Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden  
logo
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 255 mal aufgerufen
 Lichte Welten
Linoma Offline




Beiträge: 1.500

29.04.2010 13:07
RE: THOTH "Die Pforten von Atlantis" antworten

Buch von Kerstin Simoné

Unser Verstand:

Der Verstand begrenzt uns, lässt uns zweifeln und muss unbedingt mit dem Herzen, der Liebe
und dem Geist( Christusbewusstsein) wieder in Balance kommen. Unser Verstand bewertet,
grenzt aus und ist der Grund für Kriege. Unsere gesellschaftlichen Strukturen sind darauf
aufgebaut und wir sind alle vorrangig hier inkarniert um uns aus diesen Strukturen zu
befreien, sie zu heilen und zu erlösen. Dies ist dann vollbracht, wenn wir nicht mehr
bewerten, verurteilen und nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden. Wenn wir unser
Ego kontrollieren und nicht mehr in besser oder schlechter denken und keine „Meister“
Zertifikate mehr benötigen. Die wahre Meisterschaft findet nur durch uns und in uns selbst
statt und kann niemals im Außen bescheinigt werden. Es wird viel Sinnloses gelehrt was nur
der Verstandesebene des Menschen entsprungen ist und für das wir noch bereit sind viel Geld
auszugeben. All die komplizierten Lehren und Techniken führen nicht zur Erleuchtung,
sondern entspannen uns bestenfalls. Sie sind geprägt durch Hierarchie-Denken und
befriedigen unser Bedürfnis alles mögliche Wissen zu konsumieren. Doch die göttliche
Wahrheit ist einfach und klar und sie bedarf keiner schwierigen Umsetzung. Die spirituelle
Prüfung ist eine Meisterschaft die wir nur vor uns selbst bestehen. Auf welchem Weg man zur
Weisheit gelangt und wie lange es dauert ist unbedeutend. Entscheidend ist nur das Ziel.
Wachstum.

Die Wahrheit über die Tiere:

Sie waren die ersten die die Erde bevölkerten und sind keinesfalls mit den Menschen zu
vergleichen. Sie sind eine eigenständige Schöpfung und sollen mit uns in Harmonie leben.
Niemals würde ein Tier einem anderen Wesen bewusst und gewollt Schaden zufügen. Sie
sind keine Wesen zweiter Klasse, sondern wie alle Wesen ein ungetrennter Teil der Quelle,
des Ur-Schöpfers. Die Tiere die noch frei leben können, folgen immer den Bedürfnissen ihrer
Seele und kommunizieren mit der Erde und lassen sich von ihr führen.
Nimmt man das Fleisch anderer Wesenheiten in sich auf kollidieren die Zellinformationen
und verursachen Disharmonie. Zellen mutieren (Krebs) und Krankheiten entstehen. Gleiches
geschieht auch, wenn z.B. Kühe ihre Artgenossen zu fressen bekommen. (Knochenmehl etc.)
Auch Fremdblut oder Organe erzeugen Disharmonien und keine wirkliche Heilung.
Außerdem wird dadurch den „Toten“ oftmals großes Leid zugefügt, wenn die Seele noch
nicht richtig vom Körper losgelöst ist. (Ist ja meistens der Fall, denn die Organe müssen
frisch sein und der Loslöseprozess benötigt in der Regel 7 Tage – A.d.V.) In ärmeren Ländern
sterben sehr viele Menschen nur, damit Andere etwas länger leben können. Da jede DNS
Kodierung einmalig ist, dürfen sie nie gemischt werden. Dies hat immer Konsequenzen. (Z.B.
karmische Auswirkungen – A.d.V.)

Ergänzung zur DNS Manipulation:
Obwohl dies eine äußerst destruktive, „negative“ Handlungsweise war, griffen diese Wesen
nicht direkt in unseren freien Willen ein. Sie waren so geschickt uns so zu manipulieren und
zu locken, dass sie die Gutmütigkeit der damaligen Menschheit ausnutzten, ohne dass diese
bemerkten was in Wirklichkeit vor sich ging. Obwohl sie seither selbst in der Begrenzung
gefangen sind, spielen sie das Spiel weiter. (Baylonisches Prinzip)
Zu Atlantis:
Es gab damals drei große Kontinente, die durch Landbrücken miteinander verbunden waren.
Sie lagen innerhalb ihres Zentrums alle auf dem heutigen Äquator. Lemuria (ein Fantasiename)
war in Wirklichkeit ein Teil von Atlantis. Der größte Teil der heutigen Ozeane war zu
dieser Zeit (bis vor ca. 26.000 J) Land mit Wiesen, Wäldern und Bergen. Dazu gehörten die
Inseln die heute noch aus dem Meer ragen. Atlantis erstreckte sich von der Küste Mexikos,
Floridas und schloss Teile Afrikas mit ein. Der zweite Ur-Kontinent („Lemuria“) deckte weite
Teile des indischen Ozeans ab und der dritte Kontinent (Mu?) weite Teile des heutigen
pazifischen Ozeans. Da alle drei energetisch eine Einheit bildeten und es damals keine
Trennung gab, wurden sie auch nicht unterschiedlich benannt. Alles war Eins!

Die ersten Wesen auf der Erde waren noch feinstofflicher und ihre Körper wurden erst nach
und nach entwickelt, um zu Fühlen, Schmecken, Riechen usw. Es gab keine Hierarchie und
alle Wesenheiten lebten in vollkommener Harmonie miteinander, entwickelten ihre
Geisteskraft innerhalb der Materie und alle Wesen verständigten sich telepathisch
miteinander. Dazu war die Erfahrung in der Materie gedacht. Zum erkennen der Geisteskraft.
(Schöpferkraft) Die Materie zu meistern und wieder zu dem lichtvollen Wesen zu werden, das
wir eigentlich sind. Unser Körper ist die Projektion unseres Geistes innerhalb der Materie. (So
wie Innen, so Außen) Unser wahrer Körper ist ein unbeschreiblich strahlender Seelenkern und
unser materieller Körper „nur“ der Ausdruck, die Projektion unserer Seele um die Materie
erfahren zu können. Unser Körper ist die Begrenzung unseres wahren Selbst innerhalb der
Dichte der Materie – unser Verstand ist die Begrenzung unseres Geistes und seiner
vollkommenen Macht innerhalb der Dichte der Materie.

Auch zur der Zeit von Atlantis waren die Körper der Menschen noch feinstofflicher und sie
konnten hunderte Jahre lang auf der Erde leben. Obwohl die Adepten zur jener Zeit ihre volle
DNS besaßen und ihre Gehirnkapazität zu 100 % nutzen, mussten auch sie in speziellen
Kristall-Tempeln jahrelang lernen. Z.B. das richtige Manifestieren. Jeder Tempel hatte dabei
eine andere Schwingungsfrequenz. Es gab auch spezielle Tempel in denen eine Art Sarkophag
stand in die sich die Adepten von Zeit zu Zeit hinein legten um zu regenerieren. Kristalle
durchleuchteten dabei ihre Körper und luden ihn quasi wieder mit Energie auf. In der
Hauptsache wurden aber in 7 verschiedenen Tempeln die 7 kosmischen Gesetze gelehrt, die
Ordnung im Universum schaffen und Wachstum erst ermöglichen. Alles unterliegt dieses
Gesetzmäßigkeiten.


1. Das Prinzip der Geistigkeit

Alles ist reiner Geist und erschafft die Materie und alles Wirken innerhalb des Seins. Er ist
das mächtigste Werkzeug im gesamten Alles. Hier sind die Polaritäten in sich wertfrei vereint.
(Einheit-Stille)

2. Das Prinzip der Entsprechung Mikrokosmos – Makrokosmos

Wie unten so oben, wie innen so außen, wie im Großen so im Kleinen. Überall finden wir die
gleichen Strukturen und Abläufe innerhalb der Ordnung. Alles ist eins und dient nur der
Bewusstwerdung. Die gleichen Antworten innerhalb der kleinen Welt, finden wir auch in der
großen Welt.

3. Das Prinzip der Schwingung (Gedankenkraft)

Alles ist in Bewegung (kleinste Teilchen) und die Schwingungsfrequenz ändert die
Beschaffenheit der Materie. Unsere Geisteskraft steuert die die Schwingungsfrequenz und
kann so die Materie bzw. unseren Körper beeinflussen. (Z.B. Gesundung) Diese Kraft darf
niemals in negativer Form angewendet werden, da sie sonst verstärkt auf uns zurück fällt.
Alles besteht aus den kleinsten, wundervollen Teilchen göttlicher Schwingung.

4. Das Prinzip der Polarität

Alles hat zwei Seiten innerhalb eines Ausdrucks und ist nur scheinbar getrennt. Kalt – heiß –
Freude – Trauer – groß – klein – männlich – weiblich – positiv – negativ – Licht – Dunkel.
Alles ist nichts oh ne das Andere. Das Licht kann sich nur durch die Dunkelheit erkennen.
Wir müssen die Einheit in allem erkennen und das alles zusammengehört. Wir sollen lernen
diese Polaritäten zu beherrschen und z.B. Trauer durch fokussieren auf etwas Freudvolles zu
transformieren. Die Dinge die wir als negativ empfinden ins Positive zu transformieren. Ohne
dabei zu urteilen und zu bewerten, denn alles hat seine Berechtigung.
Wenn wir traurig, mutlos, ängstlich oder wütend sind, dann sollten wir uns auf die
gegenteilige Emotion fokussieren und diesen Zustand dadurch verwandeln. Auch hier gilt
(wie für alle Prinzipien) nicht der Verstand, sondern die reine, freie Macht des Geistes
befähigt uns dazu.

5. Das Prinzip des Rhythmus

Alles ist Rhythmus. Ein und Ausatmen, Entstehen und Vergehen, Aktion und Reaktion. Was
steigt, muss wieder fallen. Diese Abläufe sind im Universum allgegenwärtig. Wenn man das
Prinzip des Rhythmus mit dem der Polarität kombiniert anwendet und mit der Geisteskraft auf
die neutrale Mitte beider Prinzipien fokussiert, so kann jene gezielte Anwendung die
Aufhebung von Rhythmus bewirken, da dies die Beugung der Zeitfrequenz beeinflusst. Dies
hätte zur Folge, dass wir selbst bestimmen, wie lange wir in unserem Körper verweilen
wollen. Wir treten dann durch die Neutralisation aus der Spirale des Todes, da wir mit der
Macht unseres Geistes das Prinzip des Rhythmus neutralisiert haben, das uns aus jener Spirale
entbindet. Merke: Der Geist ist das mächtigste Werkzeug.

6. Das Prinzip von Ursache und Wirkung

Nichts ist Zufall. Jeder Gedanke hat eine Wirkung. Das ganze Schöpfungsprinzip beruht
darauf. Leider erschaffen wir meist unbewusst, sind Untergebene unseres Umfelds, lassen uns
fremd bestimmen, manipulieren und ablenken, anstatt unser Leben nach unseren
Vorstellungen zu erschaffen.

7. Das Prinzip des Geschlechts

Das männliche und weibliche existiert in allem, auch im kleinsten auf rein geistiger Ebene.
Ziel ist es diese Energien in Liebe miteinander zu verschmelzen. Der Akt zwischen Mann und
Frau ist als kosmische Vereinigung anzusehen und sollte immer und ausschließlich in reiner
Liebe geschehen. Der Akt aus Wollust und reiner Triebhaftigkeit schadet unserem Körper und
unserer Seele sehr. Die körperliche Vereinigung dient (neben der Zeugung) allein dem
verschmelzen der feinstofflichen Energie auf der Seelenebene. Zwei Seelenkerne
verschmelzen dabei zu einer Einheit. Ein kosmisches Feuerwerk der Vereinigung der
Seelenkörper durch die Verschmelzung zwei Körper um eine strahlende Einheit zu bilden.
Die lüsterne, oberflächliche Gier hingegen (dazu gehört auch Tantra) lässt uns hingegen
niemals die göttliche Schönheit der Liebe erleben. Sie trennt uns von der Einheit. Auch wenn
man keinen Partner hat um dieses zu verwirklichen, sollte man versuchen das männliche
Prinzip (=Materie - rational) und das weibliche Prinzip (=geistige Ebene – emotional) in sich
zu vereinigen, in Harmonie zu bringen. Man sollte beide Energien leben und zum Ausdruck
bringen um wieder eine harmonische Einheit in uns zu erlangen.

Abschließendes zu den Prinzipien:

Weisheit muss immer zur Anwendung gebracht werden, sonst ist es nur eine sinnlose
Anhäufung von Wissen. Es muss gelebte Tat werden. (An ihren Taten werdet ihr sie
erkennen) Jedes dieser Prinzipien ist ein wahres Geschenk, wenn es uns gelingt dieses
Wissen in Weisheit zu verwandeln. Stück für Stück – In Geduld ohne aufzugeben diese
Gesetzmäßigkeiten zu beherrschen. „Werdet zur Ursache, anstatt euch die Wirkung untertan
zu machen.“ - Jetzt sind die Energien größer denn je um uns das Umsetzen dieser Prinzipien
zu erleichtern. Es ist alles ganz einfach und wir müssen es nur mit unserem Herzen erfühlen.
Die Macht des Verstandes muss gebrochen werden. Wenn wir all dieses Wissen für uns
anwenden, werden wir zur Meisterschaft gelangen und Schöpfer unserer Realität für das
Gesamte.

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

Linoma Offline




Beiträge: 1.500

29.04.2010 13:11
#2 RE: THOTH "Die Pforten von Atlantis" antworten

Der Untergang von Atlantis:

Wo heute Land ist, war früher ein großer Teil der Ozeane, also umgekehrt wie heute.
Ursächlich für diese Veränderung war z.T. die DNS-Manipulation, die Disharmonien
innerhalb der der Schwingungsfrequenzen der Dimensionen erzeugte. Somit stimmen auch
die Erzählungen nicht, dass die Atlanter sich mit ihren Technologien selbst zerstört hätten. Es
war der Eingriff der fremden Rasse, die auch mit Nuklearwaffen hantierten, die die heutigen
bei weiten übertreffen. Sie zerstörten auch das Magnetfeld der Erde und es gab einen Riss
innerhalb der Dimensionen. Dadurch entstanden furchtbare Stürme, der Himmel verdunkelte
sich und schien zu explodieren. Der ganze Planet drohte auseinander zu brechen. Es gab einen
Polsprung und viele starben.
Die wenigen Priester die den Untergang von Atlantis überlebten hatten zwar noch das Wissen,
konnten es aufgrund der DNS Manipulation aber nicht mehr richtig nutzen. Sie trugen nun
dieses Wissen in alle Länder und bewahrten es in Kristallen in wundervollen Gefäßen auf.


Zu jener Zeit gab es keine Schrift, sondern Kristallbibliotheken in denen das Wissen bewahrt
wurde. Dafür wurde nur kosmische, freie Energie genutzt. (Diese Energien sind den
Mächtigen übrigens bekannt, werden aber unterdrückt und geheim gehalten um uns auch
weiterhin versklaven zu können – A.d.V..) Die meisten der heute inkarnierten Seelen lebten
außerdem schon zu der Zeit von Atlantis und sehnen sich daher danach zurück. Es gibt aber
auch einige junge Seelen und viele Andere, die hier sind um zu helfen. Weil dieser Prozess so
einmalig ist, wird er von den höchsten Energieformen begleitet.

Diese Relikte sollten nun das Wissen über die Entstehung der Menschheit und über das
gesamte Universum für alle Zeit bewahren. Doch nur wer sich von diesen Kristallen führen
lässt und den Verstand ausschaltet, dem wird sich dieses Wissen erschließen. Nur wer die
universellen Gesetzmäßigkeiten lebt, dem wird das Wissen zuteil. Sie suchen unsere Nähe
und speichern auch heute noch alles im Universum. Das Wissen um diese Vernetzung ist uns
vollkommen verloren gegangen. Die Kristalle sind die kosmischen Informationsträger im
gesamten Universum und wurden schon lange vor Atlantis so genutzt.
PS: Das diese Gefäße (Kristallschädel?) wieder zusammengebracht werden müssen um ihre
volle Wirkung zu entfalten, stimmt nicht. Das ist nur wieder Menschendenken.

Nach dem Untergang fuhren einige in Booten in das heutige Südamerika, Asien und Ägypten.
Wesen aus unserer Heimatgalaxie waren damals auf der Erde und halfen den Überlebenden.
Damals wie heute stehen uns viele hilfreiche Wesen zur Seite. Wir nehmen sie nur nicht mehr
wahr. Sie möchten uns helfen, aber das geht nur, wenn wir sie um ihre Hilfe und Führung
bitten.

Zu den alten Stätten, Tempeln, Kraftorten:

Mit ihrer Hilfe entstanden neue Tempel der Weisheit in denen z.B. auch das Wissen zu heilen
wieder angewendet wurde. Auch drohende Unwetter und andere Naturgewalten wurden dort
durch den richtigen Einsatz der Gedankenkraft abgemildert und positiv beeinflusst. Solche
Kraftorte und Tempel des Wissens, welche dem jeweiligen Seelenkern zuteil wurden,
erzeugten durch ihre geometrische Form in ihrem Zentrum einen Frequenzwirbel, der sich den
Weisen offenbarte und nach innen und außen wirkte und sie besaßen in ihrem Inneren
Schwingungen, die durch bestimmte Sternkonstellationen aktiviert werden. So war und ist es
möglich dort andere Dimensionen zu betreten, wenn man das Wissen und den richtigen
Schlüssel in sich aktiviert. Solche Tempel gibt es im ganzen Universum und sie bilden eine
Verbindung zu den Dimensionstoren und Übergängen zwischen den Galaxien. (Wie bei Star
Gate)

Zu Gizeh:

Thoth kam in das alte Ägypten mit seinen Schülern. Dort wurde das Wissen weitergelebt und
Wesenheiten der Plejaden halfen dabei neue Tempel mit Dimensionstoren zu errichten, um
die Verbindung zum Universum aufrecht zu erhalten. Es wurden auch kristalline Tafeln
gefertigt, die aber nur mit offenem Geist zu verstehen sind und gedeutete werden können.
Thoth erbaute diese Tempel und die große Pyramide von Gizeh vor vielen Tausend Jahren
ohne Hundertschaften von Arbeitern, sondern durch alchemistisches Wissen und mit der Hilfe
seiner Sternengeschwister aus dem Oriongürtel. (Viele von Thoths Schülern die die Erde
damals Verlassen haben, leben heute auf Planeten des Oriongürtels und halten von dort
Kontakt zu unserem Planeten.)

Sie entstanden bereits lange vor der Pharaonischen Zeit und wurden nur vorgefunden und
zweckentfremdet. All diese Monumente sind viel älter als angenommen wird. Die Pharaonen
beanspruchten diese Bauwerke erst viel später für sich als Zeichen ihrer Macht. Sie
verfälschten auch Zeichen und Spuren (z.B. der Kopf der Sphinx).

Viele mussten bei der Nutzung dieser Monumente ihr Leben lassen, da das alte Wissen nicht
mehr vorhanden war und sie infolge dessen mit diesen feinen Frequenzen falsch umgingen.
So entstanden Disharmonien und diese konnten krank machen und Zellmutationen erzeugen.
Bei falscher Anwendung dieser Energien können sehr starke, schädigende elektromagnetische
Strömungen oder sogar Energien atomarer Beschaffenheit erzeugt werden. (Radioaktivität)
Nur wer die Weisheit und das Bewusstsein hat die Materie zu meistern, kann damit umgehen.
Diese Orte sind immer noch energetisch aktiv. Z.B die Kammern der Cheops Pyramide haben
immer noch eine machtvolle Energie und die Räume sind nur scheinbar leer. Es würden sich
uns Welten innerhalb dieser Mauern offenbaren, hätten wir das entsprechende Bewusstsein.
Da sie außerdem wie ein Verstärker für Emotionen wirken, ist es für den Unwissenden nicht
ungefährlich sich dort in völliger Dunkelheit und Abgeschiedenheit aufzuhalten, was einige
New Age`ler heutzutage gerne tun. Solange wir jedoch versuchen diese Orte mit unserem
Verstand zu erkunden, werden sie uns ein Rätsel bleiben. Erst wenn wir die 7.Prinzipien
gemeistert haben, wird sich uns dieser Schatz erschließen.

Die Stätten von Gizeh waren Tempel der Einweihung. Auch sie enthalten Räume, die
Übergänge in andere Zwischendimensionen beinhalten, die sich nur offenbaren (sichtbar
werden), wenn durch die Geisteskraft die Frequenzen verändert werden. In der großen
Pyramide von Gizeh (Cheops) liegt der Hauptzugang dazu in einem Raum unter der
Pyramide. Auch dieser Raum ist nur durch Geisteskraft zu erreichen.

Im Inneren der Pyramide befindet sich ein kreisförmiger Schacht, der bis zu den Hallen von
Amenti führt. (Dorthin gibt es noch mehrere Zugänge auf der Erde.) Jener Schacht, wurde
mit einem Kristall versehen, der die Pforten des Himmels berührt. Wenn seine Spitze sich mit
dem Licht der höheren Sphären des Seins verbindet, durchdringt es den Schacht mit einer
unbeschreiblich starken Energie, die einen Schwingungsfrequenz -Wirbel erzeugt. Dadurch
öffnet sich ein Raum innerhalb eines Dimensionslochs in einer sog. Raum - Zeit -Falle. Diese
Energie durchdringt dann die ganze Pyramide und verbindet sich mit der Erdpyramide tief im
Erdinneren. Diese Pyramide hat die energetische Form eines Oktaeders und in ihr befindet
sich die Blume des Lebens. Wenn ein Adept nun im sog. „Sarkophag“ lag, transportierte
dieser hochfrequente Strahl, der sowohl in die Hallen von Amenti als auch ins Universum
strahlte, das kosmische Selbst während der Weihung aus dem Körper hinaus in die Hallen von
Amenti. Für den Adepten fühlte es sich an, als würde sich sein Geist durch einen Tunnel wie
in einem Strudelförmigen Gebilde bewegen. (Wie bei Nahtoderlebnissen? – A.d.V)

In manchen Kammern saß jeweils ein Schüler in Dunkelheit und vollkommener Stille um z.B.
seine Ängste zu überwinden. Eine Prüfung um mit der Geisteskraft spirituell gesehen Licht
ins Dunkel zu bringen. Nach dieser Stufe musste der Schüler in eine riesige Halle die mit
Wasser gefüllt war und nur noch sein Kopf hinausragte. Dort war er aber nicht alleine,
sondern im Wasser befanden sich auch andere Wesen. Er musste dort die Angst vor der
Dunkelheit, dem Wasser und vor den anderen Wesen überwinden, die sie nicht kannten und
die sie unter Wasser berührten, jedoch ohne den Adepten Schaden zuzufügen. Es galt dabei
die begrenzenden Emotionen zu überwinden.

Zwischen jeder Prüfung gab es 7. Tage des Ausgleichs und der Entspannung in Hallen der
Erholung, wo sie sich wieder harmonisieren konnten. Während der Prüfungen wohnten die
Schüler nur unter dem Gizeh Plateau. Dort gab es ein unterirdisches, mehrere Etagen tiefes
Tunnelsystem. Dieses Tunnelsystem und auch mache Pyramide dienten z.T. als geheime
Zugänge für die Adepten und zur Verwirrung eines inkarnierten Priesters, der mit Hilfe
anderer Menschen, die von niederen Taten getrieben waren, die Tempel der Einweihung
zerstören wollte. Die Adepten (Schüler) lebten z.T. nur noch unter der Erde im Schutz dieses
Tunnelsystems.

Die letzte Weihung erfolgte in der Cheops Pyramide in einer riesigen Kammer mit einem
Sarkophag zum hineinlegen. Nach dem Verlust der 12 Strang DNS war das kein leichtes für
den Schüler. Der Adept hielt sich 3 Tage in dieser Frequenz auf, bevor er in die Kammer der
Ruhe gebracht wurde, die sich ebenfalls in dieser Pyramide befindet. Alles erlebte und
sämtliche Weihungszeremonien sind in der Kammer der Weisheit verborgen, die bis jetzt
noch nicht gefunden wurde. Sie liegt tief verborgen im Plateau. Nachdem die Schüler diese
letzte große Weihung empfangen hatten, kamen sie in eine hochfrequente Halle in der
mittleren Pyramide. Von dort wurde eine Verbindung zu der Sternenregion hergestellt, zu der
der Adept seine letzte große Reise antreten sollte. Er setzte sich in eine „Barke“, überwand
durch Gedankenkraft die Gravitation und reiste zu den Sternen und Wesenheiten die
mithalfen die Tempel zu erbauen (Orion) und denen durch das Gizeh Plateau ein Denkmal
gesetzt ist. (Die Gürtelsterne) Danach kehrten sie wieder zurück und entschieden, was sie
weiterhin tun wollten.

Die sog. Halle der Aufzeichnungen (Edgar Cace) mit allem Wissen der
Menschheitsgeschichte gibt es wirklich und auch sie befindet sich tief unter dem Gizeh
Plateau. Seine Mauern sind aus Licht und der Raum ist von goldenem Licht und einer hohen
Klangfrequenz erfüllt. Diese Kammer ist geschützt und kann nicht geborgen werden. Wie die
Hallen und Pforten von Amenti, so ist auch sie nur dem entsprechendem Bewusstsein
zugänglich.

PS: Einer von Thoths Schülern war Jesus. Er inkarnierte später nicht, sondern manifestierte
seine Seele in einem menschlichen Körper. Dadurch besaß er von Anfang an das volle Wissen
und musste nicht durch das Tal des Vergessens gehen. Was die Geschichte (vor allem die
Kirche) daraus gemacht hat ist völlig verfälscht. (Z.B. Fleisch zu essen, zu richten, zur Sühne
aufrufen etc.) Er wird auch nicht im Fleische wiederkehren, denn er ist bereits unseren
Herzen. Jesus wollte nichts anderes, als uns die allumfassende Liebe zu lehren. Wie im
Himmel - so auf Erden.

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

Linoma Offline




Beiträge: 1.500

29.04.2010 13:14
#3 RE: THOTH "Die Pforten von Atlantis" antworten

Wale und Delphine

Diese Wesen kamen vor 25.900 Jahren (nach dem Untergang von Atlantis) aus unserer
Heimatgalaxie von den Plejaden auf die Erde um uns hilfreich zur Seite zu stehen. Sie
inkarnierten als Meeressäuger, weil Wasser der beste Leiter und Verstärker für heilende
Frequenzen ist. Sie helfen mit die Schwingung der Erde zu erhöhen und das Vakuum zu
stabilisieren. Sie sind höher schwingende Wesen als wir und voller Liebe zu uns. Sie sind die
Hüter der Energie unseres Planeten und beeinflussen ihn positiv. Aufgrund ihrer heilenden,
liebevollen Frequenz fühlen wir uns so magisch von ihnen angezogen und sie suchen unsere
Nähe. Wir sollten ihren Gesängen lauschen, (Z.B auf CD) denn sie haben eine heilende
Wirkung. Durch ihre Gesänge halten sie die Verbindung zu ihrer Heimatgalaxie aufrecht.
Würden diese Wesen ausgerottet, wäre der ganze Planet stark gefährdet. Das Meer würde sich
aufbäumen und wehren. Sie müssen geschützt werden, denn ihr Fortbestand ist für den
Übergang unbedingt erforderlich. Die Magnetfelder würden kippen, denn sie werden durch
die Wale und Delphine aufrechterhalten
Jetzt geht es um jeden einzelnen Wal, sonst wird das furchtbare Folgen für uns haben. Wir
müssen vereint für sie kämpfen. Als Krieger des Lichts. S. 275/276 Gebet für die Wale und
Delphine.

Zum Bermuda Dreieck:

Dort gibt es energetische Wirbel die durch ein Dimensionstor verursacht werden. Dieser
zeitweilige Riss innerhalb der Dimensionen wird durch einen Kristalltempel verursacht, der in
den Tiefen des Ozeans liegt und nach wie vor die Frequenzen von Atlantis in sich trägt und
dort aktiv ist. Es war ein Energietor, das verschiedene Dimensionen zum Zwecke der
Kommunikation miteinander verband. Manchmal treffen diese Frequenzen heute auf das sich
neu strukturierende Magnetfeld und erzeugen dann Disharmonien im Magnetfeld. Obwohl die
Atlanter auch über Telepathie und Telekinese verfügten, benutzen sie auch die Kraft der
Kristalle zum Energietransfer im feinstofflichen Bereich.

Zum Kristallwissen der Atlanter:

Kristalle, Farben und Klänge wurden genutzt um zu heilen, auszubalancieren. Jeder Kristall,
jedes Mineral steht in einem Zusammenhang mit unserer Seele und beschützt uns während der
Inkarnation. Sie stellen ein Gleichgewicht zwischen dem grobstofflichen und feinstofflichen
Körper her. Jedem Chakra ist ein bestimmtes Mineral zugeordnet und solange der Verstand
außen vor bleibt, können sie unseren Körper heilen. Man sollte mit ihnen arbeiten, denn sie
können unsere Energiezentren ausbalancieren, ja sogar wieder vereinen. Dieses Wissen war in
Atlantis gängige Praxis. Mineralien sind ebenfalls Wesenheiten und lebensnotwendig für uns.
Sie helfen uns außerdem beim Aufstiegsprozess, heilen und verstärken! Da jede Krankheit
ihre Ursache in einer Disharmonie unseres Seelenkerns hat, muss man danach suchen um
wieder heil zu werden. Kristalle besitzen ein großes alchimistisches Wissen und können dabei
helfen diese Disharmonien auszubalancieren. Mit Hilfe einer klaren, unbearbeiteten
Bergkristallspitze kann man mit dem Seelenkern kommunizieren und die Ursache der
Krankheit finden. (Das funktioniert natürlich genauso mit Gedankenkraft, man kann aber den
Kristall als Verstärker nutzen) Deshalb sind Mineralien auch so wichtig für unseren
physischen Körper. Ohne sie könnten wir nicht leben. Außerdem ist das Wissen des gesamten
Universums in allen Kristallen und Mineralen gespeichert. Alle Kristalle weisen ein
unendliches Farb und Klangspektrum auf, das einen unbegrenzten Wissensspeicher
ermöglicht und der kann jederzeit abgerufen werden. Das geht aber nur telepathisch und nur
wenn der Verstand vollkommen abgeschaltet ist! Umso größer ein Kristall ist, umso mehr
Informationen kann er zwar speichern, allerdings sind auch die kleinsten Splitter mit den
großen Kristallen vernetzt. Zudem sind alle Minerale und Edelsteine auf höherer Ebene mit
den Erzengeln (Boten der göttlichen Strahlen) verbunden und diese wirken durch diese.
Ergänzungen Zum Übergang 2012:

Immer wieder ist von sog. Evakuierungen und Rettungsmaßnahmen durch Außerirdische die
Rede, die uns dann auf andere Planeten bringen usw. Es wird jedoch niemand evakuiert und
gerettet, denn an der eigenen Erkenntnis bzw. Höherentwicklung führt kein Weg vorbei
Nur so ist ein Aufstieg möglich. Gelänge nämlich eine noch nicht reife Seele in höhere
Dimensionen, würde das alle Anderen dort lebenden Wesenheiten gefährden.

Jeder Gedanke setzt eine Ursache und diese wird immer nach Vollendung innerhalb des
Wirkens streben. Und weil der Menschheitsplan nicht vollendet wurde, die Quellexistenz
diesen Wunsch aber als Ursache setzte, strebt er nach wie vor nach seinem energetischen
Abschluss. Bald geht es los, und es wird große Veränderrungen geben. Die Pole richten sich
bereits neu aus und Stürme, Erdbeben, Vulkanausbrüche etc, stehen bevor. Es wird in den
kommenden Jahren eine nicht ungefährliche Zeit, doch ein Großteil der Menschheit wird den
Übergang schaffen und erwachen. Dieser Übergang vollzieht sich über mehrere Jahre und
jeder sollte und muss den Weg alleine gehen. Keine Gruppen!! Wir wollten alle hier sein um
das begonnene zu vollenden und die neue Zeit zu begrüßen. Atlantis wird neu auferstehen und
das bedeutet Veränderung im Außen, sowie in uns. Niemand weiß genau wie sich dieser
Übergang vollziehen wird, denn aufgrund der Einmaligkeit dieses Großprojekts hat niemand
darin Übung. Es wird aber alles energetisch Mögliche getan, um diesen Prozess sanft
vonstatten gehen zu lassen.

Durch das Projekt den Aufstiegsprozess als sanften Übergang für uns zu ermöglichen, entsteht
für alle die noch nicht erwacht sind eine „schwimmende“ Zeitfrequenz bzw. ein Hologramm.
Das bedeutet, es erfolgt kein kollektiver, gleichzeitiger Aufstieg, sondern ein individueller, je
nachdem, wenn man soweit ist. Dann aber zu jeder Zeit. Dieser ist dann also nicht mehr an
Zyklen gebunden. Dieses Hologramm ist sehr beweglich und kann sich, weil es keinen festen
Wohnsitz mehr hat, schnell verändern, wenn sich die Frequenz einer Wesenheit verändert.
Dies geschieht dann augenblicklich und es wird sich so anfühlen, als ob man innerhalb eines
Traumes erwacht. Doch auch dazu ist es nötig das universelle Wissen zu leben.
Durch das neue Magnetfeld bzw. dessen Veränderung gibt es häufig Stromausfälle. Die
Intensität der Blitze verändert sich. Das neue Magnetfeld verträgt sich nicht mit der Art
unserer Energieerzeugung. (neue, freie Energietechnologie wird kommen) Während der
Dauer der Stromausfälle werden Anpassungen der Dimensionsfrequenz vorgenommen. Der
Übergang vollzieht sich langsam aber stetig.

Die (noch) Mächtigen der Erde beeinflussen uns mit Chemtrails (Giftstoffe) und Harp
Technologie (ELF-Wellen) um uns zu manipulieren und zu beeinflussen. Außerdem
manipulieren sie das Wetter und das Klima. Sie steuern gegen das neue Magnetfeld an und
verursachen Disharmonien in unserem Magnetfeld. Wichtig: Um Schutz bitten! Wir sollten
nicht mehr länger Denen glauben, die keinesfalls unser Bestes wollen. Wir sollten uns so gut
es geht vor Strahlung schützen, denn sie wird eigens dazu erzeugt unser Magnetfeld in der
alten Frequenz zu halten. Alle elektromagnetischen Wellen verursachen das!

Nach 2012 wird sich unser Bewusstsein erhöhen und aufgrund der 5 x höheren Lichtfrequenz
nehmen auch die Anzahl der Photonen zu. Der Sternenhimmel wird dann strahlender und
klarer zu sehen sein. Das Zeitalter des Lichts hält Einzug. Auch die elektromagnetische
Strahlung erhöht sich. Innerhalb dieser erhöhten Schwingungsfrequenz wird jegliche
Manifestation augenblicklich realisiert. Es wird keine Sintflut, keine Dunkelheit und keine
Apokalypse geben, sondern es wird das Paradies auf Erden.

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

 Sprung  
Xobor Forum Software ©Xobor.de | Forum erstellen