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Dieses Thema hat 5 Antworten
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 Maria Magdalena - Jesus
Linoma Offline




Beiträge: 1.500

01.04.2010 10:26
RE: Maria M. und der heilige Gral Antworten

Der Heilige Gral
kommt nach
England und Frankreich



Legenden über den heiligen Gral kommen aus zwei unterschiedlichen europäischen Traditionen. Auf den ersten Blick scheinen sie widersprüchlich zu sein, jedoch stimmen sie beide.

Die Engländer behaupten, dass der Heilige Gral nach England kam.
Die Franzosen behaupten, dass der Heilige Gral nach Frankreich kam.
Beide haben Recht, denn Heilige Grale kamen in beide Länder.

Ein Heiliger Gral wurde von Joseph von Arimathea nach England gebracht.
Maria Magdalena brachte Heilige Grale nach Frankreich.
Während noch darüber diskutiert wird, ob der "Heilige Gral" das Gefäß ist, in dem sich das Heiligen Blut Jesu befindet, enthält der Heilige Gral auch das Heilige Blut von Maria Magdalena. Denn der Heilige Gral ist das angestammte DNA Gedächtnis von Jesus und der gesamten königlichen Abstammungslinie von David aus Judah zusammen mit dem angestammten DNA Gedächtnis von Maria Magdalena und der gesamten königlichen Abstammungslinie der Hasmonäer von Israel. Deshalb war und ist bei den Nachkommen von Jesus und Maria Magdalena auf der zellularen DNA-Ebene vieles aufgezeichnet.

Heilige Grale in der Form von Tamar, ihrer Tochter, von Jesus dem Jüngeren und von Joseph, ihrem jüngsten Sohn, kamen im Jahre 44 A.D. nach Frankreich.
Der Heilige Gral, Jesus der Jüngere, ihrem ältesten Sohn, ging später nach England (nach 44 A.D.).
Der Heilige Gral in Form von Jesus dem Jüngeren, die lebendige Bibliothek der angestammten DNA Erinnerungen der Abstammungslinien von David und den Hasmonäern, kam mit seinem Onkel Joseph von Arimathea nach England. Joseph war, wie an anderer Stelle schon festgestellt wurde, der Name und ebenso eine Anrede für einen Erleuchteten innerhalb der Essener Gesellschaft. Der Joseph von Arimathea, der wie die englische Tradition zutreffend behauptet, den Heiligen Gral nach England brachte, war eigentlich James, der Bruder von Jesus. James, der Joseph von Arimathea, nahm seinen Neffen, Jesus den Jüngeren mit nach England, um dort in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und Jesus Junior an der Geheimschule der Druiden in Glastonbury, England einzuschreiben. (Jesus der Jüngere, ältester Sohn von Jesus und Maria Magdalena, meißelte die Namen seiner Eltern in Glastonbury, England, in einen Stein. Er ritzte die Namen seiner Eltern nebeneinander in den Stein, damit ihre Namen für immer zusammen waren - ungeachtet ihrer Leben.)

Französische Heilige Grale kamen 44 A.D. mit Maria Magdalena nach Frankreich, als Tamar, das erstgeborene Kind und Tochter von Jesus und Maria Magdalena, in Gaul, Süd-Frankreich mit ihrer Mutter und ihrer Tante das Boot verließ. Auf Grund ihrer Abstammungslinie von David und den Hasmonäern wurde Tamar im Alter von 11 Jahren zu einer Maria. Martha von Bethanien war die Schwester von Maria Magdalena und Tamars Tante und auch eine Maria, sodass man sich in Frankreich an dieses historische Ereignis als die Ankunft der "Tres Maries" oder der Drei Marien erinnert.

Es gab zu den drei Maries/Marien auch noch 3 Js. auf dem Schiff, das Jesus' Familie nach Frankreich brachte. Es waren außerdem, zusammen mit den 3 Js., noch Beschützer an Bord. Die 3 Js. waren der 7-jährige Jesus Junior, das Baby Joseph, weniger als ein Jahr alt und ihr Onkel James. In ihrer Jugend, während Tamar bei ihrer Mutter und Tante lernte, reisten Jesus der Jüngere und Joseph mit ihrem Onkel James zu unterschiedlichen Zeiten weit umher.

62 A.D. verließ ihr Schwager James, Jerusalem und kam in Gaul an, um sich Maria, Tamar und den anderen Familienmitgliedern, seinem Neffen Joseph, dem jüngsten Sohn von Jesus und Maria Magdalena, anzuschließen.

Mit der Zeit werden Tamar und ihre Brüder, Jesus der Jüngere und Joseph, Kinder und weitere Nachkommen haben. Mit der Zeit werden diese Nachkommen die angestammten DNA-Aufzeichnungen von Jesus mit Davids Abstammungslinie und von Maria mit der Hasmonäer Abstammungslinie über ganz Europa und später über die ganze Welt verbreiten.

http://german.thetruejesus.org/mary/holy_grails.htm

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Linoma Offline




Beiträge: 1.500

01.04.2010 10:30
#2 RE: Maria M. und der heilige Gral Antworten

1.) War Jesus verheiratet? Welches Verhältnis hatte er zu Maria Magdalena?

In dem apokryphen Evangelium "Das Evangelium Jesu" bzw. "Das Evangelium des vollkommenen Lebens" heißt es dazu:

Als Jesus achtzehn Jahre alt war, wurde Er mit Mirjam verheiratet, einer Jungfrau aus dem Stamme Juda, und Er lebte mit ihr sieben Jahre lang; und sie starb; denn Gott nahm sie zu sich, damit Er weiter schreiten könne zu den höheren Aufgaben, die Er zu vollbringen hätte und zu leiden für alle Söhne und Töchter der Menschen. (Kap. 6, 6-10)


Dieses Evangelium ist die Grundlage für das Buch "Das ist Mein Wort". Darin wird "Das Evangelium Jesu" durch Prophetisches Wort von Christus selbst erklärt, berichtigt und vertieft. In der wissenschaftlichen Diskussion gilt das Werk als "Neu-Offenbarung". In "Das ist Mein Wort" heißt es dazu:

Ich, Christus, erkläre, berichtige und vertiefe das Wort:
Ich war niemals verheiratet. In dieser Generation [1989] hat das Wort "verheiratet" eine andere Bedeutung. Für den Menschen dieser Zeit bedeutet es Verehelichung vor dem Standesamt und eventuell eine Zeremonie in einer irdischen Kirche vor und mit einem Priester.
Auch das Wort "Vermählung" hat im Geiste eine andere Bedeutung als "Verehelichung". Die Vermählung im Geiste Gottes bedeutet: Zwei Menschen schließen den Bund mit Gott und bemühen sich, in Gott eins zu werden. Eine Verheiratung ist ein Beschluss nach den Gesetzen dieser Welt. Die Vermählung hingegen ist ein Treuebund mit dem Nächsten vor Gott, in dem zwei Menschen beschließen, die göttlichen Gesetze zu verwirklichen und miteinander ein reines, gotterfülltes Leben zu führen.
In diesem Buche [Anm: Das Evangelium Jesu] hat das Wort "verheiratet" die Bedeutung: verbunden durch Gottes Liebe.
Jesus war im Geiste mit allen Menschen und Wesen, mit allem Sein verbunden - so, wie Ich es als Christus Bin.
Als Jesus, das heißt als der Menschensohn, musste Ich auch diese Verbindung zum weiblichen Geschlechte erfahren, um es zu verstehen und ihm helfen zu können. Als Jesus von Nazareth hatte Ich eine tiefe, reine Verbindung zu dieser Frau, die Meinem Wesen sehr nahe war. Das Gesetz lautet: Gleiches zieht Gleiches an. Diese Frau hatte einige Meiner Seele ähnlich schwingende Wesensaspekte. Durch diese standen wir in tiefer Kommunikation. Ich empfand Mich in ihr und sie sich in Mir. Dabei erlebte Ich die Empfindungswelt des weiblichen Prinzips im Erdenkleid und verstand dadurch auch die vielen Frauen, die in den Jahren Meiner Lehrtätigkeit mit Mir waren.
Kurz vor Meinen Jahren des Lehrens war die Erdenzeit für diese Frau abgelaufen. Gott, unser ewiger Vater, holte sie, wie später viele Männer und Frauen aus Meinem Gefolge, zurück zu sich. Denn in dieser Welt ist das Kommen und Gehen der Seele eine Gesetzmäßigkeit, die nicht der Willkür unterliegt, sondern dem Ablauf des Gesetzes von Saat und Ernte oder dem Lichtgesetz Gottes. (S. 92)

Nach dem Tod von Miriam wird immer wieder Maria Magdalena als Begleiterin von Jesus erwähnt. In der Erklärung zu Kapitel 66 spricht Christus in diesem Zusammenhang von der "Dualverbindung", in der ein männliches und ein weibliches Geistwesen ewig verbunden ist. Er vertieft diese Informationen wie folgt:

Die Worte der Menschen sind Symbole. Die Worte "Mann" und "Frau" werden von den Menschen zunächst auf das Geschlecht bezogen. Sie sollten hier jedoch auch als das Dualprinzip der Himmel, in denen alles geschlechtslos ist, verstanden werden.
So, wie Gott die Kraft aller Kräfte des Alls ist, so besitzen alle Wesen aus Gott die Kräfte des Alls. Nicht der irdische Leib besitzt diese Kräfte, sondern der reine Geistleib im Innersten der einverleibten Seele.
Im Geiste bedeuten "Mann" und "Frau" das gebende und das empfangende Prinzip. Zugleich sind sie Sohn oder Tochter Gottes und Vater oder Mutter. Beide sind eins in ihrer gebenden und empfangenden Strahlung und auch eins in Gott, im Gesetz des Lebens.
Die Vollkommenheit kennt weder Dein noch Mein. Alles Sein ist für jedes reine Wesen auch das Seine, denn es kennt kein persönliches Eigentum. Was das eine reine Wesen besitzt, das besitzt auch das andere. Sie sind sich nicht nur in allem eins - sie sind eins. Aus der All-Einheit strömen die Fülle und der innere Reichtum.
Jede Seele und jeder Mensch, der eins ist mit Mir, dem Christus, ist auch mit Mir eins im ewigen Vater. Er ist ein Auserwählter und bildet mit vielen Auserwählten die Gemeinde, welche die Auslese ist aus der Menschheit dieser Erde zur Erlösung aller. Aus allen vier Winden sammelte und sammle Ich sie, die eins sind mit Mir oder auf dem Weg der Einswerdung gehen.
Meine Verbindung mit Maria Magdalena ist Symbol dafür, dass alles Sein auf Polarität beruht, auch in der Verbindung von Mann und Frau. Ich erwählte Mir die Braut Meiner Seele zum Zeichen, dass das Gebende und das Empfangende eine Einheit in Gott ist, verschmolzen im Ewigen. Damit gab Ich Zeugnis, dass vor Gottes Angesicht Frau und Mann gleich sind als Einheit und Polarität in Ihm.
Die Seele von Maria Magdalena kam Meiner Seelenstrahlung sehr nahe. Sie lebte als lebendiges Vorbild der geistigen Frau, des empfangenden Prinzips, in Mir und Ich als das lebendige gebende Prinzip in ihr. So ist sie in Mir der geheiligte Aspekt Gottes, das empfangende Prinzip. In Jesus von Nazareth war sie in Mir, und sie ist in Mir, dem Christus - und wir sind in Gott. Sie ist das lebendige Vorbild für die Frauen dieser Erde als empfangendes Prinzip, welches auch die Aspekte des gebenden Prinzips in sich trägt. Maria Magdalena erwartete nichts. Sie war in Mir, dem Jesus, und ist mit Mir und in Mir ewiglich. Denn alle himmlischen Kräfte, Geben und Empfangen, vereinen sich in allem Sein, in jedem Geistwesen, in den Gestirnen und in den Naturreichen, denn alles Sein ist auf Polarität aufgebaut. Alles Sein ist substantielles Leben, ist Gott in allem. (S. 726 ff.)

aus:http://www.das-weisse-pferd.com/jesus.htm

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Linoma Offline




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01.04.2010 10:31
#3 RE: Maria M. und der heilige Gral Antworten

Erniedrigung und gegenseitige Hüterschaft
Wunderbarer neuer Text von Sabine Wolf - Kristallmensch. Dieser Text ist neu auf ihrer Internetseite und ein Ausschnitt aus dem noch erscheinenden Buch 2012 - GEISTIGE REISEN IN DIE NEUE WELT


Erniedrigung des weiblichen Pols und gegenseitige Hüterschaft

Sabine Wolf

Vor 1000 Jahren
3000 Jahre nach Ägypten führte eine weitere Spur von Asgard zur Erdoberfläche, diesmal nach Britannien - nach Avalon. Nun war das geistige maskulin-feminine Gleichgewicht Asgards darauf ausgerichtet, die weibliche Kraft und Macht zu verkörpern und auf Erden zu verwurzeln. So brachte diese Ära die großen Hohepriesterinnen und Seherinnen, Druidinnen und Heilerinnen hervor – Frauen, die an Kraft, Klarheit und Durchsetzungsfähigkeit, an Wille und Charisma, von keiner anderen Ära übertroffen wurden – allesamt männliche Zwillingsseelenkräfte, die in großer Harmonie mit ihren weiblichen Seelen wirkten.

Die heidnischen Priesterinnen und weisen Frauen lernten und lehrten die Sprachen der Tiere, der Pflanzen und Elemente und verstanden es, die Naturwelten mit dem Körper des Menschen in Einklang zu bringen. In ihnen atmete die Weisheit der atlantisch-lemurianischen Mysterien, das feminine Menschheitswissen um die Elemente der Erde und die Seele des Planeten.

Das maskuline Wesen steigt ab und baut die Wurzel
Das erste Prinzip eurer dualen Schöpfung ist die gegenseitige Hüterschaft. Dunkel kann ohne die Hilfe des Lichtes nicht dunkel sein, Licht ohne Hilfe der Dunkelheit nicht licht. Der Mann kann ohne die Hilfe des femininen Wesens nicht Mann sein und die Frau ohne maskuline Hüterschaft nicht Frau sein. Eine jede eurer persönlichen und kollektiven Hochkulturen entstand und reifte durch die duale Zwillingsseele eurer Individualität - durch das Gegenteil und das Gegenstück. Das Eine kann ohne das Andere nicht sein. Es kann nicht wachsen, nicht reifen - und sich nicht vollenden. Dies ist die Matrix eures Abstiegs von allem Anbeginn - und dies ist das Erbe Christi, die Erkenntnis am Ende langer Zeitalter der Trennung und des Kampfes. Atmete Avalon auch im heidnischen, femininen Geist, so wurde dort doch das Erbe des Christus bewahrt – und zwar in einer reineren Form als an jedem anderen Ort, der von den Menschen das christliche Siegel erhielt.

Dieses Erbe Christi kennzeichnet dessen Lebensweg: Maria, die große Mutter der Menschheit, ermöglichte den Weg Jesu. Sie sah und fühlte ihn zur Erde kommen. Sie ließ ihn von der Welt gehen. Isis, die große Mutter Ägyptens, hatte die Einweihungen Jesu in den Pyramiden gehütet und geführt. Hier hatte er die Mysterien des Lebens in sich aufgenommen und seine feminine Zwillingsseele in seinem männlichen Körper verwirklicht. Hier hatte er sein feminines Geistselbst im Körper aktiviert.

Maria Magdalena war die dritte Frau in seinem Leben. Sie half ihm, jene innere Kraft aufzubringen, die notwendig war, um die äußere Marter der Geißelung und der Kreuzigung zu ertragen. Hier wirkte die heilige Macht der Sexualität, die Maria Magdalena durch die Lehre der Isis in sich trug.

So halfen die Frauen dem Mann, ein vollendeter Mann zu werden - ein Vater der Menschheit - und nur so konnte dies gelingen. Doch die Menschheit war zu jener Zeit noch nicht reif für diese Einsicht. Stattdessen entfachte sie den Kampf um Jesus, den Christus, und um Maria Magdalena, die Heidin. Das Eine wurde geheiligt und das Andere verflucht. Dieser letzte große Krieg der religiösen und der weltlichen Mächte richtete sich gegen die Menschheit selbst: In jedem einzelnen Menschen wurde das männliche Wesen heilig gesprochen und das weibliche der Natur des Teufels unterworfen. Ein erbitterter Kampf zwischen Herrschsucht und Demut hob an, zwischen Mensch und Gott, Absolution und Verdammnis, zwischen Mann und Frau, zwischen der femininen Seele und dem maskulinen Ego eines jeden Menschen.

Der Gegenstand der ultimativen Entzweiung war die Verzweigung des Einen Seins in den maskulinen und den femininen Ur-Geist. Die Ur-Matrix des Lebens selbst wurde von den Menschen mit Krieg überzogen, die auf ihrem Weg in die evolutionären Tiefen schon so weit herabgestiegen und herunter gekommen waren, dass sie nur noch zwischen der Verzweiflung der Täter und der Resignation der Opfer unterscheiden und erschaffen konnten. Und es war gut.

Michael und Merlin
Nach dem Tode Jesu kehrte sich die Führung um: Nun half das männliche Wesen dem weiblichen, eine vollendete Frau zu werden: „Im Zentrum der Insel erhob sich der Hügel des Wächters, auf dem ein alter Turm stand. Dieser war einem alten Gott namens Michael geweiht, den die Christen der damaligen Zeit „Angelo" nennen.“ (aus „Die Herrin von Avalon“, M. Zimmer-Bradley).

Nun war es das blaue Flammenschwert des Erzengels Michael, das der weiblichen Gottheit auf Erden diente und sie schützte, während seine Lanze ihr die Kraft der irdischen Verwurzelung gab. Nun war es der goldene Stab des Merlin, der die Weisheit der heidnischen Priesterinnen hütete und verteidigte, während seine goldene Sichel das geheime Wissen der Frauen förderte und verbarg - ebenso wie die goldene Mondsichel es tat, wenn ein Mondzyklus endete oder begann. Nun waren es machtvolle maskuline Schutzpatrone und Hüter sowie die männlichen Priester und Druiden, die den Frauen halfen, sich zu vervollkommnen - und wahre Mütter der Erde zu werden. Auf diese Weise konnten die weiblichen Priesterinnen das kristalline Erbe der ersten Stunde hüten, um es in der Zeitenwende zu öffnen und der Menschheit zurückzugeben. Die Trennung der Pole hatte hier schon vor 1000 Jahren nicht mehr geherrscht: Christus schützte die Heidinnen, und die Heidinnen schützten den Christus. Die Göttinnen führten die Männer auf Erden und die Götter standen den Frauen auf Erden zur Seite. Und so erwachte jede Seele - und jeder Mensch erlangte seine ureigene Liebeskraft.

Der Apfel und die Rückkehr des Paradieses
Avalon, die legendäre Insel der Apfelbäume, wurde wenige Jahre nach der Kreuzigung Jesu im Geiste der Großen Mutter erschaffen. Hier wurde dem letzten Erbe der heilenden femininen Göttin ein Ort des Wirkens geboten, solange der kriegerische maskuline Zeitgeist dies noch ermöglichen würde – und dies sollten nur wenige Jahrhunderte sein.

Der Apfel (malus) trägt das Wesen der Liebe und der Sanftheit, der Zärtlichkeit und des Mitgefühls in sich – und nährt die Menschen mit diesen Kräften. Er ist eine durch und durch feminine Frucht. Genau diese weiblichen Geist-Seele-Kräfte sind das Ziel eurer Entwicklung. Damit diese femininen inneren Früchte in euch reifen konnten, mussten die maskulinen Wurzeln eurer Lebensbäume tief ins Dunkel der weiblichen Erde dringen. Und dafür hatten sie nach dem Verschwinden von Avalon noch einmal tausend grausame Jahre Zeit.

Natürlich ist es kein Zufall, dass der Apfel das große biblische Symbol eurer Vertreibung aus dem Paradies ist – das Symbol eurer Trennung von Weisheit und Erkenntnis. Und doch steht der Apfel nicht für Weisheit und Erkenntnis, sondern für die Entdeckung und Erweckung der Liebe und des Mitgefühls in euch. Erst diese innere Erweckung macht die Weisheit eines jeden Augenblicks lebendig und die Erkenntnis aller Ursachen und Erfüllung möglich.

Der Apfelbaum wurzelt im Wesen der Liebe, der Sanftheit, der Zärtlichkeit und des Mitgefühls und führt euch zur grundlegenden Erkenntnis eurer eigenen Natur: Die weibliche Seele ist nur durch ihre männliche Zwillingsseele vollkommen - und die männliche Seele nur durch ihre weibliche Zwillingsseele. Das bedeutet: Der Mann ist vollkommen, wenn er seine eigenen weiblichen Seelenkräfte integriert hat und die Frau ist es mit der Annahme ihrer eigenen männlichen Seelenkräfte.

Vollkommenheit heißt in diesem Sinne: die Fähigkeit, sich sowohl zu verwurzeln als auch zu erblühen und zu fliegen, sowohl ab- als auch aufzusteigen, sowohl „seinen Mann zu stehen“ als auch seiner inneren Stimme zu folgen, sowohl stark wie ein Stein in der Brandung zu sein als auch frei wie das Boot auf den Wellen des Ozeans. Vollkommenheit heißt: sowohl Krieger als auch Heilerin zu sein sowohl Kriegerin als auch Heiler. Vollkommenheit heißt, beide Gehirnhälften zur Gänze zu nutzen.

Und so ist es auch kein Zufall, dass ausgerechnet die einst verfluchte Gefährtin Jesu, die verschriene Hure Jerusalems, euch die Rückkehr ins Paradies ermöglichen wird.

Jesus hatte Maria Magdalena mit dem Heiligen Gral nach Britannien gesandt. Sie brachte sein Vermächtnis in das von Krieg und Grausamkeit zerrissene Land und übergab es den heidnischen Priesterinnen. So wurde sie zur geistigen Mutter der weiblichen Nachkommen Jesu in Avalon. Und bevor sie die Erde verließ, gebar sie die männlichen Nachkommen Jesu, die Templer, die das geheime Wissen bis an die Schwelle der neuen Ära tragen würden – bis 2012.

So war nicht der Heilige Gral selbst das Vermächtnis Jesu, sondern dessen Inhalt: sein geschenktes Blut, seine unerschütterliche Liebe, die das dämonische Grauen der menschlichen Emotionen und den blinden Hass der Peiniger zu einer smaragdenen Geistsubstanz verwandelt hatte. Die Liebe und das Mitgefühl Jesu sind zwei durch und durch weibliche Mächte, die genau wussten, wie viele Tränen Judas für den Dienst seines Verrats am geliebten Bruder geweint hatte. Mochten die Menschen noch 2000 Jahre darüber Gericht halten und urteilen, mochten sie den Einen immer wieder heiligen und den Anderen immer mehr verfluchen, so waren Jesus-Blut und Judas-Tränen längst zu einer heilenden Essenz verschmolzen, die bis zum Ende der Zeit zu bewahren war. Sie sollte das segnende Wasser der Absolution sein, wenn die Menschen erkennen würden, dass jeder einzelne von ihnen eine Jesus- und eine Judas-Seele in sich trägt.

aus: http://liquidlilith.blogspot.com/2010_02_01_archive.html

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

Linoma Offline




Beiträge: 1.500

01.04.2010 10:32
#4 RE: Maria M. und der heilige Gral Antworten

Heiliger Gral, Maria Magdalena, ISIS

Ophiuchus - der Schlangenträger - wird in einem Tierkreis aus 13 Zeichen zwischen Skorpion und Schütze eingefügt.
Hat auf der mythischen Ebene mit dem Heiligen Gral zu tun. In diesem Sinne steht dieses Zeichen für die heilenden Kräfte des Universums, für die sich der Mensch im spirituellen Sinne öffnen kann und selbst zum Kelch/Kessel wird, durch den die heilenden Kräfte fließen und in dem sie sich sammeln können.
Du kannst auch selbst auf die Eigenschaften dieses 13. Zeichens kommen, wenn Du dich mit den beiden Zeichen beschäftigst, die den Schlangenträger umgeben und deren Kräfte in ihn einfließen: Skorpion und Schütze!

Skorpion und sein Herrscher Pluto, als der symbolische Tod, im Sinne von "Stirb und Werde!" Altes in uns muss sterben, damit das Neue geboren werden kann. Der Verwandler des Lebens: Leben ist Veränderung! Phoenix, aus der Asche zu der er verbrannte wiedergeboren. Im Tarot steht dafür nicht nur der Tod (XIII. Arkane), sondern auch der Turm (XVI. Arkane).

Schütze und sein Herrscher Jupiter, symbolisch für das Spirituelle Wachstum, für den Glauben und das Alte Wissen. Kannst Du z.B. kombinieren, in etwa: Altes in uns muss sterben (Skorpion), damit
neues, spirituelles Wachstum (Schütze) in uns heranreifen kann.

Jesus sagt im Thomasevangelium: "Die Menschen glauben vielleicht, dass ich gekommen bin, um Frieden über die Erde zu bringen, und sie wissen nicht, dass ich gekommen bin, um Trennungen über die Erde zu bringen - Feuer, Schwert, Krieg."

wenn man sich die Geschichte dieses Zeichens betrachtet und in welchem Zusammenhang der Schlangenträger in den zurückliegenden Jahrhunderten aufgetaucht ist.
Erwähnt wird der Schlangenträger in alten Dokumenten in Verbindung mit der Gralsgeschichte, den Tempelrittern und der anscheinend heute noch existierenden Jesus-Blutlinie.
Vor Jahren wurde in der in der Bibliothèque Nationale ein schmaler Band entdeckt: Le serpent rouge (Die rote Schlange). Darin enthalten ist eine Genealogie der Merowinger und 2 Karten Frankreichs unter diesem Königsgeschlecht und noch andere Dinge.
Hauptsächlich besteht der Text aus 13 kurzen Prosagedichten, die jeweils einem Sternzeichen des Tierkreises zugeordnet sind, einem Tierkreis der aus 13 Zeichen besteht. Und das 13. Zeichen ist Ophiuchus, zwischen Skorpion und Schütze eingefügt.
Interessant ist, die 13 Prosagedichte erzählen von einer Art spiritueller Pilgerfahrt die im Wassermann beginnt und im Steinbock endet.

Unter der "Roten Schlange" vermutet man die Blutlinie/Erbfolge Jesus, die sich durch die Jahrhunderte fortgesetzt hat. Weiterhin geht man davon aus, dass sich Maria Magdalena nach Frankreich absetzte und dort ein 2. Kind von Jesus zur Welt brachte und sich diese Blutlinie später mit der Merowingerlinie vermischt hat.

Ab hier landet man mitten in den keltischen Bräuchen und Mysterien, die sich um den Muttergöttinnenkult ranken. Einer dieser Prosatexte, zum Sternzeichen Löwe, spricht von ISIS, der Königin aller wohltätigen Quellen, die von anderen als Magdalena verehrt wird, Magdalena von der "berühmten Schale mit heilendem Balsam". (Maria Magdalene nicht zu verwechseln mit der Jungfrau Maria).

Auch ist es die Geschichte eines alten Ordens, der es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht hat, diese Blutlinie zu beschützen und schon sehr lange existieren soll. Das geht zum Teil zurück bis zu König David im AT.

Viele würden den Schlangenträger nicht als zusätzliches Zeichen zu den bestehenden 12 Zeichen einzeichnen. Sondern man geht bis auf weiteres/besseres von 15 Grad Skorpion bis 15 Grad Schütze aus und einer Art übergeordnetem/göttlichen Prinzip, das beide Eigenschaften des Skorpion und Schütze auf einer höheren/spirituellen Ebene vereint. In diesem Sinne gewiss auch "heilerische" Fähigkeiten...

Chiron könnte man als Tor des Schlangenträgers betrachten, ebenso wie Lilith, obwohl sie einen Teilaspekt der Mondin darstellt. Beiden wohnt die transformative Kraft des Skorpions inne, die früher oder später zu einem spirituellen Wachstum (Schütze) führen kann.

Auf uns selbst angewandt würde das bedeuten, erst wenn ich mich meinen dunklen Seiten stelle, kann ich letztendlich durch Liliths Kraft wachsen und reifen. Ebenso wie bei Chiron, der als unerlöster Heiler sich selbst zuerst kompensierend in anderen heilt, ehe er dieses Thema erlöst und zum wahren Heiler wird.

Wenn ich mir die Pilgerreise von Wassermann bis Steinbock betrachte, dann öffnet sich mir das 13. Zeichen scheinbar erst, wenn ich durch den inneren Schmelzofen gegangen bin, so spirituell wachse und reife, ehe sich dieses Wissen im Steinbock verfestigen kann. Der Schlangenträger als ein alchemistisches Symbol, als Zeichen des Alten Wissens und seiner Wissensträger: Chiron und Lilith als Geschwisterpaar/Heilerpaar. Der alchemistische Prozess: verwandle niederes Metall in Gold.

Die Schlange auch grundsätzlich als Symbol der Verwandlung (Häutung). Die Schlange auch als Träger der Erkenntnis (Kundalini-Schlange), die Eva zum Baum der Erkenntnis führt, ehe sie Adam an der Frucht teilhaben lässt. Unabhängig davon, was ein Männer dominiertes Machtsystem sich da zurecht gezwirbelt hat.
Das ist ein für mich faszinierendes Bild der Urschöpfung. Adam kann durch Eva wachsen und reifen und so zu spiritueller Erkenntnis gelangen, falls er es nicht ablehnt und seine eigene unerlöste weibliche Seite stellvertretend im Außen bekämpft, indem er Eva unterjocht, bekämpft und verletzt. Die Frau auch als Heiliger Gral, die nicht nur auf der äußeren Ebene Kinder gebärt, sondern als Wissensträgerin dem Mann die Erkenntnis zu spirituellem Wachstum anbietet, falls er lernt zuzuhören und grundsätzlich bereit ist irgendwann einmal von Frauen lernen zu wollen. Auch ein Transformationsprozess, der sich für mich im Schlangenträger ausdrückt.

Schlangenträger: das Alte Wissen, das man in keinem Buch findet, sondern seit ewigen Zeiten nur von Mund zu Mund weiter gegeben wird. Symbolisch ausgedrückt durch Chiron und Lilith als Wissensträger, durch die die Göttin in uns allen weiterlebt.
Ähnlich auch die Essener Gemeinden, die auf der äußeren Ebene als Ärzte, Therapeuten und Heiler tätig waren, auf der inneren Ebene aber als Wissensträger wirkten.

Quelle - Zauberwald !

Weitere Quellen: Gerhard Fasching.

Die Bezeichnung Ophiuchus kommt bereits in der frühesten griechischen Astronomie vor und war auch den Römern bestens bekannt. Auch einige abweichende Schreibweisen sind zu finden, wie Ophiulchus, Ophiultus und ähnliche. Erst um die Zeit von Germanicus (15 v. Chr. – 19 n. Chr.) sind die Namen Serpentiger, Serpens Lator und Serpentarius (Schlangenträger) aufgetreten.

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

Linoma Offline




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28.08.2010 10:17
#5 RE: Maria M. und der heilige Gral Antworten

Der Gral ein Relikt und doch fleischgeworden (siehe oben)


6. Der Heilige Gral

Eine Reliquie, die ebenfalls mit den Tempelrittern verbunden wird und seit Jahrhun derten eines der größten Geheimnisse darstellt, ist der Heilige Gral. Der Legende zu folge wird er von einem Gralskönig und seinen Gralsrittern bewacht. Sie hoffen auf einen Auserwählten, welcher das Geheimnis des Grals lüftet und seine Hüter von ihrem Fluch befreit.

In Deutschland wurde die Gralslegende zuerst durch Wolfram von Eschenbach, ei nen deutschen Dichter des 13. Jahrhunderts, publik. In seinem berühmten Epos Parzifal sind es die „Templeisen“, die ‒ inspiriert von den Tempelrittern und ihren Symbolen und Ritualen ‒ den Heiligen Gral bewachen.

Die älteste Gralslegende (Li Contes del Graal) geht allerdings auf das Jahr 1190 zu rück und stammt aus der Feder des altfranzösischen Autors Chrétien de Troyes, dem wohl bekanntesten Sohn der gleichnamigen französischen Stadt, in der auch die Gründer des Templerordens zuhause waren.

Worum es sich aber bei dem Heiligen Gral tatsächlich handelt, darüber streiten sich die Gralssucher bis heute. Es gibt so viele Grale wie es Gralsgeschichten gibt.1 Las sen wir den symbolischen Gegenstand, das Gefäß, den Kelch oder wie immer wir ihn bezeichnen möchten, außen vor, dann verbindet man mit ihm immer auch spirituelle Kräfte. Der Gral soll Glückseligkeit, ewige Jugend und Lebensenergie spenden. Man sagt, dass er sich nur demjenigen offenbart, der reinen Geistes ist. Ewige Energie und reiner Geist aber sind Ausdrucksformen des unendlich lebenden Geistes und einer der Hauptschlüssel der Solomonischen Weisheiten. Und so offenbart sich uns der Heilige Gral im reinen Geist:

Heiliger Gral = reiner („heiliger“) Geist
Den Schlüsseln Solomons (und damit dem Heiligen Gral) zufolge existiert der Tod nicht wirklich2, nicht einmal im übertragenen Sinne ‒ er ist nur der Übergang in ein neues Leben. Statt zu sterben steigen wir im Laufe der Äonen (ein Äon ist ein Zeit alter und leitet sich von griechisch αιών aioon ‘die Ewigkeit’ ab) in immer höhere Ebenen des Lebens auf. Das Universum ist unsere Heimat. Wir werden die fernsten Winkel erforschen und das noch vor dem Ende der Zeit. Wir sind sowohl Teil des unendlichen Geistes des Alls als auch von ihm umgeben und unsere Möglichkeiten sind zeitlich und räumlich unbegrenzt.3 Am Ende des großen Zyklus, wenn das All seine Schöpfungen in sich zurückziehen wird, werden wir glücklich dahingehen4, weil wir die ganze Wahrheit des Eins-Sein mit dem All erkennen können. Es ist ein Trugschluss anzunehmen, dass die Erde, die nur ein winziges Element im Weltraum ist, das Universum selbst sei. Es gibt Millionen und Abermillionen ähnliche Welten, die größer sind und es gibt Millionen und Abermillionen Universen innerhalb des un endlichen Geistes des Alls.5 Soweit die Erkenntnisse, die mithilfe einer der sieben Hauptschlüssel Solomons ‒ dem Prinzip der Geistigkeit ‒ gewonnen werden können.


Abb. 21: Stern Antares im Vergleich zur Sonne
Und tatsächlich entdeckt die moderne Astro nomie Sterne, die so groß sind, dass unsere Sonne dagegen wie ein Staubkorn erscheint. Der Stern Betagueze im Sternbild Orion (auch Schulterstern genannt) ist etwa so ein Riesen stern, der den 662-fachen Durchmesser unse rer Sonne aufweist (die immerhin 109-mal grö ßer als die Erde ist6) und eine 10 000-mal grö ßere Leuchtkraft besitzt. Noch übertroffen wird Betagueze von Antares. Der hellste Stern im Sternbild Skorpion, misst an seiner stärksten Stelle rund 1 144 Millionen Kilometer. An die Stelle der Sonne versetzt würde er weit über die Umlaufbahn des Mars hinausragen.

Der Name Antares stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Ares entgegengesetzt“. Aus dem Handbuch der Symbolik der Freimaurer wissen wir aber, dass die Silbe Ar mit dem Licht zusammenhängt und eine zentrale Stellung unseres Daseins einnimmt.

Auch der Name der britischen Sagengestalt König Artus (englisch Arthur), der zwölf seiner besten Ritter zur inzwischen ebenso legendären Tafelrunde zusammenrief, um den Heiligen Gral zu suchen, leitet sich von Arthor ab. In Ar Thor erkennen wir das Licht (Ar) zum Tor der Geistigkeit, das von vielen mit Gott in Verbindung ge bracht wird, so wie auch der Gral eine „göttliche“ Erscheinung sein soll.

Dass ewiges Leben keine Utopie ist, das belegt uns auch die Wissenschaft mit einem ihrer zentralsten Lehrsätze ‒ dem Energieerhaltungssatz. Wenn nach der Physik Energie in einem bestehenden System immer erhalten bleibt (Energieerhaltungs satz), dann gilt das selbstverständlich auch nach dem Tod des Einzelnen, schließlich existiert das All weiter. Wir sind Teil des Ganzen, des Alls. Energie, gleich welcher Art und Höhe, ob mechanische, elektromagnetische, kinetische oder thermische kann nach physikalischem Verständnis in einem bestehenden System nicht ver schwinden, folglich auch nicht die Lebensenergie. Der physische Körper verliert nach dem scheinbaren Tod langsam seine Form, weil der Lebensgeist aus ihm weicht. Der schöpferische Geist formt das Leben, weil in der Lebensenergie Geist steckt. So wie einfache Energie die Materie formt, so formt der Geist das Leben abhängig vom Grad der Schwingung und vom genetischen Code.

Der Gralsbegriff ist nicht vollständig geklärt. Legen wir aber die Mischwesen Bapho met und Sphinx als Träger der Schlüssel Solomons zugrunde, scheint die etymologi sche Herleitung vom griechischen Wort krater für Mischgefäß (lat. crata lis/gra(da)l(is)) in der Tat die sinnvollste Deutung zu sein. Die Solomonischen Wahr heiten über das Universum enthalten eine allumfassende Mischung der sieben höchsten und zugleich grundlegendsten Prinzipien, die auf allen Ebenen und in allen Lehren ihre Entsprechungen finden.

Doch mit dem Untergang des Solomonischen Tempels verschwanden die Schlüssel Solomons und mit ihnen auch das philosophische Verständnis. In den vergangenen Jahrhunderten kam es zu einer Spaltung dieser philosophischen Lehre. Die Abspal tung der Geistigkeit von den sechs materiellen Prinzipien führte nach christlichen Glaubensvorstellungen zu einem paradiesischen Ideal, das, wie der heilige Gral, ewi­ges Leben beinhaltet.

Legen wir die Schlüssel Solomons zugrunde, dann verstehen wir die alttestamentari sche Erzählung, nach der die Schlange Adam und Eva verführte, vom Baum der Er kenntnis zu essen: „Nun erkannten sie [die Wahrheit, Anm. d.V.], dass es Gut und Böse gibt [das Prinzip der Polarität, Anm. d.V.].“7







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1 Vgl. dazu Jean Martin in dem zweiteiligen Fernsehfilm Die Templer – Der geheime Kreuzzug, Teil A. Online unter:
http://www.youtube.com/watch?v=vLHv4VHI5...player_embedded [Stand: 25.12.2009].

2 Ewiges Leben.

3 Ewige Jugend.

4 Glückseligkeit.

5 Kybalion, S. 49-50.

6 Insgesamt passt die Erde mehr als 1 000 000-mal in die Sonne.

7 Vgl. Die Bibel. In der Übersetzung Luther 1912, Luther 1545, Elberfelder 1905 und Schlachter 1951,
1. Mose 3, 1-6. Der Sündenfall und dessen Folgen. Online unter:
http://www.bibel-online.net/bibel_1_4/01.1-mose/3.html [Stand: 25.10.2009].

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

Linoma Offline




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27.10.2010 09:31
#6 RE: Maria M. und der heilige Gral Antworten

aus:
http://www.ceiberweiber.at/index.php?typ...articles&id=141

Ein legitimer Nachfahre König Davids sollte seinen ersten Sohn im Alter von 40 Jahren gezeugt haben, weswegen er mit 37 Jahren den ersten Nachkommen haben sollte - dieses erste Kind könnte ja auch eine Tochter sein. Nach einer Tochter war drei Jahre Enthaltsamkeit angesagt, nach einem Sohn waren es sechs Jahre. Auch Maria Magdalena, Tochter des aus Syrien stammenden Priesters Matthäus, einem Nachfahren Davids, und von Eucharia, hielt sich an diese Regeln. Im Jahr 33 gebar sie Tamar, im Jahr 37 Jesus II und im Jahr 44 Josephus. Die Diffamierung der Gattin von Jesus als "Hure" hatte zum einen damit zu tun, dass Frauen Blutlinien erhielten und zum anderen damit, dass zugleich Priesterinnen diskreditiert wurden, die es beispielsweise im alten Sumer gab. Im Jahr 1138 wurde der Zölibat "Gesetz", nicht so sehr wegen der Sexualität, sondern um das Thema Blutlinie zu tabuisieren.


Als im 4. Jahrhundert bestimmt wurde, was als Neues Testament zugelassen wurde, sollten die aussortierten Dokumente vernichtet werden, doch sie wurden stattdessen vergraben und versteckt. Texte von Philippus, wo Jesus seine Beziehung zu Maria M. offen anspricht, oder von Thomas und Petrus wurden beispielsweise nicht aufgenommen. In Nag Hammadi wurden im 20. Jahrhundert Schriftrollen wie "Das Evangelium nach Maria" gefunden, von dem bereits zuvor Abschriften bekannt waren. Übrigens sind nicht alle Paulus zugeschriebenen frauenfeindlichen Äußerungen auf ihn zurückzuführen, da etwa ein Brief an Timotheus erst nach seinem Tod entstand. Paulus hatte Helferinnen wie Phoebe, Priska oder Julia, und es gab noch einige Zeit lang Diakoninnen wie Olympias von Konstantinopel, welche die Hagia Sophia bauen liess.

Maria Magdalena, die auch mit "Sophia" assoziiert wird, hat möglicherweise das Johannesevangelium verfaßt, da dieses das Einzige ist, welches Maria und nicht sie selbst an erster Stelle bei den Gefährtinnen von Jesus nennt. Die Kreuzigung war, so meint nicht nur Gardner, keineswegs im Fall Jesus ein zu Tode Quälen über drei Tage hinweg, da Jakobus die Erlaubnis erhielt, den Verletzten nach ein paar Stunden in das Familiengrab zu bringen, wo er mit Heilmitteln behandelt wurde. Im Jahr 44 trennten sich die Wege von Jesus und Maria M., da sie vor der für die Nazoräer immer bedrohlicheren Lage nach Marseille flüchtete, begleitet von den Schwestern ihres Gatten, Maria Jakobus und Sarah-Salome und von Helene-Salome, der Gattin von Simon-Lazarus. Jesus II. wurde unter anderem in Caesarea erzogen, während Josephus in die Obhut einer Druidenschule gegeben wurde. Jesus war um das Jahr 61 noch in Malta zu lokalisieren, muss aber um 73 herum gestorben sein, da Sohn Jesus II dann den dynastischen Titel erhielt. Jakobus, der bereits 35 nach Marseille reiste, wurde um Jahr 62 aus Jerusalem vertrieben und fand in Britannien Zuflucht.

Die Wahrheit wiegt meistens schwer.

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