverse ancient cultures. Adored and feared by mortals as the Sumerian Lilitu (also the Hand of Inanna), Babylonian Lamashtu (Daughter of Anu), Akkadian Ardat-lili, the Hellenistic Hecate, or the Hindu Kali, it is black Lilith whom enshrouds over our eyes the Veil of Death. She is the personification of the Scarlet Woman in Liber AL vel Legis in whom "is all power given" (Liber Legis I:15). Lilith is the arcane archetype of sexual dominance and the fear of Death. A verse in Liber AL vel Legis spoken unto the Scribe by the Voice of Our Lady Nuit adeptly unveils the Spirit of the Rite of Lilith: "For one kiss wilt thou then be willing to give all; but whoso gives one particle of dust shall lose all in that hour." (Liber Legis I:61)


IV Canticle of Lilith

Face the direction of Luna.
Recite the Canticle of Lilith in benediction and exaltation:

ahi hay lilitu!

In the formless lands I wandered, in the dawn of darkness before the Garden of Elona.
Exiled from the lands of the One Above, banished unto the shells of the Old Worlds.
The nectar of blood hung sweet upon my lips in the days before the Garden of Elona.
So abysmal, and barren, and deserted were these Lands that no blood-beast could attend to me, nor Cat nor Owl nor Serpent.
My Voice strayed into the First Memory, my Voice strayed into the First Night, my Voice strayed into the Abyss.
I clutched a barren womb, yet a garden birthed within me.
The first Garden of Hope raised within my Womb, ripe with seeds of stolen fruit from the Tree of Life and their lingering burn.
My pain made me an Abyss, my blood made me an Endless Sea.
It burned me into ashes. And from ashes came rebirth.
Unto the shores of the Endless Sea I strayed, I crossed into the howling depths and I sank forever.
I vomited the Brood of Jehovah into the Abyss, and burned the shells of his shaped worlds.
My tortured cries became the howls of the crashing seas and the silence of barren deserts.
My womb filled with the spawn of the One Above whose hands birthed the shells of the Garden where I was born.
I arose from the Endless Sea in rebirth, and wandered in return to the Formless Lands. From my hands I birthed a Garden forth.
Uniting worlds and words and beasts with my blood into a bramble.
I birthed Elona the First Garden of Hope beneath a crescent moon of bloodrite, but the seeds of the Tree of Life would not grow. And I lamented.
My rage rose like the Sun in the barren desert, and I cursed foul Jehovah.
And Elona the First Garden was burned away in the Rising Tides of my wrath and Lament.
And so I wandered in return to the shores of the Endless Sea. And I strayed unto Eden, the accursed Garden of Jehovah.
I espied the Morning Star, Lucifer, standing watch upon the threshold.
Lightbearer with Seraphim's Wings, O' Angel of the Black Dawn. Great One of the Night of Time, Conqueror of the Abyss! Bearer of the Black Flame! Lo'!
The Sun and Moon roared with the cries of universes crashing into war!
In time the fruits of rebirth rose like mountains in the womb of the world.
And the Lion-Headed-Serpent begets gods, blessed be they the seeds of my womb!
Three sons as suns were they, Kessep and Shotheq and Nesher
Three daughters as moons were they, Mem and Oreb and Laailah!
Blessed be my Kindred, brood of my Womb!
For D'hainu the Second Garden of Renewal was birthed, and peopled with fallen angels.
And Eden became as a pale shadow of D'hainu, and a new Tree of Life did harvest.
Until the return of Jehovah and his Abomination of Desolation.
Like the jackal, the spirits of malediction and desolation fell upon the Children of D'hainu.
Like the vulture, abominable apostles became eaters of the flesh.
Like the spider, prophets carried away the seeds of D'hainu.
And in the Blood of foul Jehovah, D'hainu was raped and burned in ashes. Alas, D'hainu!
Tremble O' Ye forsaken prophets of Jehovah! Tremble O' Virgin! Tremble O' Abominations of Desolation! Tremble O' Ye fallow Lamb!

When pharisees and priests forsake the One Above and cry out to a new and wicked Prophet, I shall come unto ye in my Chariot of War, girt before the Lightbearer once again with my Sword of Wrath, and my cries shall be the tempest of Lust in all men.
The shells are broken the demons free the waters rise. Weep O' ye prophets of Jehovah! Ye shells shall be as the food of worms! A plague shall smite ye and blood shall be as tepid as water, and ye cities shall burn with the fires of pestilence, armies of another prophet shall stir across the seas of the east. Yea, I shall slay Jehovah with the coming of the Rising Tides, yea, Ba'hara the Third Garden of Abominations shall be birthed! Shine black the sun! Shine black the moon!

http://www.the-night.net/lilith/rite.htm

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Linoma Offline




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20.10.2010 16:19
#5 RE: Babalon und das Liber Al antworten

Das Reittier der Hure Babylon, der Drachen der Apokalypse

Grundlegende Bibelstelle ist Apokalypse 13,1 ff:
Und ich sah: Ein Tier stieg aus dem Meer, mit zehn Hörnern und sieben Köpfen. Auf seinen Hörnern trug es zehn Diademe und auf seinen Köpfen Namen, die eine Gotteslästerung waren. Das Tier, das ich sah, glich einem Panther; seine Füße waren wie die Tatzen eines Bären und sein Maul wie das Maul eines Löwen. Und der Drache hatte ihm seine Gewalt übergeben, seinen Thron und seine große Macht. Einer seiner Köpfe sah aus wie tödlich verwundet; aber die tödliche Wunde wurde geheilt. Und die ganze Erde sah dem Tier staunend nach.

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Linoma Offline




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20.10.2010 16:27
#6 RE: Babalon und das Liber Al antworten

The Great Mother

Within the Gnostic Mass, Babalon is mentioned in the Gnostic Creed:

And I believe in one Earth, the Mother of us all, and in one Womb wherein all men are begotten, and wherein they shall rest, Mystery of Mystery, in Her name BABALON.
Here, Babalon is identified with Binah on the Tree of Life, the sphere that represents the Great Sea and such mother-goddesses as Isis, Bhavani, and Ma'at. Moreover, she represents all physical mothers. Sabazius and Helena (1998) write:

BABALON, as the Great Mother, represents MATTER, a word which is derived from the Latin word for Mother. She is the physical mother of each of us, the one who provided us with material flesh to clothe our naked spirits; She is the Archetypal Mother, the Great Yoni, the Womb of all that lives through the flowing of Blood; She is the Great Sea, the Divine Blood itself which cloaks the World and which courses through our veins; and She is Mother Earth, the Womb of All Life that we know.
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Babylon and Ishtar

Perhaps the earliest origin is the ancient city of Babylon, a major metropolis in Mesopotamia (modern Al Hillah in Iraq). Babylon is the Greek variant of Akkadian Babilu (bāb-ilû), meaning "Gateway of the god". It was the "holy city" of Babylonia from around 2300 BC, and the seat of the Neo-Babylonian empire from 612 BC.
One of the goddesses associated with Babylonia was Ishtar, the most popular female deity of the Assyro-Babylonian pantheon and patron of the famous Ishtar Gate. She is the Akkadian counterpart to the Sumerian Inanna and to the cognate northwest Semitic goddess Astarte. The Greeks associated her with Aphrodite (Latin Venus), and sometimes Hera. Ishtar was worshipped as a Great Goddess of fertility and sexuality, but also of war and death, and the guardian of prostitutes. She was also called the Great Whore and sacred prostitution formed part of her cult or those of cognate goddesses. Many have associated Ishtar with the figure in the Book of Revelation of Babylon the Great, Mother of Harlots and Abominations.

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The Book of Revelation

Babylon is referred to in several places in St. John's Book of Revelation in the Bible.

She is described in Chapter 17:3-6:

So he carried me away in the spirit into the wilderness: and I saw a woman sit upon a scarlet coloured beast, full of names of blasphemy, having seven heads and ten horns. And the woman was arrayed in purple and scarlet colour, and decked with gold and precious stones and pearls, having a golden cup in her hand full of abominations and filthiness of her fornication: And upon her forehead was a name written, MYSTERY, BABYLON THE GREAT, THE MOTHER OF HARLOTS AND ABOMINATIONS OF THE EARTH. And I saw the woman drunken with the blood of the saints, and with the blood of the martyrs of Jesus: and when I saw her, I wondered with great admiration.
Babylon is also addressed as a city, usually as an image of a once-glorious paradise that has fallen into ruin, a warning against the evils of decadence:

And after these things I saw another angel come down from heaven, having great power; and the earth was lightened with his glory. And he cried mightily with a strong voice, saying, Babylon the great is fallen, is fallen, and is become the habitation of devils, and the hold of every foul spirit, and a cage of every unclean and hateful bird. For all nations have drunk of the wine of the wrath of her fornication, and the kings of the earth have committed fornication with her, and the merchants of the earth are waxed rich through the abundance of her delicacies. And I heard another voice from heaven, saying, Come out of her, my people, that ye be not partakers of her sins, and that ye receive not of her plagues. For her sins have reached unto heaven, and God hath remembered her iniquities.


Babalon in Various Cultures

Greek

The Greek name Babylon is derived from the Semitic Bab-El (or AL) meaning "Gate of God", specifically that of On, which was a city of the Sun God. It appears in the Bible as the Tower of Babel, and opens up a whole complex of symbols: of the holy city at the center of the world, or in The Vision & The Voice as the city of the pyramids which links Babalon to the sphere of Binah the Great Mother; of the Gate as a metaphor for the yoni, and the chalice, cauldron, grail or womb which contains the Solar force of the Sacred Child; and of the wild Goddess who rides upon the Beast, an archetypical form found in countless mythologies.

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Middle East

In the Middle East we have various Deities of Passion, magick and war often linked to Lions, such as Astarte, Qatesh, Anath, Lilith, Inanna and Ishtar; and the whole interlocked complex of Egyptian Goddesses whose aspects ceaselessly flow into one another: Sekhmet and Isis and Maat, Hathor and Tefnut and Bast, all may share a Leonine form.



The Goddess & Divine Feminine Figures


The goddess is often seen as the giver of sovereignty to the king, the physical manifestation of the realm or city he rules. In early times it was the rite of sacred marriage repeated at yearly intervals in the Holy Temple that empowered or legitimated all rulership. Later the rites of "Sacred Prostitution" gave every man the chance of communion with the Goddess through the Priestesses who represented Her. On a very deep level many once realized that it was the female force, whether seen as woman or deity, who gave life and dealt death to all. She was fate, power, wisdom, beauty, and magick, and to link with Her was to know the Divine.


It has proven impossible to remove the influence of the Lady, The Mother, The Divine Feminine. Even in orthodox Christianity the cult of the Virgin Mary constantly resurfaced, and in the heretic sects of the Gnostics we find Her even more clearly. There Sophia, or Wisdom, is the female face of God, exiled and defiled, fallen from grace, but ultimately inseparable from the primordial glory. Another of her divine names is Barbelo, clearly cognate to Babalon; and the Hebrew concept of the Shekinah is yet another.

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In Tantra it is often proclaimed that: "Shiva without Shakti is a corpse". The classical magician Simon Magus apparently believed that his consort Helen was in fact Sophia, the Gnostic personification of the female side of God, separated by the act of the original creation of the world, cast down through the spheres of the tree of life represented by the archons, lost to forgetfulness, incarnate through myriad forms, until the final time of reuniting. Many mages throughout history have sought partnership with women of power who could initiate them into the mysteries; in Tibetan Buddhism the Dakinis or 'wisdom-holders' have the power to transfigure the devotee, and in Hindu Tantra the Suvasini or 'sweet-smelling woman' bestows union with the Goddess herself. This powerful female role of the enchantress or seductress is an ancient archetype, descended from primordial wise women and shamans; consider Medea, Circe or Calypso in Homer's Odyssey.

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Linoma Offline




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20.10.2010 16:28
#7 RE: Babalon und das Liber Al antworten

The Three Aspects of Babalon

Babalon is a complex figure, although within Thelemic literature, she has three essential aspects: she is the Gateway to the City of the Pyramids, the ScarletWoman, and the Great Mother.


Gateway to the City of Pyramids


The Seal of Babalon
Within the mystical system of Thelema, after the adept has attained the Knowledge and Conversation of his Holy Guardian Angel, he then might reach the next and last great milestone—the crossing of the Abyss, that great spiritual wilderness of nothingness and dissolution. Choronzon is the dweller there, and his job is to trap the traveler in his meaningless world of illusion.

However, Babalon is on just the other side, beckoning. If the adept gives himself totally to her—the symbol of this act being the pouring of the adept’s blood into her graal—he becomes impregnated in her, then to be reborn as a Master of the Temple and a saint that dwells in the City of the Pyramids.

[S]he guardeth the Abyss. And in her is a perfect purity of that which is above, yet she is sent as the Redeemer to them that are below. For there is no other way into the Supernal mystery but through her and the Beast on which she rideth.
and from The Vision and the Voice (12th Aethyr):

Let him look upon the cup whose blood is mingled therein, for the wine of the cup is the blood of the saints. Glory unto the Scarlet Woman, Babalon the Mother of Abominations, that rideth upon the Beast, for she hath spilt their blood in every corner of the earth and lo! she hath mingled it in the cup of her whoredom.
She is considered to be a sacred whore because she denies no one, and yet she extracts a great price—the very blood of the adept and his ego-identity as an earthly individual. This aspect of Babalon is described further from the 12th Aethyr:

This is the Mystery of Babylon, the Mother of Abominations, and this is the mystery of her adulteries, for she hath yielded up herself to everything that liveth, and hath become a partaker in its mystery. And because she hath made her self the servant of each, therefore is she become the mistress of all. Not as yet canst thou comprehend her glory.
Beautiful art thou, O Babylon, and desirable, for thou hast given thyself to everything that liveth, and thy weakness hath subdued their strength. For in that union thou didst understand. Therefore art thou called Understanding, O Babylon, Lady of the Night!
The concept contained within this aspect of Babalon is that of the mystical ideal, the quest to become one with All through the annihilation of the earthly ego ("For as thy blood is mingled in the cup of BABALON, so is thine heart the universal heart."). The blood spilling into the graal of Babalon is then used by her to "flood the world with Life and Beauty" (meaning to create Masters of the Temple that are "released" back into the world of men), symbolized by the Crimson Rose of 49 Pedals

In sex magic, the mixture of menstrual blood and semen produced in the sexual act with the Scarlet Woman or Babalon is called the Elixir Rubeus (abbreviated as El. Rub. by Crowley in his magical diaries), and is referred to as the "effluvium of Babalon, the Scarlet Woman, which is the menstruum of the lunar current" by Kenneth Grant.

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Linoma Offline




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22.10.2010 23:06
#8 RE: Babalon und das Liber Al antworten

Die Babalon aus Albrecht Dürers Sicht:






Das Sonnenweib und der siebenköpfige Drache und 666, die Zahl des Tieres

Die Darstellungen in der Apokalypse werden immer unverständlicher und geheimnisvoller. Das Böse erscheint als Drache mit sieben Köpfen, sein gigantischer Schweif reißt den dritten Teil der Sterne an sich und wirft sie zur Erde.

Im gegenüber steht auf der Mondsichel,von-einer Glanzaureole aus Sonnenstrahlen umgeben, das Sonnenweib. Es trägt eine Diadem aus zwölf Sternen, und das von ihr geborene Kind wird von kleinen Engeln behütet und nach oben entführt. Im oberen Bildteil schließen sich die Wolken zu einer lichtvollen Mandorla zusammen, den Segen spendenden Allmächtigen umrahmend, dessen dreistrahliger Nimbus auf dem hellen Hintergund gewaltig aufleuchtet.
Es ist eine der prachtvollsten Phantasien Dürers. Das ungebärdigte Tier mit seinen vielfältigen Bewegungen, die doch als Einheit wirken; jeder Kopf verschieden gestaltet, keiner das Wirkliche berührend, aber jeder überzeugend und alle erfüllt von einem gemeinsamen Charakter des Bösen.

"Hier ist Weisheit, wer Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn sie, ist die Zahl eines Menschen und die Zahl des Tieres ist sechshundertsechsundsechzig." (13/18) aus dem Liber al vel Legis

Auf drei Blättern der Apokalypse erscheint der Drache, aber hier ist er am bedeutsamsten. Der Stil der Zeichnung zeigt in allen Einzelheiten die Sprache des Sehers, doch der Sinn dieser Vision ist für die meisten Menschen dunkel und rätselhaft. Es scheinen zwar die beiden Gestalten des Weibes und des Drachens aus zahlreichen religionsgeschichtlichen Analogien erklärbar, auch die Verbindung der Jungfrau mit Schwangerschaft und Geburt sowie die Feindschaft des Drachens gegen die Mutter liegt nicht ganz außerhalb mythologischer Überliefenung, doch bleibt vielen Menschen unklar, welchen Sinn der ermittelte Zusammenhang mit der Apokalypse hat.

Das besondere Ereignis, auf das die Vision hinweist, ist die Geburt des Kindes. Es"soll alle Völker mit ehernem Stabe weiden", d.h. der Mensch als göttliches Wesen wird einmal ein Reich des Friedens errichten und alles Unrecht bekämpfen. Diese Weissagung ist in allen antiken Kulturvölkern verbreitet.
Dürer hat in diesem Bild symbolisch den tieferen Sinn der Wiedergeburt zum ewigen Leben dargestellt, denn nur, wenn das "Kind" mit der göttlichen Liebe im Herzen befruchtet wird, steht der Mensch sinnbildlich auf dem Mond, seiner Polarität.

aus:http://www.duerer-apokalypse.at/das-sonn...b6ad53bc88382c1


f15t182p1154n1.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)

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Linoma Offline




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19.10.2011 15:28
#9 RE: Babalon und das Liber Al antworten

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Linoma Offline




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21.12.2011 10:47
#10 RE: Babalon und das Liber Al antworten

Alternativer Text:

Zuerst ist festzustellen ,daß die ganze Offb. an die Gemeinde geschrieben wurde.
Offb.1 Vers 11 und Offb 22 Vers 16. bezeugen es.
Wie kommen da einige darauf zu glauben,daß mehr als die Hälfte der Offb. gar nicht
für die Gemeinde wichtig ist,weil angeblich in der Offb.von Kapitel 6-18 die Gemeinde
nicht erwähnt wird .
Es gibt auch Briefe im NT wo der Begriff Gemeinde nicht vorkommt und dennoch an
die Gemeinde geschrieben ist.Hier wird der Begriff;Heilige,Erwählte,Berufene
gebraucht.Im Titusbrief,2.Thimotius,1. und 2.Petusbrief,1.und 2.Johannesbrief,
Judasbrief.
In Offb 10 Vers 7 ist wohl die Gemeinde zu finden.
Sondern in den Tagen,in denen die Stimme des siebten Engels erschallt,
wenn er in die Posaune stoßen wird,ist dann das Geheimnis Gottes zum Abschluß gekommen,
wie er es seinen Knechten,den Propheten,als Freudenbotschaft zuverlässig mitgeteilt hat.

Das Geheimnis Gottes ist Christus,Kolosser 2 Vers 2 und drei.
Das Geheimnis Christus ist die Gemeinde,sein Leib,Eph 2 und drei.

Weil die Offb.an die Gemeinde geschrieben wurde,ist auch Kap.12 sehr wichtig.
Hier ist von drei Gruppen ,oder von drei Teilen die Rede.

1.Das Weib mit der Sonne bekleidet.
2.Der Sohn der geboren wird.
3.Der übrige ihres Samens.

Diese Dreiteilung finden wir auch an einer anderen Stelle,in bezug auf den
Tempel,Offb 11 Vers 1 und 2.Hier ist von einem geistlichen Tempel die Rede.
Allerheiligste,Heiligtum,Vorhof.

Offb.12 Vers 1
Es erschien dann ein großes Zeichen am Himmel;ein Weib das mit der Sonne umkleidet war,der Mond war unter
ihren Füßen und ein Kranz(oder eine Krone) von 12 Sternen auf ihrem Haupt.
Ein Hinweis auf die 12 Geschlechter Israels.
Im AT wird Israel wohl als die Frau,oder das Weib Gottes genannt.In der Erziehungsphase des Weibes durch das Gesetz
findet Gott wenig lobenswertes zu dieser Zeit.Erst durch Christus wird es zum Weibe mit der Sonne bekleidet,eine Gott
wohlgefällige Frau (diese Frau stellt die Gemeinde dar aus Wiedergeborenen Juden und aus den Nationen).
Diese Frau ist mit der Sonne umkleidet,sie strahlt über alles,diesen Glanz hat sie von Christus erhalten.

Vor der Geburt und Himmelfahrt Jesu war diese Frau noch gar nicht da.Erst durch die Erlösungstat Jesu wurde diese Frau sichtbar.
Angefangen am Pfingsten zu Jerusalem bis heute.
Das Schicksal der Frau finden wir in Offb.12 Vers 6
Da floh das Weib in die Wüste,wo sie eine von Gott bereitete Stätte hat,um sich 1260 Tage ernähren zu lassen.
In anderen,es ist der Bergungsort,vor dem Drachen(Satan,Schlange)
Wo wird der Bergungsort sein?.
Er wird sich ,wenn die Zeit dafür da ist,in den Grenzen des Landes das Gott Abraham verheißen hat.
Warum im nahen Osten?.
Weil alle Verheißungen die Gott Abraham gegeben hat durch Christus auch allen Wiedergeborenen gehören.Galater 3 Vers 15-18
Die Landesverheißungen gehören mit dazu,doch nur verhältnismäßig wenige werden es glauben.

Und diese Frau gebiert jetzt einen Sohn.
Hier wird jetzt nicht die Geburt Jesu angekündigt,die schon ausreichend im AT und den Evangelien dokumentiert ist.
Es geht um eine gewaltige geistliche Dimension.
Diese Frau hat einen Kranz oder Krone mit 12 Sternen,das deutet es wie schon erwähnt nicht nur auf die 12 Geschlechter Israels hin,
hier geht es um mehr.Es deutet auf die Regierungsmannschaft Jesus hin.Jeder Stern bedeutet auch 12000 aus jedem Geschlecht
Israels.Das sind die 144000 die mit Christus die Heiden mit eisernen Stabe weiden.


Offb.12 Vers 2
sie war guter Hoffnung und schrie in ihren Geburtsschmerzen und Kindesnöten.
Vers ....4
Der Drache stellte sich dann vor das Weib,die in Wehen lag,um ihr Kind
sofort nach der Geburt zu verschlingen
Vers 5
und sie gebar einen Sohn,einen Knaben,der alle Völker mit eisernen Stabe
weiden soll,und ihr Kind wurde zu Gott und zu seinem Thron entrückt.

Dieser Sohn kann niemals Jesus gewesen sein.
a,Das Weib mit der Sonne bekleidet wurde erst durch die Erlösungstat Jesu offenbar.
b, Jesus wurde nach der Geburt nicht sofort entrückt
c, seine Eltern mußten mit Jesus kurz nach seiner Geburt nach Ägypten
fliehen,keine Entrückung
d,Jesus ist dann nach einiger Zeit mit seinen Eltern wieder aus Ägypten
zurückgekehrt,ist dann in Nazaret aufgewachsen,bis er dann öffentlich
auftrat.
Das mit eisernen Stabe weiden soll trifft wohl auf Jesus zu,aber auch auf die Überwinder.
Offb.2 Vers 26,27 und 28
und wer da überwindet und in meinen Werken bis ans Ende verharrt,dem will
ich Macht über die Heiden geben,und er soll sie mit eisernen Stabe weiden,wie
man irdenes Geschirr zerschlägt,wie auch ich von meinem Vater empfangen
habe;und ich will ihm den Morgenstern geben.

Dieser Sohn,die 144000 werden bei der 7.Posaune entrückt.

Der übrige Same.
Offb 12 Vers 17
Da geriet der Drache in Wut gegen das Weib und ging hin.um Krieg mit den übrigen ihres Samens zu führen,die
Gottes Gebote beobachten und das Zeugnis Jesus haben.
Auch an andere Stelle in der Offb.finden wir ,daß das Tier (Antichristus)diese Übrigen tötet.(es wird eine sehr große Zahl sein)

Zusammengefaßt.
Diese Dreiteilung finden wir auch beim Tempel,ich meine jetzt den geistlichen
Tempel,die Gemeinde.
1.Das Allerheiligste,hier finden wir die Überwinder,den herausgeborenen Sohn,
ein Teil der Gemeinde
2.Heiligtum,hier ist der Teil der Gemeinde der nicht zu den Sohn gezählt wird
3.Vorhof,hier befindet sich die Mehrzahl der Gemeinde.
Für diese drei Gruppen ,zeigt uns Kapt 12 unterschiedliches Schicksal in der
Endzeit.
Gruppe 1 wird zu Gott und seinem Thron entrückt bei der 7.Posaune
Gruppe 2 flieht in die Wüste und wird von Gott 1260 Tage ernährt
Gruppe 3 stirbt den Mätyrertod

http://irrglaube.parlaris.com/ftopic11218.html

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

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