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 Heidnisches vom Christentum entlehnt / Heidentum-Christentum
Göttin Lilif Offline




Beiträge: 353

30.03.2013 18:26
RE: Ostern antworten

Woher Stammt Ostern?

Frühling liegt in der Luft! Blumen und Häschen dekorieren das Heim. Vater hilft den Kindern, die in verschiedenen Farben getönte Eier, schön zu dekorieren. Diese Eier, die später versteckt, und dann von den Kindern gesucht werden, liegen, der Jahreszeit entsprechend, in wunderschön dekorierten Körbchen. Mutter backt gerade die mit einem Kreuz versehenen Rosinenbrötchen, deren köstliches Aroma durch die Wohnung zieht. Morgen ist endlich die Zeit der vierzig-tägigen Fastentage mit den speziellen Eßwaren vorbei. Die ganze Familie wählt ihre beste Sonntagskleidung für die morgige Sonnenaufgangsmesse aus, um die Auferstehung ihres Erlösers und die Erneuerung des Lebens zu feiern. Jeder freut sich bereits auf den saftigen Rollschinken mit all den leckeren Beilagen. Es wird ein erregender Tag werden. Schließlich ist es einer der wichtigsten religiösen Festtage des Jahres.

Ostern, oder? Nein! Dies ist das Bild einer uralten Babylonischen Familie – von 2,000 Jahren vor Christus- die die Wiederauferstehung ihres Gottes, Tammuz, feiern, der von seiner Mutter/Ehefrau, Ishtar (nach der dieses Fest benannt ist), aus der Unterwelt zurückgebracht worden war. Da Ishtar tatsächlich in den meisten semitischen Dialekten als "Easter" (das englische Wort für Ostern) ausgesprochen wurde, könnte man sagen, daß das Ereignis hier im gewissen Sinne Ostern beschreibt. Natürlich hätte der Anlaß leicht eine phrygische Familie sein können, die Attis und Cybele ehren, oder vielleicht eine phönizische Familie, die Adonis und Astarte ehren. Ebenfalls paßt in diese Beschreibung eine häretische Israelitische Familie, die den Kanaanitischen Baal und Ashtaroth ehren. Oder diese Darstellung könnte genau so einfach etlich andere unmoralische, heidnische Fruchtbarkeitsriten des Todes und der Wiederauferstehung – einschließlich der modernen Osterfeier, so wie sie zu uns durch die angelsächsischen Fruchtbarkeitsriten, der Göttin Eostre oder Ostara, eingeführt wurden, handeln. Dies sind alles diesselben Feste, die sich nur durch Zeit und Kultur unterscheiden.
Wenn Ostern nicht in der Bibel gefunden werden kann, woher kommt sie? Die große Mehrheit der kirchlichen und säkularen Historiker stimmen zu, daß der Name Ostern und die Traditionen, die sie umgeben, in heidnischen Religionen ihre Wurzeln haben.

Bitte notieren Sie jetzt die einflußreichen Zitate, die weiterhin die wahre Herkunft der neuzeitlichen Osterfeiern nachweisen, und wie sie zu ihrem Namen kam:

"Seitdem Bede, der Erwürdige (De ratione temporum 1:5), wurde die Herkunft des Ausdrucks für das Fest der Auferstehung Christi allgemein für das Anglosächsische Eastre, einer Göttin des Frühlings…das althochdeutsche Pluralwort für Tagesanbruch, eostarun angesehen; von dem das Deutsche Ostern, und das Englische Easter abstammt" (Die Neue Katholische Encyclopedia, 1967, Vol. 5, S. 6).
"Die Tatsache, daß Frühlingsfeste generell unter heidnischen Völkern gefeiert wurden, hatte zweifelslos viel mit der angenommenen Art und Weise zu tun, mit der Ostern in den Christlichen Kirchen akzeptiert wurde. Der Englische Ausdruck 'Easter' stammt vom Heidentum ab" (Albert Henry Newman, D.D., LL.D., A Manual of Church History, S. 299).
"An diesem größten der christlichen Feste, überlebten verschiedene uralte, heidnische Zeremonien. Zu Beginn ist der Name selbst nicht christlich, sondern heidnisch. 'Ostara' war die Göttin des Frühlings der Anglo-Sachsen" (Ethel L. Urlin, Festival, Holy Days, and Saints, (Feste, Festtage, und Heilige) S. 73).

"Ostern – der Name Ostern kommt zu uns von Ostera oder Eostre, der Anglosächsischen Göttin des Frühlings, für die ein jährliches Frühjahrsfest gehalten wurde. Es ist von diesem heidnischen Fest , daß einige unserer Ostergebräuche abstammen" (Hazeltine, S. 53).
"In Babylonien… wurde die Göttin des Frühlings, Ishtar genannt. Sie wurde mit dem Planeten Venus identifiziert, weil…[er] vor der Sonne aufgeht…oder vor ihr untergeht… scheint er das Licht zu lieben (das heißt, Venus liebt den Sonnengott)…In Phönizien wurde sie Astarte; in Griechenland, Eostre (verwandt mit dem griechischen Wort 'Eos,' Morgendämmerung), und in Deutschland, Ostara (dies stammt von dem deutschen Wort 'Ost' ab, welches die Direktion der Morgendämmerung ist) genannt"(Englehart, S. 4).

Wie wir gesehen haben, sind viele Namen auswechselbar mit dem besser bekannten Ostern. Die Heiden benutzten typischerweise viele verschiedene Namen für denselben Gott oder dieselbe Göttin. Nimrod, die Person der Bibel, der die Stadt Babylon (Gen. [1.Mose] 10:8) erbaute, ist ein Beispiel. Er wurde unter den Namen Saturn, Vulkan, Kronos, Baal, Tammuz, Molech und anderen, verehrt, aber er war immer nur derselbe Gott – der Feuer oder Sonnengott, der allgemein von fast allen antiken Kulturen verehrt wurde. (Bitte, fordern Sie unsere Broschüre Die Wahre Herkunft von WEIHNACHTEN an, um mehr von diesem Fest und Nimrods Rolle darin zu erfahren.)
Die Göttin Oster war nicht anders. Sie war eine Göttin mit vielen Namen – die Götting der Fruchtbarkeit – die im Frühjahr verehrt wurde, wenn alles Leben erneuert wurde.

Der weitbekannte Historiker, Will Durant, schreibt in seinem berühmten und respektierten Werk Geschichte der Zivilisation, S. 235, 244-245: "Ishtar (Astarte für die Griechen, Ashtaroth für die Juden), interessiert uns nicht nur als ein Analog der Ägyptischen Isis und Prototyp der Griechischen Aphrodite, und der Römischen Venus, sondern als die formelle Erbin einer der seltsamsten Bräuche der Babylonier…welches uns hauptsächlich von einem Zitat des Herodotus bekannt ist: 'Jede einheimische Frau ist verpflichtet, einmal in ihrem Leben im Tempel der Venus (Oster) zu sitzen und Verkehr mit einem Fremden zu haben.'" Ist es da ein Wunder, daß die Bibel über dieses religiöse System, das von dieser antiken Stadt ausging, als, Geheimnis, babylon, die große, die mutter der huren, und der greuel der erde" (Rev. 17:5) spricht?
Wir müssen nun einen näheren Blick auf den Ursprung anderer Bräuche werfen, die mit der modernen Osterfeier verbunden sind.


http://rcg.org/de/broschuren/ttooe-de.html


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